Environmental and Remote Sensing Data Analysis via Geospatial Technologies in Research and Teaching ist das Thema der diesjährigen Sommerschule GeoTraining am Institut für Geographie. 24 Stipendiatinnen und Stipendiaten des DAAD aus insgesamt 16 verschiedenen Ländern nehmen im September 2026 an GeoTraining teil.
Das übergeordnete Ziel besteht darin, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Entwicklungsländern im Bereich der Geoinformationstechnologien (GIS) weiterzubilden. Die Module von GeoTraining bestehen aus den Themenbereichen Geospatial Technologies, Academic Communication, Support and Guidance, Higher Education Didactics sowie zwei praktischen Projekten. Die Durchführung der Module wird von externen Trainerinnen und Trainern aus Deutschland und dem Ausland unterstützt.
Ein weiterer Teil von GeoTraining sind Exkursionen in die regionale Umgebung Osnabrücks und Niedersachsens, wie zum Beispiel eine Wattwanderung an der Nordseeküste oder eine Wanderung am Piesberg. Zum Abschluss, Ende September, besucht die Sommerschule den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) sowie das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Bonn, bevor die Stipendiatinnen und Stipendiaten nach drei lehrreichen Wochen in Osnabrück ihre Reise in die Heimat antreten.