Linguistisches Kolloquium
Das Linguistische Kolloquium organisiert in loser Regelmäßigkeit Vorträge für Lehrende und Lernende, in denen universitätsinterne und -externe Sprachwissenschaftler*innen ihre Forschungsarbeit vorstellen. Es existiert seit 2007 mit dem Ziel, den Austausch zwischen den Linguist*innen an der Universität Osnabrück zu ermöglichen, linguistischen Nachwuchs zu fördern und Kontakte mit Forschenden anderer Universitäten zu knüpfen. Zu den Vorträgen, die ein breites Spektrum von theoretischer bis angewandter Sprachwissenschaft abdecken, sind alle Interessierten herzlich eingeladen!
Rahmenthemen der letzten Jahre waren z. B. „Die Mehrheit der Sprachen, Minderheitensprachen im Fokus“, „Bemerkungen zu nominalen Split-Konstruktionen in den romanischen Sprachen“ und „Auditive Verarbeitung von Pluralallomorphen im Deutschen bei L1- und L2-Hörenden“.
| Termin | Referent | Thema |
| Dienstag 28. April 18:15 Uhr Raum 41/E02 | Dirk Siepmann (Osnabrück) | Die Grammatik des gesprochenen und geschriebenen Französisch als erste korpusbasierte Lexikogrammatik des Französischen: Grundlagen, Prinzipien, Umsetzung |
| Mittwoch 6. Mai 16:30 Uhr Raum 41/101 | Timo Schürmann (Osnabrück/Münster) | Regionale Alltagssprache mit Crowdsourcing-Daten erforschen. Einblicke in die Datenerhebung und Auswertung mit der PALAVA-App |
| Mittwoch 27. Mai 16:30 Uhr Raum 41/101 | Laura-Katrin Nelles (Osnabrück) | Hier steht noch jemand, der seit einer Ewigkeit auf dich wartet?! – Formen und Funktionen von Selbsttypisierungen |
| Mittwoch 3. Juni 16:30 Uhr Raum 11/115 | Judith Purkarthofer (Duisburg-Essen) | Sprache und Trauma – Wege durch ein entstehendes Feld |
| Dienstag 30. Juni 18:00 Uhr 11/115 | Dr. Lisa Tulaja (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) | Zwischen Verständlichkeit und sozialer Zugehörigkeit. Aussprache, Indexikalität und Akzeptabilität im Zweitspracherwerb |