ERASMUS Kooperationen
Conservatorio Statale di Musica “Nicola Sala” in Benevento (Campania)
95 km nordöstlich von Neapel gelegen, gut von dort aus mit dem Überlandbus oder per Bahn zu erreichen, mit 60000 Einwohnern und einer guten Mischung aus Historie und beschaulichem Kleinstadttreiben, bietet Benevento mit seinem Conservatorio in den Räumen eines ehemaligen Klosterkomplexes ein interessantes Konzert- und Bühnenangebot und wäre für unsere Studierenden in erster Linie in den Bereichen Musikwissenschaft und Musikelektronik attraktiv. Es besteht eine Kooperation mit dem Conservatorio in Neapel, das über eine einzigartige Musikbibliothek verfügt.
Mit den Erasmus-Koordinatorinnen und etlichen Dozent*innen besteht seitens unseres Instituts ein guter persönlicher Kontakt.
Grundkenntnisse in Italienisch (B1) werden vorausgesetzt, der Einzelunterricht kann i.d.R. auch in Englisch ergänzend gehalten werden. Weitere Eindrücke
Im Aufbau befinden sich Kontakte zu den Conservatorien „Istituto Musicale Luigi Boccherini“ in Lucca (Schwerpunkt Giacomo Puccini) und zum Conservatorium Statale di Musica "Giuseppe Verdi" in Kooperation mit der Universität Turin (Schwerpunkt evtl. Urheber- und internationales Recht im Musikveranstaltungsbereich).
Conservatorio „Alfredo Casella“ in L’Aquila (Abruzzen)
95 km nordöstlich von Rom gelegen, gut von dort aus mit dem Überlandbus zu erreichen, aber auch als Stadt mit wachsender Lebensqualität bei 70000 Einwohnern in faszinierender Landschaft gelegen, bietet L’Aquila ein angenehmes Studienumfeld. Der Wiederaufbau des vom Erdbeben 2009 getroffenen historischen Zentrums unterstreicht das gesellige mediterrane Miteinander. Das Conservatorio ist am Rande des Zentrums in einem modernen Funktionsbau untergebracht und bietet gute Studien- und Übemöglichkeiten. Besonders künstlerische Fächer (Gesang, Instrumentalspiel) und historische Aufführungspraxis sind für unsere Studierenden interessant. Es gibt in Italien keine Trennung zwischen Musikschule und Hochschule, die Studierenden und Lehrenden beziehen die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen in das Studium, besonders der angehenden Instrumentalpädagogen, ein. Ferner gibt es einen Studiengang Musiktherapie.
Mit der Institutsleitung, den Erasmus-Koordinatorinnen und etlichen Dozent*innen besteht seitens unseres Instituts ein guter persönlicher Kontakt, mehrere Meisterkurse und Erasmus-Mobilitäten von Dozenten und Studierenden haben seit 2016 bereits stattgefunden.
Grundkenntnisse in Italienisch (B1) werden vorausgesetzt, der Einzelunterricht kann i.d.R. auch in Englisch ergänzend gehalten werden. Weitere Eindrücke
Conservatorio Santa Cecilia in Rom
Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien
Das Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien wurde 1898 von Guido Adler gegründet. Mit seinen vier Professuren (Ältere Historische Musikwissenschaft, Neuere Historische Musikwissenschaft, Ethnomusikologie/Vergleichende Musikwissenschaft und Systematische Musikwissenschaft), zehn weiteren hauptamtlich beschäftigten wissenschaftlichen MitarbeiterInnen, 20 LektorInnen, ProjektmitarbeiterInnen, administrativem Personal sowie rund 900 Studierenden zählt es zu den größten musikwissenschaftlichen Instituten im deutschen Sprachraum.