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Studiengänge

Romanistik/Zwei Sprachen - Master of Arts

Gegenstand des Faches

Die Romanistik beschäftigt sich mit den Sprachen, Literaturen und Kulturen der romanischsprachigen Welt, wie sie sich als Erbe des Römischen Reichs in Teilen Europas (Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Rumänien, Teile der Schweiz) und infolge der Kolonisation auch auf anderen Kontinenten (vor allem in Lateinamerika) herausgebildet hat. Der fachwissenschaftliche Master Romanistik verfolgt das Ziel, Fachleute für die wichtigsten dieser romanischen Sprachen, Kulturen und Literaturen – Französisch, Italienisch und Spanisch – auszubilden, die sowohl für anspruchsvolle Berufsfelder im Bereich der interkulturellen Beziehungen als auch für die wissenschaftliche Forschung qualifiziert sind.

Fachspezifika in Osnabrück

Durch die Ausbildung in wenigstens zwei romanischen Sprachen und Kulturen ist der Studiengang entsprechend einer Tradition der Romanistik komparatistisch orientiert. Verstehen und Vergleichen fremder Sprachen und Kulturen, sozialgeschichtliches Wissen und das Studium des Kulturtransfers sind aber auch hinsichtlich späterer Berufschancen auf dem nicht-universitären Arbeitsmarkt von Bedeutung.

Studiengang

Der konsekutive fachwissenschaftliche Master-Studiengang ist als forschungsorientierter Vollzeitstudiengang mit 120 Leistungspunkten konzipiert, der mit einer Masterarbeit und dem Grad „Master of Arts“ abgeschlossen wird. Der Studiengang umfasst die romanischen Sprachen Französisch, Italienisch und Spanisch.

Akkreditierung

Der Studiengang wurde von der zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur Hannover (ZEvA) akkreditiert.

Regelstudienzeit

4 Semester

Unterrichtssprache

Unterrichtssprachen sind die jeweils studierte Sprache (Französisch, Italienisch, Spanisch) und Deutsch.

Studienbeginn

Das Studium kann zum Winter- und zum Sommersemester aufgenommen werden..

Zugangsvoraussetzungen

Ein Bachelor-Abschluss oder diesem gleichwertiger Abschluss im Studiengang Romanistik / 2 Sprachen mit einem Anteil in zwei romanischen Sprachen von mindestens 77 Leistungspunkten oder in einem zwei romanische Sprachen umfassenden, fachlich eng verwandten Studiengang sowie ein Mindestnotendurchschnitt von 3,0. Außerdem müssen Kenntnisse in einer weiteren modernen Fremdsprache (Sprachniveau A2 - in der Regel Englisch) nachgewiesen werden.

Zulassungsbeschränkung

Angaben zur Zulassungsbeschränkung entnehmen Sie bitte der Übersicht Zulassungsbeschränkungen. Sofern eine Zulassungsbeschränkung besteht, findet ein Auswahlverfahren statt.

Bewerbungsschluss

Angaben zum Bewerbungsschluss entnehmen Sie bitte der Übersicht Bewerbungstermine.

Bewerbung

Deutsche Staatsangehörige mit deutschen Zeugnissen (Abitur) bewerben sich online direkt bei der Universität Osnabrück.
Für internationale Bewerber gelten abweichende Bewerbungskonditionen. Außerdem müssen ausreichende Deutschkenntnisse nachgewiesen werden.

Studienplatzvergabe

Erfüllen mehr Bewerberinnen und Bewerber die Zugangsvoraussetzungen als Studienplätze zur Verfügung stehen, werden die Studienplätze nach dem Ergebnis eines hochschuleigenen Auswahlverfahrens vergeben. Entscheidendes Kriterium ist die Note des Bachelor-Abschlusses.

Sprachkenntnisse

Der Erwerb bzw. die Vertiefung in den drei romanischen Sprachen Französisch, Italienisch und Spanisch ist Teil des Studiums.

Auslandsstudium

Im Studienverlauf ist ein mindestens dreimonatiger Auslandsaufenthalt vorgesehen, der auch schon in der BA-Phase absolviert werden kann. Die Prüfungsordnung schreibt keinen obligatorischen Auslandsaufenthalt vor. Auslandaufenthalte sind an zahlreichen europäischen und außereuropäischen Universitäten im Rahmen verschiedener Austauschprogramme möglich. Über Einzelheiten informiert das Akademische Auslandsamt.

Studienberatung

Antworten auf konkrete Fragen zu den Inhalten des Studienfachs bekommen Sie bei der Fachstudienberatung:

Prof. Dr. Wolfgang Klein
Universität Osnabrück
Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft
Neuer Graben 40
49074 Osnabrück
Raum: 41/310
Telefon: +49 541 969 4986
Fax: +49 541 969 4256
E-Mail: wolfgang.klein@uni-osnabrueck.de

Vertretung
Prof. Dr. Trudel Meisenburg
Universität Osnabrück
Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft
Neuer Graben 40
49074 Osnabrück
Raum: 41/309
Telefon: +49 541 969 4340
Fax: +49 541 969 4059
E-Mail: trudel.meisenburg@uni-osnabrueck.de

Berufs- und Tätigkeitsfelder

Aufgrund seiner Forschungsorientierung vermittelt der Master-Studiengang Romanistik / 2 Sprachen die Basis für weitergehende wissenschaftliche Qualifikationen in der Romanistik, zunächst vor allem die Promotion.
Durch die Philologie übergreifenden Anteile am Studium, den integrativen Erwerb von Schlüsselkompetenzen im Bereich des kommunikativen und sozialen Handelns und die Vorbereitung auf eigenverantwortliches Arbeiten werden die Absolventen des Studiengangs aber auch auf eine Tätigkeit in hoch qualifizierten und anspruchsvollen Berufsfeldern außerhalb der Forschung vorbereitet.

Unter anderem finden Romanisten Beschäftigung in der Erwachsenenbildung, im Dokumentations- und Verlagswesen, im Kulturmanagement oder bei internationalen Organisationen. Bei entsprechend vorliegenden Zusatzqualifikationen können sich auch in der Wirtschaft interessante Aufgabenbereiche eröffnen, zum Beispiel im Marketing und in der Öffentlichkeitsarbeit, bei den Medien oder in der Tourismusbranche.

Weitere Studienangebote

Romanistik/Zwei Sprachen - 2 Fächer Bachelor
Französisch - Lehramt an Realschulen
Französisch - Lehramt an Gymnasien
Romanistik/Französisch - 2-Fächer Bachelor (Romanistik/Eine Sprache)
Romanistik/Spanisch- 2-Fächer Bachelor (Romanistik/Eine Sprache)
Romanistik/Italienisch- 2-Fächer Bachelor (Romanistik/Eine Sprache)

Download Studiengangs-Flyer

Weiterführende Links

Fach Romanistik

letzte Änderung: Kerstin Schnieder
geändert durch: Dienstag, 15. Mai 2007 15:30
verantwortlich für den Inhalt: Pressestelle

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Akkreditierung
Neue Studiengänge müssen akkreditiert werden, das heißt sie werden einer strengen Qualitätskontrolle unterzogen.
Zuständig dafür sind Akkreditierungsagenturen, z. B. ZEvA in Hannover oder ASIIN in Düsseldorf. Diese wiederum werden vom Akkreditierungsrat kontrolliert, der von der Kultusministerkonferenz eingerichtet wurde. Zur Überprüfung der Studiengänge setzen die Agenturen jeweils ein Gutachtergremium ein, das mit kompetenten Fachleuten besetzt ist.