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Das ERASMUS-Programm
Ihre Ansprechpartnerinnen im ERASMUS-Büro
Mit einem Gesamtbudget von 7 Mrd. EUR ist das EU-Bildungsprogramm Lebenslanges Lernen (LLP, 2007-2013) ausgestattet, es umfasst die Teilprogramme Comenius (Schulbildung), ERASMUS (Hochschulbildung), LEONARDO (Berufsbildung) und GRUNDTVIG (Erwachsenenbildung). Informationen zum LLP finden Sie auf der Webseite der Europäischen Kommission.
Zentrale ERASMUS-Mobilitätsmaßnahmen (Multilaterale Projekte, Akademische Netzwerke, Begleitende Maßnahmen) werden von der Exekutivagentur der Europäischen Kommission in Brüssel verwaltet.
Weitere Informationen
Die aktuellen EU-Bildungsprogramme und damit auch ERASMUS enden im Dezember 2013.
ERASMUS+ heißt das neue EU-Programm für Bildung, Jugend und Sport, das am 1. Januar 2014 an den Start geht. Es löst das Programm für lebenslanges Lernen ab.
Das neue EU-Bildungsprogramm ERASMUS+ bringt strukturelle Veränderungen mit sich, die derzeit noch nicht konkret absehbar sind. Bitte informieren Sie sich daher fortlaufend auf dieser Webseite oder im Akademischen Auslandsamt!
Das Hochschulprogramm ERASMUS, eine der großen Erfolgsgeschichten der Europäischen Union, fördert seit 1987 grenzüberschreitende Mobilität von Studierenden, Hochschuldozenten und Hochschulpersonal in Europa. Bisher haben rund zweieinhalb Millionen Studierende und fast 250.000 Dozenten mit diesem Programm einen Auslandsaufenthalt durchgeführt.
Folgende europäische Länder nehmen an ERASMUS teil: Die 28 EU-Länder, Island, Liechtenstein, Norwegen, die Türkei sowie die Schweiz.
Unter dem Dach des EU-Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen (2007-2013) werden durch ERASMUS folgende Mobilitätsmaßnahmen gefördert:
Auslandsstudium für Studierende (SMS)
Auslandspraktikum für Studierende (SMP)
Die ERASMUS Universitätscharta (EUC) wurde von der EU-Kommission vergeben, sie beweist, dass eine Hochschule alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilname am ERASMUS-Programm erfüllt.
