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Forschung an der Universität Osnabrück

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Aktuelle Forschungsmeldungen

Beachtlicher Münzfund in Kalkriese

Mit mehr als 200 Silbermünzen haben die Kalkrieser Archäologen den bislang größten Hortfund auf dem antiken Schlachtfeld in Kalkriese entdeckt. Bei den Münzen handelt es sich um Denare der späten Republik und der früh- und mittelaugusteischen Zeit.

Biochemiker der Uni Osnabrück erforscht Auslöser für Tuberöse Sklerose

Die seltene, genetisch bedingte Krankheit "Tuberöse Sklerose" verursacht meist gutartige Tumore in Haut, Lunge, Niere und Gehirn. Die Folgeerscheinungen sind sehr unterschiedlich, die Gründe dafür noch ungeklärt. Mit seiner Arbeitsgruppe "Strukturbiologie" will der Osnabrücker Biochemiker Dr. Daniel Kümmel die Funktionsstörung der mutierten, krankheitsauslösenden Proteine entschlüsseln.

Fritz Thyssen Stiftung fördert Projekt zur Historischen Migrationsforschung

Hermann Helfgott/Zvi Asaria ist eine der prägenden Figuren des deutsch-jüdischen Nachkriegslebens. Die Fritz Thyssen-Stiftung stellt nun Mittel bereit, damit Historiker der Universität Osnabrück die lange überfällige Biographie dieses für das deutsch-jüdische Verhältnis zentralen Akteurs und die Analyse eines exemplarischen Lebensweges erarbeiten können.

Geschlecht und Flucht

Gibt es in Deutschland einen Unterschied bei der Aufnahme und Integration geflüchteter Männer und Frauen? Ein Forschungsverbund der Universitäten Osnabrück, Göttingen und Oldenburg wird sich in den nächsten drei Jahren mit dieser und ähnlichen Fragen befassen. Dabei sollen auch Vorschläge entwickelt werden, inwieweit Ungleichbehandlung künftig vermieden werden kann.

Ist gut gemeint gleich gut gemacht? Psychologie startet neues Projekt

Welche Auswirkungen hat es, wenn Deutsche für mehr Rechte von Flüchtlingen demonstrieren? Oder Männer für die Stärkung von Frauenrechten? Wie wird ein solcher Protest wahrgenommen und führt die Unterstützung eher zu Erfolg oder Misserfolg? Diesen Fragen will Dr. Julia Becker, Professorin für Sozialpsychologie an der Universität Osnabrück, in einen Projekt auf den Grund gehen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Vorhaben mit 136.000 Euro.

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