Virtuelle Räume (WiSe 2018 - SoSe 2019)

Das Foto zeigt das Plakat der Veranstaltung. Neben Informationen zu Ort und Zeit ist oben eine historische Landschaftsdarstellung zu sehen, mit vielen Grünflächen, Hügeln, Bäumen und einigen kleinen Orten, in denen kleine Häuser und Kirchen zu sehen sind.
© Anette Baumann u. a. (Hrsg.): Augenscheine – Karten und Pläne vor Gericht, Wetzlar 2014. | Bayerisches Hauptstaatsarchiv München, PlSlg. 21407 (Heinrich Brückner, Kitzingen).

Veranstaltungen

Das Foto zeigt das Plakat der Veranstaltung. Neben Informationen zu Ort und Zeit zeigt es im oberen Drittel ein Foto einer Miniaturwelt, in diesem Fall eines Raumes mit mehreren Figuren drin, darunter ein Frau, die ihr Kind vor einem Bett trägt. Der Raum ist prächtig ausgestattet, mit goldenen Verzierungen und Seidenstoffen.
© Kulturbetrieb der Stadt Arnstadt_Mon plaisir_Abendgesellschaft, Fotograf_Detlef Marschall,Weimar

IKFN-Vortragsreihe geht weiter - Dr. Annette C. Cremer spricht über die Miniaturwelt der Auguste Dorothea von Schwarzburg

Am kommenden Mittwoch hält Dr. Annette C. Cremer im Rahmen der IKFN-Vortragsreihe “Virtuelle Räume in der Frühen Neuzeit” einen Vortrag zu "Mehr materiell als virtuell? Die Miniaturwelt der Auguste Dorothea von Schwarzburg (1666–1751)"

Das Foto zeigt das Plakat der Veranstaltung. Neben zahlreichen Informationen in Textform zu Ort und Zeit der Veranstaltung finden sich im oberen Drittel zwei Abbildungen. Die linke zeigt einen Ausschnitt eines historischen Notenblattes, die rechte ein historisches Porträts Barbara Strozzis, die an einen Stuhl angelehnt steht, eine Geige in der Hand hält und in die Kamera schaut.
© Library of Congress, Diporti di Evterpe overo / Strozzi, Barbara | Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Prof. Dr. Sabine Meine aus Köln zu Gast - Vortrag zu Barbara Strozzi

Im zweiten Vortrag der IKFN-Reihe “Virtuelle Räume in der Frühen Neuzeit” spricht Prof. Dr. Sabine Meine aus Köln zu "Selbstbewusste Bewegungen - Barbara
Strozzis im Venedig des 17. Jahrhunderts".

Das Foto zeigt das Plakat der Veranstaltung. Neben Informationen in Textform zu Ort und Zeit der Veranstaltung findet sich im oberen Drittel eine historische Abbildung eines Raumes, in denen viele Bücherregale und sonstige Gegenstände zu sehen sind. Die dort abgebildeten Sammlungen umfassen neben Büchern auch Tiere sowie Skelette und Pflanzen. Rechts stehen vier Personen in historischer Kleidung, die auf die Gegenstände zeigen.
© Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg, 2 TREW.D 487

IKFN-Vortragsreihe "Virtuelle Räume in der Frühen Neuzeit" beginnt - Dr. Marika Keblusek aus Leiden spricht

Dr. Marika Keblusek aus Leiden stellt am kommenden Mittwoch frühneuzeitliche Sammlungen von exotica, naturalia und mirabilia vor.

Das Foto zeigt das Plakat der Veranstaltung. Neben Informationen zu Ort und Zeit ist oben eine historische Landschaftsdarstellung zu sehen, mit vielen Grünflächen, Hügeln, Bäumen und einigen kleinen Orten, in denen kleine Häuser und Kirchen zu sehen sind.
© Anette Baumann u. a. (Hrsg.): Augenscheine – Karten und Pläne vor Gericht, Wetzlar 2014. | Bayerisches Hauptstaatsarchiv München, PlSlg. 21407 (Heinrich Brückner, Kitzingen).

Abschlussveranstaltung der IKFN-Vortragsreihe - Prof. Dr. Jörg Dünne (Berlin) hält Vortrag am IKFN

Als letzten Vortrag der Reihe „Virtuelle Räume in der Frühen Neuzeit” hat das IKFN Prof. Dr. Jörg Dünne aus Berlin gewonnen. Er spricht über „Linienpraktiken und die Operationalisierung geographischen Wissens in der Frühen Neuzeit”

Das Foto zeigt das Plakat der Veranstaltung. Neben Informationen zu Ort und Zeit ist links eine historische Landschaftsdarstellung zu sehen, mit vielen Grünflächen, Hügeln, Bäumen und einigen kleinen Orten, in denen kleine Häuser und Kirchen zu sehen sind.
© Anette Baumann u. a. (Hrsg.): Augenscheine – Karten und Pläne vor Gericht, Wetzlar 2014. | Bayerisches Hauptstaatsarchiv München, PlSlg. 21407 (Heinrich Brückner, Kitzingen).

"Virtuelle Räume" geht in die nächste Runde - Prof. Dr. Anette Baumann aus Gießen zu Gast am IKFN

Am kommenden Mittwoch hält Prof. Dr. Anette Baumann (Gießen) einen Vortrag zu “Visuelle Evidenz. Augenscheinkarten als Beweismittel vor dem Reichskammergericht (1495-1806).”

Das Foto zeigt das Plakat der Veranstaltung. Neben Informationen zu Ort und Zeit ist auf der linken Seite einen historischen Kartenausschnitt mit allerhand Beschriftungen in historischer Schrift.
© Romvignette, Ausschnitt aus der Tabula Peutingeriana

Dr. Silke Diederich (Köln) hält im Rahmen der IKFN-Reihe "Virtuelle Räume" einen Vortrag zu den Humanisten und der Tabula Peutingeriana

Am kommenden Mittwoch hält Dr. Silke Diederich aus Köln einen Vortrag zu “Raumbild zwischen den Zeiten: Die Humanisten und die Tabula Peutingeriana”