Promotion

Laufende Dissertationsprojekte

  • Handlungsräume, Hierarchien und ungehörte Stimmen – Neuevaluierung der Rollen in der römischen Komödie mit besonderer Berücksichtigung der Genderforschung. 
    Mareike Ehlert
  • Werkstruktur und Wissensvermittlung in Gellius’ Noctes Atticae.
    Josha Lindemann
  • Giovanni Pontanos Urania Bücher 2–3,507. Einleitung, kritische Edition, Übersetzung und Kommentar.
    Björn Merkel
  • quis es quem ex adverso dicere feci? Figuren in der römischen Satire.
    Cara Wattenberg-Sewing

Abgeschlossene Dissertationsprojekte

  • Giovanni Pontanos Urania Buch 1. Edition, Übersetzung und Kommentar
    Dennis Weh
    erschienen in der Reihe GRATIA. Tübinger Schriften zur Renaissanceforschung und Kulturwissenschaft Bd. 58, Wiesbaden 2017.

  • Venenum de manibus credulorum extorquere. Giovanni Pico della Mirandola: Disputationes adversus astrologos I-IV. Edition, Übersetzung und Anmerkungen
    Benjamin Topp
    erschienen Osnabrück 2022.

  • Exemplarisches Krisenwissen: Gender in Narrativ und Narration des frühen Prinzipats
    Tim Helmke
    erschienen in der Reihe Hypomnemata 217, Göttingen 2023. 

  • Hartmann Schedels astrologische Handschriften
    Marco Tarantino
    gefördert 2015–2018 durch das Promotionsprogramm ‚Wissensspeicher und Argumentationsarsenal. Funktionen der Bibliothek in den kulturellen Zentren der Frühen Neuzeit‘. 

Informationen zur Promotion in Latein

Auf der Seite des FB 7 finden Sie weitere Informationen zur  Promotion am Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft, darunter: 

Ein roter Schriftzug mit "ut ait poeta ille noster" und ein schwarzer Schriftzug mit "Lieblingszitate"

Lieblingszitate : ut ait poeta ille noster

Ab his igitur, si cui forte nonnumquam tempus voluptasque erit lucubratiunculas istas cognoscere, petitum impetratumque volumus, ut in legendo, quae pridem scierint, non aspernentur quasi nota involgataque.

Von gut gebildeten Männern [sic!] möchte ich, falls irgendjemand denn zufällig die Zeit und die Lust hat, meine nächtlichen Gedanken zur Kenntnis zu nehmen, erbeten und erwirken, dass sie beim Lesen das, was sie bereits vorher wussten, nicht als schon bekanntes Allgemeinwissen geringschätzen.


So appelliert Gellius an die Leser seines Werkes, seine Arbeit nicht gering zu schätzen, auch wenn es keine bahnbrechenden neuen Erkenntnisse liefert.

Gell. praef. 14