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Forschung an der Universität Osnabrück

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KI-Campus Osnabrück

Der KI-Campus der Universität Osnabrück ist Ergebnis der langjährigen Profilbildung im Bereich Künstliche Intelligenz (KI). Er verknüpft die forschungsstarken und zugleich anwendungsnahen Fächer Informatik, Kognitionswissenschaft, Wirtschaftsinformatik sowie Forschungsgruppen der Mathematik und wird von zwei der insgesamt sechs fächerübergreifenden Profillinien im Strategiepaket Forschung der Universität unterstützt (Kognition und Digitale Gesellschaft).

Strategiepaket Forschung

Hier finden Sie Informationen zu der Ausschreibung von Graduiertenkollegs und den Förderlinien des Forschungspools.

Aktuelle Forschungsmeldungen

„Ausgezeichneter Ruf unseres KI-Campus gefestigt“: Uni Osnabrück erhält Förderung für Digitalisierungsprofessuren vom Land

Die Universität Osnabrück ist niedersächsischer Hotspot in Forschung und Lehre zur Künstlichen Intelligenz (KI). Auf eindrucksvolle Weise unterstrichen wird dieses herausragende Alleinstellungsmerkmal jetzt durch die Bereitstellung von ab 2021 dauerhaft über eine Million Euro jährlich und temporär mehr als fünf MillionenEuro aus dem Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung zur Einrichtung einschlägiger Digitalisierungsprofessuren.

Klimaschutz und Erhalt der Biodiversität im Einklang – Forschungsprojekt der Universität Osnabrück untersucht Einfluss von Moorrenaturierung auf die Umwelt

Ein Forscherteam aus der Abteilung für Biodiversität und Landschaftsökologie der Universität Osnabrück ermittelte in einer aktuellen Studie im Fachmagazin Biological Conservation, wie sich Klima- und Biodiversitätsschutz durch die Renaturierung von Mooren in Einklang bringen lassen. Der Renaturierungserfolg hing maßgeblich von der Landnutzungsgeschichte der wiedervernässten Hochmoorstandorte ab. Renaturierungsflächen auf nährstoffarmen Standorten wiesen ähnlich viele Hochmoorspezialisten wie die Kontrollgewässer auf, während die nährstoffreicheren Gewässer stärker durch das Vorkommen von Zwischenmoorarten geprägt waren.

Feld- und Stallarbeit in digitalen Zeiten: Uni koordiniert Zukunftslabor Digitalisierung Agrar

Es ist einer der thematischen Schwerpunkte des KI-Campus der Universität Osnabrück: die Digitalisierung der Landwirtschaft, also die Vernetzung und datentechnische Integration von Maschinen, Prozessen und Akteuren der landwirtschaftlichen Produktion. Unter Federführung von Prof. Dr. Joachim Hertzberg wird die Universität mit zahlreichen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und landwirtschaftlichen Betrieben die Koordination des Zukunftslabors Digitalisierung Agrar (ZLA) übernehmen. Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) stellt für das Labor insgesamt rund 3,7 Millionen Euro bereit. 

Anpassung der Pflanzen an das Landleben – Gemeinsames Forschungsprojekt der Universitäten Osnabrück und Bielefeld von DFG gefördert

Wie sich die ersten Pflanzen vor 500 Millionen Jahren an das Leben an Land anpassten, untersucht ein Forschungsprojekt, welches gemeinsam von den Universitäten Osnabrück und Bielefeld durchgeführt wird. Dr. Sabine Zachgo, Professorin für Botanik im Fachbereich Biologie/Chemie und Direktorin des Botanischen Gartens an der Universität Osnabrück, erhielt zusammen mit Prof. Dr. Andrea Bräutigam, Professorin für Computational Biology in Bielefeld, Fördermittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Höhe von über 400.000 Euro für ein Moos-Sequenzierungsprojekt plus weitere Mittel für die umfangreichen Sequenzierungskosten.

Beeinflusst die Messung das Ergebnis? – Studie der Uni Osnabrück vergleicht Methoden für das Erforschen von moralischen Dilemmata im Straßenverkehr

Inwiefern die Ergebnisse aus komplexen Virtual Reality (VR)- und Fragebogenstudien vergleichbar sind, wenn sie das Verhalten von Menschen in extremen Situationen erfassen, beschäftigt Forscher der Kognitionswissenschaft an der Universität Osnabrück. Das Team um Doktorand Leon Sütfeld untersucht hierfür das Verhalten von Versuchsteilnehmern in Dilemmasituationen im Straßenverkehr.

Leichter Lernen mit OER: Universität Osnabrück beteiligt sich an großangelegtem Projekt

Ob einzelne Visualisierungen, Videos, Podcasts, Skripte, Kursmaterialien oder komplette Vorlesungen – sogenannte Open Educational Resources (OER) können unterschiedlicher Natur sein. OER sind Bildungsmaterialien, die geteilt, verändert, nachgenutzt, an spezifische Lehr- und Lernkontexte angepasst und gemeinschaftlich weiterentwickelt werden, sodass sie den Zugang zu hochwertigen Bildungsmaterialien und offenem Lernen erleichtern. Für den landesweiten Austausch dieser Lehrmaterialien im Hochschulbereich soll das „OER-Portal Niedersachsen“ sorgen. Maßgeblich an dessen Entwicklung beteiligt: die Uni Osnabrück.

Rauf Ceylan bleibt! Islamforschungs-Experte entscheidet sich gegen Humboldt-Universität

Es ist ein großer Erfolg für die Universität Osnabrück und zugleich eine weitere Stärkung für das Renommee des hiesigen Instituts für Islamische Theologie (IIT): Prof. Dr. Dr. Rauf Ceylan erhielt von Universitätspräsidentin Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl die Ernennungsurkunde auf die Professur für Gegenwartsbezogene Islamforschung.

Kompetenznetzwerk Umweltrecht: Universität Osnabrück erhält Förderung vom Bund

Unter Federführung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig soll die nationale und internationale Vernetzung der umweltrechtlichen Forschung vorangetrieben werden. Dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschunggeförderten Netzwerk gehören neben dem UFZ sechs weitere Universitäten an. Zu den Kompetenzpartnern gehört auch Dr. Pascale Cancik, Professorin für Öffentliches Recht an der Universität Osnabrück.

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