Über uns
Die Romanistik an der Universität Osnabrück widmet sich in Forschung und Lehre den Sprachen Französisch, Spanisch und Italienisch. Im Zentrum stehen die sprach-, literatur- und kulturwissenschaftlichen Perspektiven auf die vielfältigen Regionen des romanischen Kulturraums – von Europa über Afrika bis Lateinamerika – sowie in regionenüberschreitenden Medien. Darüber hinaus befasst sich die Osnabrücker Romanistik mit dem institutionellen Lehren und Lernen von Französisch, Spanisch bzw. Italienisch als Schulfach.
Schwerpunkte bilden die sprachlichen, literarischen und kulturellen Entwicklungen seit der Renaissance, ein besonderes Interesse gilt dem 18. sowie dem 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Sprachliche, literarische und kulturelle Fragestellungen werden hierbei stets im Zusammenhang ihrer historischen, gesellschaftlichen und politischen Kontexte reflektiert, so dass postkoloniale Perspektiven in den Kulturwissenschaften eine besondere Rolle spielen.
Organisatorisch ist die Romanistik an der Universität Osnabrück mit der Latinistik im Institut für Romanistik und Latinistik (IRL) vereint.
Auf dieser Seite erhalten Sie einen Einblick in unsere Arbeitsbereiche und deren inhaltliche Schwerpunkte in Forschung und Lehre. Darüber hinaus finden Sie hier alle Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner.