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Mentoring-Beziehung

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Die Beratungs-Beziehung zwischen Mentor*in und Mentee (Tandem) bildet den Kern beider Mentoring-Programme. In persönlichen Gesprächen werden berufsrelevante Themen angesprochen, wie z.B. Karrierestrategien, die Rollenklärung, ein anstehendes Berufungsverfahren sowie auch schwierige Situationen und Herausforderungen. Gemeinsam erarbeiten Mentees und Mentor*innen Lösungsansätze und deren Umsetzungsmöglichkeiten. Auch das Erschließen von Netzwerken ist ein wichtiger Bestandteil des Mentorings.
Die Dauer der Mentoring-Beziehung ist in Abhängigkeit zur Programmlaufzeit zeitlich begrenzt. Innerhalb dieses Zeitraums findet ein regelmäßiger Kontakt statt. Die Modalitäten der Mentoring-Partnerschaft werden zwischen Mentee und Mentor*in individuell abgestimmt, wobei mindestens fünf Gespräche während der Programmlaufzeit empfohlen werden. Wichtige Voraussetzungen für das Gelingen einer Mentoring-Partnerschaft sind gegenseitiges Wohlwollen, Vertrauen und Verbindlichkeit.
Das Mentoring ist als Ergänzung zur fachlichen Beratung der wissenschaftlichen Arbeit zu verstehen. Wichtig ist, dass zwischen Mentoren und Mentee weder Abhängigkeit noch Weisungsbefugnis bestehen.