Obwohl das politische Bekenntnis zur Prävention nach der Katastrophe groß war, zeigen sich in der Umsetzung erhebliche Hürden. Im Gespräch geht Britta Höllermann auf kritische Fragen ein:
- Ist Katastrophenschutz reine Behördenaufgabe oder bedarf es mehr Eigenverantwortung?
- Wie können sich Gemeinschaften in gefährdeten Gebieten auf Hochwasserkatastrophen vorbereiten?
- Wie lässt sich der Konflikt zwischen individuellem Eigentumsrecht und kollektivem Schutzinteresse lösen?
- Warum fehlen weiterhin notwendige Flächen für Flutpolder und Rückhaltebecken?