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Pressemeldung

Nr. 87 / 2009

10. März 2009 : Technologische Topausstattung - Uni Osnabrück: Neues kooperativ betriebenes Computerlernzentrum in Betrieb

Die Sicherung der Qualität der Lehre ist eines der übergeordneten Ziele an der Universität Osnabrück. Eine große Rolle dabei spielt nicht zuletzt der Einsatz innovativer Technologien. Für die verbesserte Unterstützung der computerbasierten Ausbildung in den zwei Fachbereichen Sozialwissenschaften und Kultur- und Geowissenschaften sowie dem Institut für Psychologie wurden neue flexibel an verschiedene moderne Lehr- und Lernformen anpassbare Computer-Seminarräume, sogenannte CIP Pools, eingerichtet. Ein dabei besonders wichtiger Aspekt ist die Betreuung, die gemeinsam von den beiden Fachbereichen und dem Institut getragen wird.

Die Sicherung der Qualität der Lehre ist eines der übergeordneten Ziele an der Universität Osnabrück. Eine große Rolle dabei spielt nicht zuletzt der Einsatz innovativer Technologien. Für die verbesserte Unterstützung der computerbasierten Ausbildung in den zwei Fachbereichen Sozialwissenschaften und Kultur- und Geowissenschaften sowie dem Institut für Psychologie wurden neue flexibel an verschiedene moderne Lehr- und Lernformen anpassbare Computer-Seminarräume, sogenannte CIP Pools, eingerichtet. Ein dabei besonders wichtiger Aspekt ist die Betreuung, die gemeinsam von den beiden Fachbereichen und dem Institut getragen wird.

Bislang war es so, dass jeder der drei beteiligten Bereiche völlig selbständig Ressourcen für die computergestützte Ausbildung bereitstellen und erhalten musste. Dies hatte unter anderem den Nachteil, dass je nach aktueller finanzieller Lage und fachinhaltlicher Kompetenz höchst unterschiedliche Qualitätsniveaus in den verschiedenen Cip Pools herrschten. »Durch die nun bereitstehende breitere Personalbasis wird eine zeitlich deutlich verbesserte Betreuung der Studierenden bei der Arbeit im Computer-Lernzentrum durch qualifiziertes IT-Personal ermöglicht«, so der Initiator der Kooperation, Prof. Dr. Thomas Staufenbiel vom Institut für Psychologie. Der Verbund führe auch dazu, dass die durch Krankheitsfälle bedingten Ausfallzeiten bei der Betreuung reduziert werden können. Dr. Carsten Felgentreff, der den CIP Pool aus der Sicht des Fachbereichs Kultur- und Geowissenschaften begleitet und in der Lehre nutzt, fügt hinzu: »Mit diesem fachbereichsübergreifenden Zusammenwachsen des IT-Knowhows können wir einen höheren Professionalisierungsgrad des Betreuungspersonals bieten. Darüberhinaus kommen wir durch die gemeinsame Nutzung zu einer effizienteren Ausnutzung der Raum- und Technologieressourcen.«

Auch für den Fachbereich Sozialwissenschaften bringt der neue CIP Pool wichtige Impulse. Prof. Dr. Reiner Niketta, der insbesondere projektorientierte Kompaktkurse anbietet, die einen unverzichtbaren Bestandteil der Methodenlehre in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften darstellen, betont das besonders breite Spektrum unterschiedlicher Lehr-Lernszenarien, die nun ermöglicht werden.

Weitere Informationen

Dr. Andreas Knaden, Universität Osnabrück,
Zentrum für Informationsmanagement und virtuelle Lehre (virtUOS),
Schloßstraße 9, 49069 Osnabrück,
Tel. +49 541 969 6500, Fax +49 541 969 16500,
andreas.knaden@uni-osnabrueck.de