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Forschung an der Universität Osnabrück

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Profillinien

Sechs Profillinien gemeinsamer, fachübergreifender Forschungsvorhaben haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Osnabrück im Rahmen des 2015 initiierten Strategieprozesses UOS2020 identifiziert.

Strategiepaket Forschung

Hier finden Sie Informationen zu der Ausschreibung von Graduiertenkollegs und den Förderlinien des Forschungspools.

Aktuelle Forschungsmeldungen

Achtung, Gefahr! Universität Osnabrück untersucht, wie die übersteigerte Beachtung von Gefahrenreizen abtrainiert werden kann

 Das menschliche Gehirn ist in der Lage, bedrohliche Reize in der Umwelt schnell zu entdecken und bevorzugt zu verarbeiten. Dies ist häufig Voraussetzung für schützende Verhaltensanpassungen. Doch was ist, wenn Menschen diesen Reizsignalen übersteigerte Beachtung schenken? In einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt wollen Psychologen der Universität Osnabrück untersuchen, wie sich ein bestimmtes Training besonders auf grundlegende Prozesse der Aufmerksamkeitslenkung im Gehirn auswirkt.

Zwölf Innovationen gegen Medizinrückstände im Wasser

Wie lassen sich medizinische Rückstände und multiresistente Bakterien im Umweltkreislauf reduzieren? Mit dieser Frage befasst sich das grenzüberschreitende Projekt MEDUWA (MEDicine Unwanted in WAter). Dem vom INTERREG-VA Deutschland-Niederländischen Programm finanzierten Konsortium aus 27 Unternehmen, Universitäten, Krankenhäusern sowie staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen gehört auch das Institut für Umweltsystemforschung (IUSF) der Universität Osnabrück an.

Hochauflösend: Uni Osnabrück erhält DFG-Förderung für Ausbau eines ihrer Lichtmikroskope

In dem bundesweit einmaligen Forschungszentrum für zelluläre Nanoanalytik (CellNanOs) werden an der Universität Osnabrück neue analytische Methoden für die moderne zellbiologische Forschung realisiert. Eine hochkomplexe Mikroskopieinfrastruktur ist dafür unabdingbar. Im Rahmen der Ausschreibung „Experimentelle Lichtmikroskopie“ finanziert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) jetzt die Weiterentwicklung eines bereits vorhandenen Fluoreszenzmikroskops des CellNanOs für rund 200.000 Euro.

Besser vernetzt: Uni Osnabrück plant Netzwerk zur Körperkonfrontation bei Essstörungen

ie Körperbildstörung stellt einen zentralen Faktor für die Entstehung und Aufrechterhaltung der unterschiedlichen Essstörungsformen dar, die unter anderem mit Körperkonfrontation effektiv behandelt werden kann. Ein Netzwerk, das nun unter Federführung der Psychologin Prof. Dr. Andrea Hartmann Firnkorn an der Universität Osnabrück entstehen soll, wird unterschiedliche Arbeitsgruppen mit Forschungsschwerpunkten zu Grundlagen, Wirkmechanismen und Effekten von Körperkonfrontation im Bereich der Essstörungen zusammenführen.

Kann Hilfe auch hinderlich sein? Forschungsprojekt untersuchte Hilfe gegenüber Geflüchteten

 Es ist auf den ersten Blick eine provozierende Frage: Ist jede Form der Hilfe gegenüber Geflüchteten wirklich sinnvoll? Befasst hat sich damit eine kürzlich akzeptierte Publikation im European Journal of Social Psychology, die im Rahmen der Profillinie Migrationsgesellschaften an der Universität Osnabrück erstellt wurde. Mit Ergebnissen, die erstaunen.

DFG verlängert Sonderforschungsbereich an der Universität Osnabrück

Ein großartiger Erfolg für die Osnabrücker Biologie: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Sonderforschungsbereich (SFB) 944 »Physiologie und Dynamik zellulärer Mikrokompartimente« um weitere vier Jahre. „Die DFG-Bewilligung bestätigt eindrucksvoll die international exzellente Forschung in der Biologie an unserer Universität; zu diesem großen Erfolg gratuliere ich allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen von Herzen“, erklärt Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang Lücke. Die Förderung beläuft sich auf knapp 10 Millionen Euro.

Düngen führt zu Schmetterlingssterben

Hohe Stickstoffkonzentration in der Wirtspflanze für Rückgang verantwortlich: Die Düngung von Pflanzen führt zum Schmetterlingssterben: Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, an der apl. Prof. Dr. Thomas Fartmann von der Universität Osnabrück beteiligt war und die jetzt in der Fachzeitschrift Oecologia veröffentlicht wurde.

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