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Pressemeldung

Nr. 374 / 2011

07. November 2011 : Zukunft. Fragen. Antworten. - 4. Osnabrücker Wissensforum am Freitag, 11. November im Osnabrücker Schloss – Jetzt anmelden – Eintritt frei

Einen Abend voller spannender Fragen und Antworten versprechen Universität und Neue Osnabrücker Zeitung beim 4. Osnabrücker Wissensforum am Freitag, 11. November. Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 18 Uhr in der Aula des Osnabrücker Schlosses. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen bitte telefonisch unter 0541-7605 7223 oder per Mail an s.prinz@noz.de. Die Telefonhotline ist ab heute (7.11.) jeweils wochentags von 8 bis 17 Uhr geschaltet.

Einen Abend voller spannender Fragen und Antworten versprechen Universität und Neue Osnabrücker Zeitung beim 4. Osnabrücker Wissensforum am Freitag, 11. November. Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 18 Uhr in der Aula des Osnabrücker Schlosses. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen bitte telefonisch unter 0541-7605 7223 oder per Mail an s.prinz@noz.de. Die Telefonhotline ist ab heute (7.11.) jeweils wochentags von 8 bis 17 Uhr geschaltet.

32 Professorinnen und Professoren werden auf dem Podium wissenschaftlich Stellung beziehen zu den Zukunftsfragen, die die Bürgerinnen und Bürger Osnabrücks bewegen. Über 100 Fragen sind in den vergangenen Wochen eingegangen. Die interessantesten wurden für das Wissensforum ausgewählt. Welche neuen Erkenntnisse gibt es in der Alzheimerforschung? Wieso neigen Menschen zu übertriebenen Optimismus? Gibt es Modetrends in der Literatur? Wie viele Menschen kann die Erde ernähren? Sollte Griechenland den Euro verlassen? Das sind nur einige der gestellten Fragen. Die Veranstaltung wird vom Chefredakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung, Ralf Geisenhanslüke, und dem Präsidenten der Universität Osnabrück, Prof. Dr.-Ing. Claus Rollinger, moderiert.

Das »Osnabrücker Wissensforum« will den Dialog zwischen Stadt und Universität stärken und den Blick auf den Wissenschaftsstandort Osnabrück lenken. Nicht zuletzt soll die Vielfalt und Faszination des wissenschaftlichen Arbeitens einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Statements werden nach der Veranstaltung in einer Serie in der Neuen Osnabrücker Zeitung erscheinen. Auch eine Broschüre ist geplant.

Weitere Informationen

PD Dr. Jochen Strobel
Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft
Neuer Graben 40, 49074 Osnabrück
jochen.strobel@uni-osnabrueck.de