Aktuelles

Sofia Castro steht auf einem Balkon mit grünem Hintergrund und blickt in die Kamera
© Sofia Castro

Gastwissenschaftlerin Sofía Castro-Salvador am Fachgebiet Umweltökonomie

Bis zum 22. August ist Sofía Castro-Salvador im Rahmen eines durch den  KAAD geförderten Forschungsaufenthalts zu Gast am Fachgebiet Umweltökonomie.

Logo des Journals Q Open
© QOpen

Neue Publikation aus dem FRAMEwork-Projekt in Q Open

Eine  neue Studie des EU-Horizon-2020-Projekts FRAMEwork, verfasst von Thomas Rellensmann und Fabian Thomas, untersucht Zielkonflikte zwischen interner und externer Validität in ökonomischen Experimenten zur Agrarumweltpolitik. Der Beitrag zeigt, dass Experimente mit unterschiedlichen Stichproben [...]

Ein Foto nach der Verteidigung der Dissertation von Thomas Rellensmann. Es zeigt, von links nach rechts, Prof. Dr. Jens Rommel, Thomas Rellensmann, Prof. Dr. Stefanie Engel und Dr. Fabian Thomas.
© Stefanie Engel

Das Fachgebiet Umweltökonomie gratuliert Thomas Rellensmann zur erfolgreichen Promotion

Am 24.04.2026 war es soweit: Nach über vier Jahren intensiver Forschungsarbeit präsentierte Thomas Rellensmann seine Dissertation vor der Promotionskommission – mit großem Erfolg: summa cum laude!

Titelseite der Fachzeitschrift Journal of Agricultural Economics
© Journal of Agricultural Economics

Neue Publikation aus dem FRAMEwork-Projekt im Journal of Agricultural Economics

Im Rahmen des EU-Horizon-2020-Projekts FRAMEwork ist kürzlich ein  neuer Fachartikel im Journal of Agricultural Economics erschienen. Die Publikation wurde von Thomas Rellensmann, Stefanie Engel und Fabian Thomas vom Fachgebiet Umweltökonomie (Universität Osnabrück) sowie von Jens Rommel (Schwedische [...]

Logo des German Journal of Agricultural Economics Articles
© German Journal of Agricultural Economics

Neue Publikation zum akademischen Publikationsverhalten in der Agrarökonomie

Ein neuer  Artikel unter der Leitung von Dr. Fabian Thomas, der Publikationsmuster und Präferenzen für Fachzeitschriften in der Agrarökonomie untersucht, ist im German Journal of Agricultural Economics (GJAE) erschienen.

Logo des DFG-geförderten Graduiertenkollegs ECORISK
© ECORISK

Zwei ECORISK-Promotionsstellen am Fachgebiet Umweltökonomie ausgeschrieben

Wir freuen uns, zwei Promotionsstellen im DFG-geförderten, interdisziplinären Graduiertenkolleg „Ecological Regime Shifts and Systemic Risk in Coupled Social-Ecological Systems“ (ECORISK) am Fachgebiet Umweltökonomie der Universität Osnabrück anzubieten. Die Stellen beginnen am 1. Oktober 2026 und [...]

Standardbild für den Bereich 'Aktuelles des Fachgebiets Umweltökonomie'
© Richard Wacker

Experiments for the Environment (4XE) Workshop in Augsburg

Am 19. und 20. März fand der 4XE Workshop in Augsburg statt. Umweltökonom:innen aus aller Welt tauschten sich über experimentelle Forschung aus. Juan Felipe Ortiz-Riomalo präsentierte ein Forschungsprojekt zur Perspektivübernahme im Umweltmanagement.

Logo des Journals Q Open
© QOpen

Neue Publikation aus dem FRAMEwork-Projekt in Q Open

Eine  neue Studie des EU-Horizon-2020-Projekts FRAMEwork, an der Moritz P. Fritschle und Dr. Fabian Thomas mitgewirkt haben, analysiert, wie sich die Identitäten und Risikoeinstellungen von Landwirt:innen auf ihre Präferenzen für Agrarumweltverträge auswirken.

Logo der University Coalition for Student Inner Development
© University Coalition for Student Inner Development

UOS ist Gründungsmitglied der University Coalition for Student Inner Development

Universitäten spielen eine wichtige Rolle bei der Ausbildung ethischer, resilienter Führungskräfte. Die internationale  Koalition von 17 Universitäten hat sich verpflichtet, innere Entwicklung in Lehrpläne und außerschulische Programme zu integrieren.

Titelseite der Fachzeitschrift Agricultural Systems
© Agricultural Systems

Neue Publikation aus dem FRAMEwork-Projekt in Agricultural Systems

Eine  neue Studie des EU Horizon 2020 Projekts FRAMEwork, mitverfasst von Thomas Rellensmann, analysiert elf europäische Farmer Clusters. Der Beitrag zeigt, wie Kooperationen von Landwirt:innen biodiversitätssensitive Landwirtschaft fördern können.