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Forschung an der Universität Osnabrück

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Profillinien

Sechs Profillinien gemeinsamer, fachübergreifender Forschungsvorhaben haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Osnabrück im Rahmen des 2015 initiierten Strategieprozesses UOS2020 identifiziert.

Strategiepaket Forschung

Hier finden Sie Informationen zu der Ausschreibung von Graduiertenkollegs und den Förderlinien des Forschungspools.

Aktuelle Forschungsmeldungen

Insektenrückgang: Bundesweites Monitoring soll Antworten liefern - Neues Forschungsprojekt an der Universität Osnabrück

Noch sind viele Fragen zum Insektenrückgang in Deutschland offen: In welchem Umfang sind Regionen, Lebensräume und Artengruppen betroffen? Welche Ursachen liegen den mittlerweile eindeutig nachgewiesenen Trends zugrunde und welche Schutzstrategien sind erfolgreich? Ein jetzt vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) bewilligtes Vorhaben an der Universität Osnabrück soll ein bundesweit einheitliches Verfahren entwickeln, das künftig Antworten liefert. Das Vorhaben wird vom BfN mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert.

Konkurrenz zwischen Nutzpflanze und „Unkraut“: Biologen der Uni Osnabrück an Forschungen zu Pflanzen in Ecuador beteiligt

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Osnabrück, Marburg und Bayreuth haben zum ersten Mal die Konkurrenz einer Nutzpflanze (Weidegras) mit einem invasiven „Unkraut“ (dem tropischen Adlerfarn) in Abhängigkeit von den aktuellen Umweltbedingungen in einem Modell dargestellt und durch begleitende physiologische und biochemische Messungen die Mechanismen der Konkurrenz aufgedeckt. Das Projekt wurde im Rahmen der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschergruppe „Tropical Mountain Forests“ durchgeführt.

Entschlüsselt: Genomsequenz der Armleuchteralge

Ein internationales Pflanzenforscherteam hat unter Mitwirkung von PD Dr. Henrik Buschmann und Prof. Dr. Sabine Zachgo vom Fachbereich Biologie/Chemie der Universität Osnabrück die Genomsequenz der Armleuchteralge Chara braunii entschlüsselt. Die komplex aufgebaute Alge wurde bereits lange als direkte Vorfahrin der Landpflanzen gehandelt. Die neuen Forschungsergebnisse liefern weitere, überraschende Erkenntnisse zur Pflanzenevolution.

Körperbild und Essstörungen - Neue Forschungsergebnisse

Die Essstörungen Anorexia nervosa (Magersucht) und Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht) zählen zu den schwerwiegendsten Erkrankungen im Kindes-, Jugend- und jungen Erwachsenenalter. Ein Kernsymptom ist die sogenannte Körperbildstörung. Wie dieses gestörte Körperbild bei Patientinnen mit Essstörungen entwickelt und aufrechterhalten wird, wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Universität Osnabrück unter der Leitung von Prof. Dr. Silja Vocks und Dr. Anika Bauer untersucht.

Umweltdenken und -handeln analysieren

60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus nahezu allen Fachbereichen der Universität Osnabrück beteiligen sich an der neuen Forschungs-Profillinie „Mensch-Umwelt-Netzwerke“. Ziel ist es, die komplexen Zusammenhänge von Umweltbelastungen und Ressourcenverbräuchen durch den Menschen besser zu verstehen und den Wandel zu einer nachhaltigen Entwicklung zu fördern.

Analyse kultureller, sozialer und historischer Zusammenhänge

Die Analyse kultureller, sozialer und historischer Zusammenhänge fördert das Verständnis für die Vergangenheit, schärft den Blick auf die Gegenwart und gibt Impulse für die Gestaltung moderner Gesellschaften. Mit dem Programm PRO*Niedersachsen fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) jetzt drei Projekte der Universität Osnabrück mit insgesamt 633.000 Euro.

Wege zur Emanzipation - Frauendarstellungen auf Bildpostkarten des Deutschen Kaiserreichs

Unter welchen Bedingungen lebten bürgerliche Frauen in der Zeit des Deutschen Kaiserreiches? Dieser Frage geht Prof. (i.R.) Dr. Sabine Giesbrecht, Stifterin des Bildpostkartenarchivs der Universität Osnabrück, nach. Mithilfe von Frauendarstellungen auf Postkarten zur Herrschaftszeit Kaiser Wilhelms II. befasst sie sich mit der Frauengeschichte und Wegen zur Emanzipation im Deutschen Kaiserreich.

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