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Forschung an der Universität Osnabrück

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Profillinien

Sechs Profillinien gemeinsamer, fachübergreifender Forschungsvorhaben haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Osnabrück im Rahmen des 2015 initiierten Strategieprozesses UOS2020 identifiziert.

Strategiepaket Forschung

Hier finden Sie Informationen zu der Ausschreibung von Graduiertenkollegs und den Förderlinien des Forschungspools.

Aktuelle Forschungsmeldungen

Entschlüsselt: Genomsequenz der Armleuchteralge

Ein internationales Pflanzenforscherteam hat unter Mitwirkung von PD Dr. Henrik Buschmann und Prof. Dr. Sabine Zachgo vom Fachbereich Biologie/Chemie der Universität Osnabrück die Genomsequenz der Armleuchteralge Chara braunii entschlüsselt. Die komplex aufgebaute Alge wurde bereits lange als direkte Vorfahrin der Landpflanzen gehandelt. Die neuen Forschungsergebnisse liefern weitere, überraschende Erkenntnisse zur Pflanzenevolution.

Körperbild und Essstörungen - Neue Forschungsergebnisse

Die Essstörungen Anorexia nervosa (Magersucht) und Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht) zählen zu den schwerwiegendsten Erkrankungen im Kindes-, Jugend- und jungen Erwachsenenalter. Ein Kernsymptom ist die sogenannte Körperbildstörung. Wie dieses gestörte Körperbild bei Patientinnen mit Essstörungen entwickelt und aufrechterhalten wird, wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Universität Osnabrück unter der Leitung von Prof. Dr. Silja Vocks und Dr. Anika Bauer untersucht.

Umweltdenken und -handeln analysieren

60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus nahezu allen Fachbereichen der Universität Osnabrück beteiligen sich an der neuen Forschungs-Profillinie „Mensch-Umwelt-Netzwerke“. Ziel ist es, die komplexen Zusammenhänge von Umweltbelastungen und Ressourcenverbräuchen durch den Menschen besser zu verstehen und den Wandel zu einer nachhaltigen Entwicklung zu fördern.

Analyse kultureller, sozialer und historischer Zusammenhänge

Die Analyse kultureller, sozialer und historischer Zusammenhänge fördert das Verständnis für die Vergangenheit, schärft den Blick auf die Gegenwart und gibt Impulse für die Gestaltung moderner Gesellschaften. Mit dem Programm PRO*Niedersachsen fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) jetzt drei Projekte der Universität Osnabrück mit insgesamt 633.000 Euro.

Wege zur Emanzipation - Frauendarstellungen auf Bildpostkarten des Deutschen Kaiserreichs

Unter welchen Bedingungen lebten bürgerliche Frauen in der Zeit des Deutschen Kaiserreiches? Dieser Frage geht Prof. (i.R.) Dr. Sabine Giesbrecht, Stifterin des Bildpostkartenarchivs der Universität Osnabrück, nach. Mithilfe von Frauendarstellungen auf Postkarten zur Herrschaftszeit Kaiser Wilhelms II. befasst sie sich mit der Frauengeschichte und Wegen zur Emanzipation im Deutschen Kaiserreich.

Kritische Reflexion der Migrationsforschung

Das Kuratorium der VolkswagenStiftung hat jetzt eine umfangreiche Förderung des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück beschlossen. Eine vom IMIS beantragte Nachwuchsgruppe wird in den kommenden fünf Jahren mit Mitteln aus dem niedersächsischen Vorab im Umfang von knapp 1,5 Mio. Euro die wissenschaftliche Produktion von Wissen über Migration untersuchen.

Schloss Osnabrück auch unbewohnt Machtsymbol

Das Osnabrücker Schloss ist ein Repräsentationsort, seit 1974 als Verwaltungssitz der Universität Osnabrück und vorher Residenz vieler Fürsten, selbst wenn sie dort nicht immer dauerhaft wohnten. Das stellt der Historiker und Absolvent des Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN), Dr. Heinrich Schepers, heraus. Er widerlegt am Beispiel der Regierungszeit des letzten Osnabrücker Fürstbischofs Friedrich von York (1763–1827) die geläufige Forschungsmeinung, dass frühneuzeitliche herrscherlose Residenzen nur eine untergeordnete Rolle für deren Fürsten spielten.

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