Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

Forschungsprofil der Universität Osnabrück

Die Forschung an der Universität Osnabrück ist durch eine erfolgreiche fächerübergreifende Zusammenarbeit in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen gekennzeichnet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Osnabrück werben erfolgreich regelmäßig nationale und europäische Drittmittel ein. Das belegt die im jährlichen Turnus (Stichtag 1.12.) veröffentlichte Übersicht der laufenden drittmittelfinanzierten Forschungsprojekte der Universität Osnabrück. Damit werden die gemeinsamen Leitlinien des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) und der Landeshochschulkonferenz (LHK) zur Transparenz in der Forschung umgesetzt.

Vier disziplinenübergreifende Institute prägen das Forschungsprofil der Universität:

Institut für Migrationsforschung
Institut für Kognitionswissenschaft
Institut für Umweltsystemforschung
Institut für Frühe Neuzeit-Forschung

Seit Januar 2011 fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) einen Sonderforschungsbereich (SFB 944) im Fachbereich Biologie mit dem Titel "Physiologie und Dynamik zellulärer Mikrokompartimente". Seit Oktober 2013 finanziert die DFG ein Graduiertenkolleg mit dem Titel "Kombinatorische Strukturen in der Geometrie" im Fachbereich Mathematik/Informatik. Das Institut für Kognitionswissenschaften, das Institut für Psychologie und das Institut für Philosophie der Universität Osnabrück sind an dem von der DFG geförderten Graduiertenkolleg zum Thema "Situierte Kognition" beteiligt, das federführend von der Universität Bochum beantragt wurde. Im Oktober 2014 wurde erstmals an der Universität Osnabrück eine Alexander von Humboldt-Professur am Institut für Umweltsystemforschung im Bereich "Umweltökonomie" für Prof. Engel eingerichtet. Mit Prof. Steinhart am Institut für Chemie forscht erstmals ein ERC-Consolidator an der Universität Osnabrück, dessen ERC-Projekt Ende 2015 begann.

Seit 2011 gibt es an der Universität Osnabrück eine Außenstelle des Robotics Innovation Center (RIC) Bremen, das zum Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) gehört und in Deutschland auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien führend ist.

Das European Legal Studies Institute ist eine Forschungseinrichtung auf dem Gebiet des Rechtsvergleiches und der Rechtsvereinheitlichung.

An der Universität befinden sich zwei in der Forschung aktive An-Institute:

Institut für interdisziplinäre Dermatologische Prävention und Rehabilitation (als Teil des Niedersächsischen Instituts für Berufsdermatologie NIB)
Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung 

Der wissenschaftliche Nachwuchs wird durch Graduiertenkollegs und Promotionsprogramme gefördert, die bei den Forschungsschwerpunkten angesiedelt sind.

Die Universität Osnabrück ist mit fünf Maßnahmen zur Chancengleichheit im qualitätsgesicherten Instrumentenkasten der Forschungsbezogenen Gleichstellungsstandards der DFG vertreten. Damit weist sie bundesweit vorbildliche Gleichstellungsmaßnahmen in Forschung und Lehre auf.