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Forschung an der Universität Osnabrück

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Profillinien

Sechs Profillinien gemeinsamer, fachübergreifender Forschungsvorhaben haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Osnabrück im Rahmen des 2015 initiierten Strategieprozesses UOS2020 identifiziert.

Strategiepaket Forschung

Hier finden Sie Informationen zu der Ausschreibung von Graduiertenkollegs und den Förderlinien des Forschungspools.

Aktuelle Forschungsmeldungen

Neue Graduiertenkollegs zur Förderung junger wissenschaftlicher Talente

Im Juli 2016 verabschiedete der Senat der Universität Osnabrück das »Zukunftskonzept UOS 2020«. Neben der Profilierung der Forschung und Lehre will die Universität besonders auch junge wissenschaftliche Talente und deren Karrieren gezielt fördern. Nach externer Begutachtung richtet die Universität jetzt drei zusätzliche Graduiertenkollegs zur Ausbildung von Doktorandinnen und Doktoranden ein. Dafür stehen drei Millionen Euro hochschuleigene Mittel zur Verfügung.

Wie groß ist die Belastung durch Mikroplastik?

Das Ausmaß der Plastikverschmutzung im deutschen Donaueinzugsgebiet ist Schwerpunkt eines Forschungsprojektes unter der Koordination des DVGW-Technologiezentrums Wasser (TZW), an dem das Institut für Umweltsystemforschung der Universität Osnabrück als einer von sieben Partnern beteiligt ist.

Uni Osnabrück erhält Maria-Goeppert-Mayer-Professur

Das Land Niedersachsen unterstützt die Einrichtung einer neuen Professur im Bereich Klassische Philologie Latein und Genderforschung an der Universität Osnabrück. Das hat das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur auf Empfehlung einer Expertenkommission beschlossen. Das Themenfeld „Latinistik und Gender“ wird vom Auswahlgremium der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen als „hochrelevant und äußerst innovativ“ beurteilt.

Stärkere Kooperation in der EUREGIO

Wie Unternehmen aus den Städten Enschede, Münster und Osnabrück besser zusammenarbeiten können, soll in einem Forschungsprojekt von der Universität Osnabrück untersucht werden. „Langfristig ist auch eine strategische Kooperation denkbar“, so Projektleiter Prof. Dr. Martin Franz vom Institut für Geographie.

Lässt sich die Entscheidung eines Computers moralisch rechtfertigen?

Soll der Bordcomputer eines autonomen Fahrzeugs seine Insassen zur Not in den Tod lenken? Noch optimieren Ingenieure die Zuverlässigkeit der Sensoren der fahrerlosen Autos. Doch schon bald könnten vergleichbare Fahrzeuge in brenzligen Situationen moralische Entscheidungen treffen müssen. Wissenschaftler des Instituts für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück legen nun, ausgehend von menschlichen Entscheidungen, eine Studie zur normativen Ethik selbstfahrender Fahrzeuge vor.

Neue Richtung in biophysikalischer Forschung?

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Russische Stiftung für Grundlagenforschungen (Russian Foundation for Basic Research (RFBR)) haben für ein gemeinsames Forschungsprojekt des Fachbereichs Physik der Universität Osnabrück und der Lomonossow-Universität Moskau Mittel in Höhe von 450.000 Euro zur Verfügung gestellt.

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