Team Osnabrück gewinnt den ELSA Deutschland Moot Court 2026

Großer Erfolg für den Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Osnabrück: Max Eichholz und Moritz Wiggermann, beide Studierende des vierten Fachsemesters, haben die XXXIII. Edition des ELSA Deutschland Moot Court (EDMC)  gewonnen. Im bundesweiten Finale im Juli 2026 überzeugten sie vor Richterinnen und Richtern des Bundesgerichtshofs und setzten sich gegen das Team der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) durch.

Der ELSA Deutschland Moot Court ist seit 1994 einer der größten zivilrechtlichen Moot Courts Deutschlands. Der Moot Court findet jährlich in drei Auswahlrunden statt – der Bundesentscheid wird vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe ausgetragen. Der Wettbewerb verbindet wissenschaftliches Arbeiten mit anwaltlicher Praxis: Die teilnehmenden Teams fertigen Schriftsätze an und vertreten ihre Rechtsauffassung anschließend in mündlichen Verhandlungen vor erfahrenen Juristinnen und Juristen. 

Auf ihrem Weg ins Finale setzten sich die beiden Studierenden zunächst beim Lokalentscheid vor dem Landgericht Osnabrück durch. Anschließend qualifizierten sie sich für den Nationalentscheid am Oberlandesgericht Frankfurt am Main, wo sie im Halbfinale gegen das Team der Leibniz Universität Hannover antraten und verteidigten abschließend ihren Sieg in Karlsruhe vor dem Bundesgerichtshof. Während des Wettbewerbs wurden sie von der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Sarah Stecher als Coach begleitet und unterstützt.

Der Fachbereich Rechtswissenschaften freut sich über diese besondere Auszeichnung und großartige Leistung für die Universität Osnabrück!