Studieninteressierte

Die Osnabrücker Germanistik bietet alle Teilfächer der Disziplin: neuere deutsche Literatur, ältere deutsche Sprache und Literatur, Medienwissenschaft und Sprachwissenschaft. Hinzu kommen die Didaktik der deutschen Literatur und der deutschen Sprache sowie die Mediendidaktik. Einzelne Spezialgebiete erweitern diese Fachteile: Zur neueren tritt die „neueste“ Literatur, zur älteren Sprache und Literatur treten Sprache und Literatur der frühen Neuzeit. 

Die germanistische  Literaturwissenschaft untersucht alle Formen der deutschen Literatur von den Anfängen über die frühe Neuzeit bis zur Gegenwart.

Die  Medienwissenschaft befasst sich mit unterschiedlichen Aspekten gegenwärtiger Medienformen und Medienkulturen mit einem Fokus auf Comics, Filmen, Serien, Computerspielen und generativer KI.

Die germanistische  Sprachwissenschaft konzentriert sich auf die Grammatik des Deutschen und Sprache in ihrer aktuellen Verwendung, z. B. auf Sprachvariation, Textzusammenhang, Spracherwerb und Aspekte von Mehrsprachigkeit und Deutsch als Zweitsprache.

Die  Deutschdidaktik beschäftigt sich mit Vermittlungsfragen in allen studierbaren Lehrämtern, teils schulformspezifisch in Praktika und einzelnen Lehrveranstaltungen, teils in Grundlagenveranstaltungen gemeinsam. Leitend sind dabei Fragen zu empirischen, historischen, theoretischen und handlungswissenschaftlichen Dimensionen der schulischen und auch außerschulischen Vermittlung von Sprache, Literatur und Medien.

Die germanistische  Sprachdidaktik befasst sich unter Einbezug der Geschichte des Faches Deutsch sowie im Hinblick auf dessen Digitalisierungsprozesse in unterschiedlichen Handlungsfeldern mit der Frage, wie die deutsche Sprache im Schul‑ und Bildungsbereich erworben und gelehrt werden kann.