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Transparenz in der Forschung

Forschung leistet mit ihren Ergebnissen einen essentiellen Beitrag zum Standard menschlichen Zusammenlebens. Derartiger Wissenschafts- und Wissenstransfer erfordert auf der einen Seite den Austausch von Informationen sowie die Veröffentlichung und Diskussion von Forschungsergebnissen, auf der anderen Seite bedarf es jedoch auch ihres Schutzes vor missbräuchlicher Verwendung (Dual Use Research of Concern).

Insbesondere vor dem Hintergrund grundrechtlich verbürgter Forschungsfreiheit und damit verbundener forschungsethischer Fragen hat sich die Universität Osnabrück verpflichtet, unter Achtung des Vertrauensschutzes Transparenz über die an der Universität durchgeführte Forschung herzustellen und andererseits etwaige Risiken zu begrenzen, die durch den Gebrauch von Forschungsergebnissen entstehen könnten. Die Universität Osnabrück stellt daher unter Berücksichtigung landesseitiger Leitlinien regelmäßig Informationen zu laufenden drittmittelfinanzierten Forschungsprojekten bereit. Sie begrüßt und unterstützt zudem den offenen Zugang (Open Access) zu wissenschaftlichem Wissen und bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern technische und finanzielle Unterstützung bei Open-Access-Publikationen. Transparenz in der Forschung und gute wissenschaftliche Praxis erfordern eine geeignete Organisation und Strukturierung von Forschungsdaten und im Sinne einer optimalen Ausnutzung der eingesetzten Forschungsmittel die Sicherstellung ihrer langfristigen Les- und Nutzbarkeit. Auch hierzu berät die Universität Osnabrück ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

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Zahlen und Fakten

Niedersächsische Leitlinien und laufende Drittmittelvorhaben

Open Access

Technische und finanzielle Unterstützung bei Publikationen

Forschungsdaten

Beratung zum Umgang mit Forschungsdaten