Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

Forschung an der Universität Osnabrück

Topinformationen

Profillinien

Sechs Profillinien gemeinsamer, fachübergreifender Forschungsvorhaben haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Osnabrück im Rahmen des 2015 initiierten Strategieprozesses UOS2020 identifiziert.

Strategiepaket Forschung

Hier finden Sie Informationen zu der Ausschreibung von Graduiertenkollegs und den Förderlinien des Forschungspools.

Aktuelle Forschungsmeldungen

Kann Hilfe auch hinderlich sein? Forschungsprojekt untersuchte Hilfe gegenüber Geflüchteten

 Es ist auf den ersten Blick eine provozierende Frage: Ist jede Form der Hilfe gegenüber Geflüchteten wirklich sinnvoll? Befasst hat sich damit eine kürzlich akzeptierte Publikation im European Journal of Social Psychology, die im Rahmen der Profillinie Migrationsgesellschaften an der Universität Osnabrück erstellt wurde. Mit Ergebnissen, die erstaunen.

DFG verlängert Sonderforschungsbereich an der Universität Osnabrück

Ein großartiger Erfolg für die Osnabrücker Biologie: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Sonderforschungsbereich (SFB) 944 »Physiologie und Dynamik zellulärer Mikrokompartimente« um weitere vier Jahre. „Die DFG-Bewilligung bestätigt eindrucksvoll die international exzellente Forschung in der Biologie an unserer Universität; zu diesem großen Erfolg gratuliere ich allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen von Herzen“, erklärt Universitätspräsident Prof. Dr. Wolfgang Lücke. Die Förderung beläuft sich auf knapp 10 Millionen Euro.

Düngen führt zu Schmetterlingssterben

Hohe Stickstoffkonzentration in der Wirtspflanze für Rückgang verantwortlich: Die Düngung von Pflanzen führt zum Schmetterlingssterben: Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, an der apl. Prof. Dr. Thomas Fartmann von der Universität Osnabrück beteiligt war und die jetzt in der Fachzeitschrift Oecologia veröffentlicht wurde.

Typisch Mensch: Babys erkennen verschachtelte Strukturen unserer Grammatik

Bereits fünf Monate alte Babys haben die Fähigkeit, komplexe Strukturen ähnlich denen unserer Sprache bei eingebetteten Sätzen zu erkennen. Das hat ein Forscherteam um Prof. Angela Friederici vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) und Prof. Dr. Jutta Mueller von der Universität Osnabrück jetzt in einer bei Science Advances erschienenen Studie zeigen können.

Apotheke 2.0: Vor Ort und doch digital?

Universität Osnabrück erforscht digitale Technologien in Apotheken: In den letzten Jahren ist oft über das sogenannte „Apotheken-Sterben“ zu lesen. Digitale Angebote verdrängen anscheinend zunehmend die Apotheke vor Ort – mit großen Nachteilen für eine insgesamt alternde Bevölkerung. Doch was heißt dies genau? In Kooperation mit dem Apothekerverband Westfalen-Lippe e.V. (AVWL) und der Gesundheitsregion EUREGIO e.V. erforscht an der Universität Osnabrück das Fachgebiet Unternehmensrechnung und Wirtschaftsinformatik (UWI) von Prof. Dr. Teuteberg die Einsatzmöglichkeiten von digitalen Technologien in Apotheken.

Studienziele mit digitalen Assistenten besser erreichen?

BMBF fördert Hochschulforschung an der Universität Osnabrück mit knapp zwei Millionen Euro: Im Rahmen des Förderprogramms "Innovationspotentiale digitaler Hochschulbildung" fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ab dem 1. November das Verbundprojekt "Studienindividualisierung durch digitale, datengestützte Assistenten" (SIDDATA), an dem die Universität Osnabrück federführend mit drei Einrichtungen aus den Disziplinen Wirtschaftsinformatik, Kognitionswissenschaft und E-Learning/Hochschuldidaktik beteiligt ist.

Mathematische Entwicklung von Kindern aus unterschiedlichen Sozialmilieus

CEDER-Forschungszentrum der Universität Osnabrück startet dreijähriges Projek: Bereits in der frühen Kindheit zeigen sich im Bereich Mathematik Relationen zwischen sozialen Faktoren und Bildungsungleichheit. Unklar ist, welche Sozialisationserfahrungen der Kinder welche Rolle spielen. Ein im Januar 2019 startendes Forschungsprojekt untersucht daher Spielsituationen in unterschiedlichen Kontexten wie Familie und Kindertagesstätten, die Kindern Gelegenheiten für informelles mathematisches Lernen bieten. Es ist eines der ersten Projekte des an der Universität Osnabrück neugegründeten Center for Early Childhood Development and Education Research (CEDER). Das Vorhaben wird mit rund 800.000 EURO vom Niedersächsischen Wissenschaftsministerium gefördert.

Verkehrsstau auf der Nanoskala: Physiker der Universität Osnabrück und der Karls-Universität Prag publizieren wichtige Forschungsergebnisse

Was hat ein Topf mit kochendem Wasser mit einem Verkehrsstau gemein? Hier ist eine Antwort: Die hohe Verkehrsdichte im Stau korrespondiert zum flüssigen Wasser und die geringe hinter dem Stau zum gasförmigen Wasserdampf. Diese Analogie ist nicht so weit hergeholt, wie es zunächst scheint. Physiker sprechen von der Koexistenz zweier Phasen. Ein Team theoretischer Physiker der Karls-Universität in Prag und der Universität Osnabrück hat nun nachgewiesen, dass Zustände unterschiedlicher Moleküldichte und Staus (koexistierende Phasen) mit kürzlich entwickelten Techniken der Mikrofluidik und optischer Manipulation im Nanobereich nachweisbar sein könnten.

Ergonomische Arbeitsplätze durch Embodied Engineering

Ein Forschungsvorhaben am Institut für Kognitionswissenschaft an der Universität Osnabrück in Kooperation mit dem Osnabrücker Technologie- und Beratungsunternehmen Virtual Spice by SALT & PEPPER Software Solutions und dem Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT soll helfen, unter Einsatz von virtueller Realität (VR) ergonomisch optimierte Arbeitsplätze in der industriellen Fertigung zu entwerfen. In dem Projekt wird unter der Leitung von Prof. Dr. Peter König eine neue Eyetracking-Methodologie entwickelt, mit der sich Bewegungsabläufe in virtuellen Umgebungen leichter simulieren lassen.

Alle Pressemeldungen der Universität Osnabrück