Überblick OKP

Aufgaben, Funktionen und Ziele des OKP e.V.

Der Osnabrücker Verein zur Förderung der klinischen Psychologie und Psychotherapie e.V. (OKP e.V.) mit Sitz in Osnabrück hat die Förderung von Wissenschaft und Forschung, des öffentlichen Gesundheitswesens, der Volks- und Berufsbildung sowie der Studentenhilfe zum Ziel. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Er verwirklicht diese Ziele insbesondere durch die Förderung psychotherapeutischer Therapiekonzepte in der Behandlung, Rehabilitation und Rückfallprophylaxe psychischer und somatischer Erkrankungen.

Darüber hinaus ist der Verein, im Sinne der Verbesserung der Aus- und Weiterbildung von psychologischen Psychotherapeut*innen sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen, in der Forschung zur psychologisch begründeten Therapie, Prävention und Rehabilitation tätig. Dazu sollen vor allem der studentische und wissenschaftliche Nachwuchs sowie Graduierte des Instituts für Psychologie der Universität Osnabrück gefördert werden. Der Vorstand des Vereins setzt sich zusammen aus Prof. Dr. Julian Rubel als 1. Vorsitzenden, Prof. Dr. Kati Roesmann als 2. Vorsitzende und Dr. Martin Cordes als Schatzmeister sowie Julia Dexheimer als Schriftführerin.

Psychotherapie-Sozial-Fond

Mit dem Psychotherapie-Sozial-Fond unterstützt der OKP e.V. die Durchführung derjenigen Psychotherapien in den Poliklinischen Psychotherapieambulanzen der Universität Osnabrück, die ohne diese Form der Unterstützung nicht oder nur ineffizient aufgrund von materiellen Problemen der Patient*innen durchgeführt werden würden. Diese Unterstützung wird in Form von finanziellen Beihilfen auf Antrag der Patient*innen gewährt. Bevorzugt bezuschusst werden vor allem Kosten, die indirekt durch die Durchführung der Psychotherapie an der Poliklinischen Psychotherapieambulanz entstehen und durch die Finanzierung durch die Krankenkassenbeiträge nicht abgedeckt sind. Beispielhaft gehören dazu Fahrtkosten zur Therapiestätte, Nebenkosten, die sich durch die Durchführung von notwendigen psychotherapeutischen Methoden ergeben (z. B. Kosten von Expositionstherapien) oder Kosten, die die Durchführung von Psychotherapien absichern (Kosten von Screeningtests auf malignen Substanzgebrauch). Ausgeschlossen von der Unterstützung sind allgemeine Lebenshaltungskosten, direkte Psychotherapiekosten und Kosten, die einer ausschließlichen Verbesserung der Lebensqualität dienen sowie Hilfs- oder Sozialleistungen, die durch andere und/oder öffentliche Sozialverbände gefördert werden.

Veranstaltungen & Vorträge

Mit dem Ziel der Förderung und Verbesserung der Aus- und Weiterbildung von Psychologischen Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen wird jedes Semester ein sogenannter Gastvortrag angeboten, der den Studierenden, Dozent*innen und Supervisor*innen der Weiterbildungsstudiengänge und auch anderen psychotherapeutisch Interessierten der Region offen steht. 

Diese werden von Experten des jeweiligen Forschungsgegenstandes angeboten und ergänzt durch ein Workshop-Angebot, das entweder Studierende oder Supervisor*innen adressiert. 

Spenden & Kontakt

Informationen zu Möglichkeiten, wie Sie uns kontaktieren und unterstützen können finden Sie  hier.