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Pressemeldung

Nr. 122 / 2011

06. April 2011 : Warum unsere Tonleiter zwölf Halbtöne hat - Uni Osnabrück lädt ein zum »Mathe-Treff«

Am 14. April ist es wieder soweit: Die Türen des Instituts für Mathematik öffnen sich, um Mathe-Experten und –Liebhaber zum Fachsimpeln und Diskutieren über mathematische Fragen einzuladen. Dieses Mal wird es um die Konstruktion von Kettenbrüchen und die Kettenbruchentwicklungen einiger »berühmter« Zahlen gehen. Mathe-Interessierte treffen sich um 16.15 Uhr in der Albrechtstraße 28a, Raum 69/E23.

Am 14. April ist es wieder soweit: Die Türen des Instituts für Mathematik öffnen sich, um Mathe-Experten und –Liebhaber zum Fachsimpeln und Diskutieren über mathematische Fragen einzuladen. Dieses Mal wird es um die Konstruktion von Kettenbrüchen und die Kettenbruchentwicklungen einiger »berühmter« Zahlen gehen. Mathe-Interessierte treffen sich um 16.15 Uhr in der Albrechtstraße 28a, Raum 69/E23.

Im Alltag werden reelle Zahlen durch Dezimalbrüche dargestellt oder wenigstens angenähert. Zum Beispiel kennen wir die Annäherung π ≈ 3,14169, die als Dezimalbruch den großen Nenner 100.000 hat. Mithilfe von Kettenbrüchen kann man Näherungen finden, bei denen der Nenner im Verhältnis zur Güte der Näherung sehr klein ist. »Kettenbrüche sind auch deshalb so interessant, weil sie in vielen Bereichen Anwendung finden, wo wir sie gar nicht vermuten würden: Zum Beispiel bei der Konstruktion von Planetarien. Auch erklären sie, warum unsere Tonleiter 12 Halbtöne hat«, so Prof. Dr. Winfried Bruns, Mathematiker von der Universität Osnabrück.

Weitere Informationen

Universität Osnabrück
Fachbereich Mathematik/Informatik
Albrechtstraße 28a, D-49069 Osnabrück
mathe-treff@uni-osnabrueck.de