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Die Universität Osnabrück in den Medien 2020

Januar

15. Januar 2020
Das verflixte erste Jahr der Berufsausbildung
Viele Lehrverträge werden im ersten Lehrjahr gelöst. In ihrer Doktorarbeit hat Silke Lange nach den Gründen dafür geforscht und ein Konzept entwickelt, mit dem sich die Eingangsphase einer Ausbildung strukturieren lässt. Der Wechsel von der Schule in eine betriebliche Ausbildung ist ein großer Schritt. "Viele junge Menschen gehen zum ersten Mal richtig arbeiten. Sie müssen sich an ein vollkommen neues Umfeld gewöhnen und werden mit den beruflichen Anforderungen konfrontiert", erklärt Dr. Silke Lange, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Osnabrück. (...)
handwerksblatt

15. Januar 2020
Schwieriger Weg zu deutschen Imamen
Es kommt nicht mehr allzu oft vor, dass sich Vertreter der Bundesregierung gemeinsam mit DITIB-Vertretern ablichten lassen. Vergangene Woche war so ein Moment. Da erklärte der Vorsitzende des des Dachverbandes türkisch-islamischer Moscheen DITIB, Kazım Türkmen, im nordrhein-westfälischen Dahlem, die Organisation werde künftig Imame in Deutschland ausbilden. (...) Eine alternative Variante der Ausbildung wird derzeit an der Universität Osnabrück erprobt. Auf Initiative des Religionspädagogen Rauf Ceylan und des Leiters des Osnabrücker Instituts für Islamische Theologie, Bülent Uçar, startete dort im vergangenen November ein Pilotprojekt in Verantwortung eines eigens gegründeten Trägervereins. (...)
Neues Deutschland

14. Januar 2020
Neue Broschüre zum Einsatz digitaler Textilien in Schulen erschienen
Mit smarter Kleidung lassen sich die Schulfächer textiles Werken und Informatik kombinieren. Eine neue Broschüre zeigt auf, wie das funktionieren kann. Bewegungssensoren und integrierten Displays sind nur zwei der Technik-Beispiele, die künftig in Textilien Einzug halten können. Was das bedeutet, dürfen Schülerinnen und Schüler an einem "E-Mantel" des TouchTomorrow-Trucks erkunden. Seine Entstehung und weitere Hinweise zum Einsatz von Mikrocontrollern in Bekleidung beschreibt die neue Broschüre Digitale Textilien der Universität Osnabrück. (...) Entworfen und genäht wurde der Mantel in der Kreativwerkstatt des Fachgebiets Textiles Gestalten der Uni mit Unterstützung von Studierenden der Arbeitsgruppe Didaktik der Informatik. (...)
heise online

14. Januar 2020
Verbände wollen Imamausbildung selber koordinieren
Um die Hoheit bei der Ausbildung von Imamen in Deutschland bahnt sich ein Konflikt mit einigen der muslimischen Verbände an. (...) Nachdem Professoren der Universität Osnabrück für die praktische Ausbildung nach dem Islamstudium im Herbst einen Trägerverein gegründet hatten, haben fünf muslimische Landesverbände am Dienstag eine gemeinsame Ausbildungsoffensive angekündigt. (...) Ziel des Trägervereins in Osnabrück ist, in Analogie zu Priester-, Prediger oder Rabbinerseminaren eine Ausbildungsstätte aufzubauen, die von den Islamverbänden organisiert werden soll. (...)

13. Januar 2020
Türkisches Gericht fällt Urteil über Osnabrücker Gastwissenschaftlerin
Sie unterschrieb eine Friedenspetition in der Türkei – und wurde deswegen als mutmaßliche Terror-Propagandistin angeklagt. Jetzt hat das Gericht in Istanbul sein Urteil über die türkische Soziologin Bediz Yilmaz gefällt, die 2017 und 2018 als Wissenschaftlerin auf der Flucht an der Uni Osnabrück forschte. (...)
Neue Osnabrücker Zeitung

13. Januar 2020
So soll der neue Pausenhof der Atteraner Ganztagsschule aussehen
Bevor 2023 an der Grundschule Atter der offene Ganztag startet, bekommt auch der Pausenhof ein neues Gesicht. Um Inspirationen für die Neugestaltung zu erhalten, befragten zwei Osnabrücker Uni-Studentinnen rund 140 Experten, die es wissen müssen - nämlich die Atteraner Grundschüler selbst. Und was die vorschlugen, überrascht. (...)
Neue Osnabrücker Zeitung

13. Januar 2020
Höherer Aufwand muss sich für Landwirte lohnen
 Seit Monaten wird intensiv über den Naturschutz und die wirtschaftlichen Zwänge der Landwirte diskutiert. Das Hohebucher Agrargespräch in Waldenburg beleuchtet das Konfliktfeld und macht deutlich: Die Branche ist Teil der Lösung - und des Problems. (...) Allerdings sind viele Experten skeptisch, ob Verbraucher tiefer in die Tasche greifen würden. Eine Studie der Uni Osnabrück hat gezeigt, wie weit Willensbekundungen und Einkaufsverhalten auseinanderliegen. (...)
Stimme.de

13. Januar 2020
Vernetzung der Flucht- und Flüchtlingsforschung - Bundesforschungsministerium fördert umfangreiches Projekt
Seit 2014/15 erlebt die Forschung zu Flucht und Schutzsuchenden in Deutschland und Europa, parallel zum zwischenzeitlichen Anstieg der Zahl der Asylanträge, eine Konjunktur. (...) Um die Flucht- und Flüchtlingsforschung stärker zu vernetzen und im akademischen Betrieb zu verankern, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nun für fünf Jahre mit rund 3,7 Millionen Euro das Verbundprojekt „Flucht- und Flüchtlingsforschung: Vernetzung und Transfer“. Beteiligt an dem Projekt sind das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück, das Bonn International Center for Conversion (BICC), das Centre for Human Rights der Universität Erlangen-Nürnberg (CHREN) und das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) in Bonn. (...) Dass das Verbundprojekt mit einem Hauptanteil in Osnabrück angesiedelt wird, ist auch das Ergebnis jahrzehntelanger dortiger wissenschaftlicher Aktivitäten zum Thema: „Wir betreiben am IMIS seit seiner Gründung im Jahr 1990 Forschung zum Thema Flucht und deren Folgen, sind also alles andere als ein neuer Mitspieler im Feld der Flucht- und Flüchtlingsforschung“, sagt Co-Projektleiter Apl. Prof. Dr. Jochen Oltmer.
Bochumer Zeitung

12. Januar 2020
Die Kultur der Dunkelheit
"Berlin im Licht", so jubelten die Großstädter schon in den 1920er Jahren. Doch was geschieht mit Natur und menschlicher Psyche, wenn es nicht mehr richtig dunkel wird? Nur Licht, keine Schatten? Darüber spricht Harald Asel mit seinen Gästen im ZEISS-Großplanetarium. (...) Auf dem Podium: Dr. Andreas Hänel, Sprecher der Fachgruppe Dark Sky der Vereinigung der Sternfreunde e.V., Osnabrück (...)
Inforadio rbb

12. Januar 2020
Gespalten in der Friedensfrage
Am Samstag versammelten sich rund 200 Menschen vor der US-Botschaft nahe des Brandenburger Tors. Unter dem Motto »Kein Krieg zwischen den USA und dem Iran!« war eine Kundgebung von der Deutschen Friedensgesellschaft angemeldet worden. Mohssen Massarrat, iranischer Friedensforscher für den Nahen und Mittleren Osten an der Universität Osnabrück, erklärte dort: »Die Bundesregierung muss alles tun, um einen Krieg von den USA gegen den Iran zu verhindern«. 
Neues Deutschland

12. Januar 2020
Deutsche Stipendiatin an der Nikolaus-Lenau-Schule
Die 28-jährige Absolventin der Universität Osnabrück, Svenja Wolken, hat von September bis Mitte Dezember 2019, als in Rumänien die Winterferien begonnen haben, an der Grundschule der deutschen Nikolaus-Lenau-Schule in Temeswar/Timişoara hospitiert. Die Absolventin eines Lehramtsstudiums an der Universität Osnabrück in Deutschland kam mit einem Klaus-Kinkel-Stipendium nach Rumänien. 
Allgemeine Deutsche Zeitung

12. Januar 2020
„Dieser Krieg ist nicht unser Krieg“
An den Osnabrücker Friedenstag erinnern die Konzerte der Reihe „musica pro pace“ im Rahmen der „Osnabrücker Friedensgespräche“: Am 25. Oktober 1648 war der Westfälische Friede in Osnabrück und Münster besiegelt worden. Aufzeichnung des Konzerts vom 03.11.2019.
Deutschlandfunk Kultur

11. Januar 2020
VHS und Hochschulcampus laden zur Winteruni ein
Auf dem Hochschulcampus Unna-Massen findet von Montag, 27. Januar, bis zum Donnerstag, 30. Januar, die Winteruni statt. Interessierte haben die Möglichkeit, „Hochschulluft“ zu schnuppern. (...) Mittwoch, 29. Januar: Nachhaltigkeit - 11.15 Uhr bis 12.30 Uhr: Regional, national, international und zurück: Wie gestalten wir Klimaschutzpolitik? Mit Dr. Laura Mae Herzog, Universität Osnabrück, Scientists for Future
Hellweger Anzeiger

10. Januar 2020
Weder gemeinsam noch System
Kann gemeinsame EU-Asylpolitik womöglich auf Umwegen funktionieren? Fachleute diskutierten - auch über die Frage, welche Asylpolitik gemeint ist. (...) Pushbacks, also das ungeprüfte Abweisen von Schutzsuchenden, seien für "ein No-go", so der aus Österreich stammende Grenzschutzchef, man arbeite mit einem Grundrechtekatalog, die Frontex-Einsatzkräfte seien sogar verpflichtet, schwerwiegende Vorfälle von Fehlverhalten nationaler oder eigener Kolleginnen und Kollegen zu melden, es gebe einen Beschwerdemechanismus und im Konsultativforum" von Frontex säßen auch kritische Köpfe von außen. Das ersetze aber keine wirksame Kontrolle und Einschreiten bei Fehlverhalten, wandte Thomas Groß ein, Verwaltungsrechtsprofessor an der Universität Osnabrück und Migrationsspezialist. 
Der Tagesspiegel

10. Januar 2020
Integration als Aufgabe
Um Migration, Flucht und Vertreibung, aber auch um Integration dreht sich die Ausstellung in der Alten Sparkasse, die am Freitagabend mit einem Vortrag eröffnet wurde. Noch bis 7. Februar ist sie zu sehen, für Schulklassen gibt es Arbeitsmaterialien. (...) Dr. Jochen Oltmer., Professor für Migrationsgeschichte und Vorstandsmitglied des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität in Osnabrück, der an der Ausstellung mitgearbeitet hat, erläuterte in einem sehr kurzweiligen Vortrag, wie schwierig es ist, Migration zu erfassen und die Gründe dafür zu ermitteln.
Dülmener Zeitung

10. Januar 2020
Islam-Institut in Osnabrück will mehr Frauen
Das Institut für Islamische Theologie an der Universität Osnabrück will den Frauenanteil in Forschung und Lehre deutlich erhöhen. Nach Angaben von Institutsdirektor Bülent Ucar sollten idealerweise zwei von vier Professuren mit Frauen besetzt sein. 
NDR

10. Januar 2020
Neue Stiftungsprofessur an der Universität Osnabrück
Die Universität Osnabrück erhält eine Stiftungsprofessur für Maschinelles Lernen. Wie die Universität bekannt gibt, kommt das Geld dafür von mehreren mittelständischen Unternehmen. 
osradio

10. Januar 2020
Bildungsministerium fördert Forschungsprojekt an der Uni Osnabrück
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert ein Projekt an der Universität Osnabrück zur Flüchtlingsforschung. Wie die Universität angibt, handelt es sich dabei um ein Verbundprojekt das sowohl Geflüchtete als auch das Thema Flucht untersucht. 
osradio

10. Januar 2020
Mordversuch: Haft für Vater und Söhne aus Meckenheim
Das Landgericht Bonn hat einen 45-Jährigen aus Meckenheim und seine beiden Söhne (26, 28) wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Der Vater muss für achteinhalb Jahre ins Gefängnis, seine beiden Söhne für siebeneinhalb Jahre. (...) Bei der Polizei hatte der 45-Jährige erklärt, dass der neue Freund "das verdient habe". Er habe "Ehre und Ansehen der Familie beschmutzt". Er habe ihn bestrafen müssen, damit er sich nie wieder mit seiner Tochter treffe. (...) Rauf Ceylan ist Religionssoziologe an der Universität Osnabrück. Er sagt, so etwas passiere nur in Familien, die ein sehr archaisches Gesellschaftsbild pflegten. 
WDR

9. Januar 2019
"Die zukünftigen Imame werden indoktriniert"
Imame, ausgebildet in Deutschland. Das ist ein lang gehegter Wunsch vieler. Jetzt startet Ditib ihr erstes Ausbildungszentrum. Islamexperte Ahmet Toprak ist skeptisch. (...) ZEIT ONLINE: Seit bald zehn Jahren kann man an deutschen Universitäten Islamische Theologie studieren. Das Projekt war teuer, es entstand noch unter Annette Schavan und war mit der Hoffnung verbunden, dass es in Folge mehr in Deutschland geborene und an deutschen Universitäten ausgebildete Imame gibt. Aber die wenigsten nehmen das Angebot wahr. Ist das Projekt gescheitert? Toprak: Das Problem war immer die praktische Ausbildung. An der Universität Osnabrück startet man da jetzt ja einen neuen Versuch, der diese Praxis an der Gemeinde miteinbezieht. (...)
ZEIT

9. Januar 2020
Ditib bildet Imame nun auch in Deutschland aus
Die mehr als 1.000 Ditib-Imame in Deutschland kommen bisher aus der Türkei und werden von der Religionsbehörde Diyanet in Ankara bezahlt. Nun beschreitet Ditib in der Ausbildung von Imamen erstmals einen neuen Weg. (...) Wie Deutschlandradio am Donnerstag berichtet, werden an deutschen Universitäten bereits Imame ausgebildet. Allerdings gebe es bislang keine praktische Ausbildung der Geistlichen in den muslimischen Gemeinden. Dagegen wende sich eine Initiative der Universität Osnabrück mit Vertretern anderer Islamverbände als Ditib. Gemeinsam mit Einzelpersonen ist dem Bericht zufolge ein Verein gegründet worden, der „ein Kolleg für die Ausbildung muslimischer Geistlicher“ auf die Beine stellen soll.
pro - Christliches Medienmagazin

9. Januar 2020
Experte: Gedenkstätten müssen stärker die Täter in den Blick nehmen
Die NS-Gedenkstätten und die Bildungsträger in Deutschland müssen nach Ansicht des Leiters der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten, Jens-Christian Wagner, viel stärker die Täter und die Funktionsweise des NS-Regimes in den Blick nehmen. (...) Es sei wichtig, dass die Menschen heute auch die Motivation der Täter nachvollziehen könnten. "Versuche in Gedenkstätten, solche Perspektiven aufzunehmen werden häufig als Affront gegen die Opfer wahrgenommen. Ich halte das für falsch", sagte Wagner im Rahmen der Osnabrücker Friedensgespräche (...)
evangelisch.de

9. Januar 2020
Theorie ja, Praxis nein
Der Islam-Verband Ditib – die bundesweit größte Islam-Organisation – hat heute offiziell sein neues Ausbildungszentrum in Dahlem in der Eifel eröffnet. Das Innenministerium spricht von einem wichtigen Schritt, denn bisher kommen Imame in deutschen Moschee-Gemeinden vor allem aus dem Ausland. Weshalb ist das so? Wir erklären die Hintergründe. (...) Islamische Theologen werden bereits an deutschen Universitäten ausgebildet. Eine praktische Ausbildung der Geistlichen in Gemeinden fehlt jedoch bislang. Um das zu ändern, haben die Universität Osnabrück, Vertreter anderer Islamverbände als Ditib und einige Einzelpersonen im vergangenen Jahr einen Trägerverein gegründet, der ein Kolleg für die Ausbildung muslimischer Geistlicher organisieren soll. 
Deutschlandradio

9. Januar 2020
Historiker-Diskussion: Einen Konsens in der NS-Erinnerungskultur gibt es nicht
Das Ende der Zeitzeugenschaft des Nationalsozialismus steht bevor. Was das für den zukünftigen Umgang mit der Vergangenheit bedeutet, hat eine Podiumsdiskussion der Osnabrücker Friedensgespräche unter dem Titel „Vergangenheit – Geschichte – Erinnerung“ beleuchtet.
Neue Osnabrücker Zeitung

9. Januar 2020
Wie es nach Harrys und Meghans royalem Rückzug weitergeht
Das Herzogspaar distanziert sich überraschend von seinen königlichen Pflichten. Aber – dürfen sie das auch? Die wichtigsten Antworten.(...) Wie kann man von seinen Pflichten als Mitglied der Königsfamilie zurücktreten? Großbritannien hat keine geschriebene Verfassung, erklärt Jörn Ipsen, Professor für öffentliches Recht an der Universität Osnabrück. „Wir müssen da völlig anders denken als in Deutschland.“ Dieser Umstand bedeute, dass nirgendwo festgelegt sei, was Mitglieder der königlichen Familie dürfen und was sie nicht dürfen.
Der Tagesspiegel

9. Januar 2020
Prof. Stefan Kins verstärkt Wissenschaftlichen Beirat der Alzheimer Forschung Initiative
Prof. Stefan Kins von der TU Kaiserslautern ist neu in den Wissenschaftlichen Beirat der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative (AFI) aufgenommen worden. (...) Der Wissenschaftliche Beirat der AFI besteht aus: Prof. Thomas Arendt (Vorsitzender, Leipzig), Prof. Roland Brandt (stellvertretender Vorsitzender, Osnabrück), Prof. Anne Eckert (Basel), Prof. Lutz Frölich (Heidelberg), Prof. Isabella Heuser (Berlin), Prof. Stefan Kins (Kaiserslautern), Prof. Manuela Neumann (Tübingen), Prof. Stefan Teipel (Rostock) und Prof. Jochen Walter (Bonn).
Management & Krankenhaus

9. Januar 2020
Professor aus Hasbergen hilft, Grippewellen früher zu erkennen
Sie rollen an mit der scheinbaren Unausweichlichkeit von Gezeiten: Immer wieder sorgen Grippewellen für volle Wartezimmer und einen hohen Krankenstand in Betrieben. Bei ihrer Bekämpfung sind zuverlässige Prognosen unerlässlich. Der Hasberger Wissenschaftler Professor Gordon Pipa hat jetzt in Hannover ein System vorgestellt, mit dem regionale Vorhersagen noch schneller und präziser erfolgen können.
Neue Osnabrücker Zeitung

8. Januar 2020
Universität diskutiert über Schulsystem
An der Universität Osnabrück wird am Montag über die Zukunft der Schulen diskutiert. Wie die Universität angibt, gibt es dazu eine Podiumsdiskussion. Die Diskussion findet im Rahmen der Ringvorlesung „Lernen in der Zukunft – Schule im Jahr 2040“ statt. Die Ringvorlesung und die Podiumsdiskussion wenden sich an Lehramtsstudierende der Universität Osnabrück und zugleich an interessierte Lehrkräfte. (...)
OS-Radio

8. Januar 2020
Neues Ditib-Ausbildungszentrum öffnet am Donnerstag
In der ehemaligen Jugendherberge oberhalb der Kalköfen zwischen Baasem und Kronenburg werden künftig islamische Religionsbeauftragte ausgebildet. Die neue Bildungsstätte wird vom Ditib-Bundesverband (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.) betrieben. (...) Man wolle bis 2030 sukzessive die Ausbildung der Religionsbeauftragten aus der Türkei ganz nach Deutschland verlegen, bestätigt Altug für den Ditib-Bundesverband die vergleichsweise neue Strategie. Das vorgeschaltete Theologiestudium - derzeit findet es in der Regel in der Türkei statt - ist auch an einigen deutschen Unis möglich. Ein Modellprojekt an der Universität Osnabrück wird vom Bundesinnenministerium mit 400 000 Euro gefördert. (...)
Kölner Stadt-Anzeiger

8. Januar 2020
Friedensgespräch über NS-Gewaltverbrechen
In Osnabrück findet heute ein Friedensgespräch über die Erinnerungskultur statt. Die Universität meldet dazu, dass das Gespräch in Kooperation mit der Universitätsbibliothek, dem Historischen Seminar der Universität und der VHS Osnabrück stattfinden wird. Bei dem Gespräch werden vier Gäste speziell über Gewaltorte in der NS-Zeit sprechen. Die Veranstaltung bildet den Abschluss zum Begleitprogramm zur Ausstellung: Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung. (...)
OS-Radio

8. Januar 2020
Bonpflicht: Osnabrücker Studentenwerk stellt Ausnahmeantrag
Viele Bäckereien und Imbisse ächzen seit dem 1. Januar unter der Bonpflicht. Eigentlich gilt diese auch für Mensen wie die des Osnabrücker Studentenwerks. Doch hier gibt es die Kassenzettel vorerst nur nach Aufforderung. (...)

7. bis 8. Januar 2020
Uni Osnabrück lädt zum Physik-Studium auf Probe
Oberstufenschüler können in den Osterferien an der Universität Osnabrück das Fach Physik näher kennenlernen. An drei Tagen bietet die Uni ein Physik-Probestudium an. Dazu werden unter anderem Vorlesungen gehalten und mehrere Versuche durchgeführt. Außerdem gebe es eine Menge Informationen aus erster Hand, so ein Sprecher - von Studierenden und Professoren. Interessierte können sich bis zum 22. März anmelden. (...)

6., 7.und 8. Januar 2020
Studiengang an der Universität Osnabrück
Ob Fitnessarmbänder, elektrische Zahnbürsten oder selbstfahrende Autos – Computer werden heutzutage in fast alle technische Produkte integriert. Eingebettete Softwaresysteme spielen dabei eine immer grössere Rolle. Einen entsprechenden neuen Studiengang, der von der Industrie besonders nachgefragt wird, bietet das Institut für Informatik der Universität Osnabrück ab Wintersemester 2020/21 an. (...)

6. Januar 2020
„Perspektiven für alle Kinder“
 Das Buch ist noch gar nicht auf dem Markt und wird dennoch schon kontrovers diskutiert. Aladin El-Mafaalani thematisiert in seinem neuen Werk die „ungerechte Gesellschaft, ihr Bildungssystem und seine Zukunft“. Ein Thema, das wie geschaffen scheint für den Reckenfelder Treff. Der Kulturverein hat den Autoren daher nach Greven eingeladen. (...) Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani ist im Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Uni Osnabrück tätig.

4. Januar 2019
Juristische „Erste Hilfe“: Rechtsberatung für Bedürftige bald auch in Bissendorf
Vor zwei Jahren wurde von Studenten der Universität Osnabrück der Verein „Rechtsberatung für Bedürftige Osnabrück“ gegründet. Dank einer Kooperation mit dem DRK Bissendorf werden die ehrenamtlich tätigen Anwälte und Jurastudenten ab Februar 2020 auch im Dorfgemeinschaftszentrum Jeggen aktiv. (…)
Neue Osnabrücker Zeitung

3. Januar 2019
Wir brauchen Migration: Jetzt müssen wir sie endlich als Zukunftsperspektive begreifen
Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Was muss passieren, damit Deutschland nun bei der Integration nicht zurückfällt? Unsere Gesellschaft muss offener, gerechter und nachhaltiger werden, sagt ein Wissenschaftler und Sozialarbeiter. Wir müssen Migration endlich als Zukunftsperspektive begreifen. (…) Ein Artikel der Serie: "Auf geht’s, Deutschland!" von Gastautor Samy Charchira, Sozialpädagoge aus Düsseldorf und Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Studiengangs "Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft" an der Universität Osnabrück.
Focus online

3. Januar 2019
Vergangenheit – Erinnerung – Geschichte: Ein Osnabrücker Friedensgespräch
Am Mittwoch, den 8. Januar 2020, findet um 19 Uhr ein Osnabrücker Friedensgespräch in Kooperation mit der Universitätsbibliothek, dem Historischen Seminar der Universität und der Volkshochschule Osnabrück statt. Unter dem Titel „Vergangenheit – Erinnerung – Geschichte: Gewaltorte der NS-Zeit im historischen Denken europäischer Gesellschaften“ diskutieren vier Gäste über das aktuelle Thema der Erinnerungskultur. (…)
Hasepost

2. Januar 2019
Wie können Events ökologischer werden? Neues Forschungsprojekt der Universität Osnabrück
Tagungen bringen häufig eine negative Ökobilanz durch Materialverbräuche für Flyer, Essen und Unterbringungen mit sich. Somit spielt auch im Eventmanagement das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle. Ein Forschungsprojekt unter der Leitung von Prof. Dr. Oliver Thomas aus dem Fachgebiet Informationsmanagement und Wirtschaftsinformatik der Universität Osnabrück versucht nun, dieser Umweltbelastung entgegenzuwirken. (…)

1. Januar 2020
Experte: Existenzberechtigung des Islam wird wieder infrage gestellt
Der Osnabrücker Islamexperte Bülent Ucar sieht den Islam in Deutschland zunehmend in Bedrängnis. Die Haltung der AfD, die sich unter anderem über die Abgrenzung zum Islam rechtfertige, färbe auf die Gesellschaft ab, weil die Partei mittlerweile in vielen Parlamenten vertreten sei, sagte Ucar dem Evangelischen Pressedienst (epd): "Eine islamkritische Grundhaltung in Medien und Parteien hat sich weitgehend durchgesetzt und ist mittlerweile normal geworden. Die Existenzberechtigung des gelebten Islam in Deutschland wird wieder infrage gestellt." Die politisch Verantwortlichen seien misstrauischer auch aus der Angst heraus, dass sie von rechten Kreisen als zu naiv und nachsichtig beurteilt würden, sagte der Direktor des Instituts für Islamische Theologie der Universität Osnabrück. (...)