Gefühle in römischen Grabinschriften - Prof. Kunst spricht über Spielräume des Affektiven

Die IKFN-Vortragsreihe wird fortgesetzt. Am kommenden Mittwoch wird Prof. Christian Kunst über Emotionszuschreibungen in familiären Grabinschriften im antiken Rom referieren.

In der Vortragsreihe  "Spielräume des Affektiven in der Vormoderne" hält Prof. Christiane Kunst einen Vortrag über Römische Grabinschriften als Kommunikationsraum familiärer Gefühle. Gegenstand ist die Zuschreibung von emotionsbasierten Eigenschaften an Familienmitglieder in römischen Grabepigrammen. Dabei soll die Differenz zwischen Geschlechtern und Generationen ausgeleuchtet und mit dem Diskurs der Literatur in Beziehung gesetzt werden.

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Das Foto zeigt das Plakat der Veranstaltungsreihe. Neben Textinformationen zu Ort und Zeit der Veranstaltungen ist oben eine historische Abbildung abgebildet. Dort sitzen zwei Frauen einer Naturumgebung auf einem Sarg. In der Mitte sitzt außerdem ein kleines Kind.
© Wikimedia Commons,
File:Tiziano - Amor Sacro y Amor Profano (Galería Borghese, Roma, 1514).jpg

Besuch aus Princeton - Prof. Baraz spricht in der Affektreihe

Prof. Yelena Baraz aus Princeton wird am kommenden Mittwoch über Stolz als Emotion innerhalb der römischen Gesellschaft sprechen. Der im Dezember vergangenen Jahres ausgefallene Vortrag wird damit nachgeholt.

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Veranstaltung entfällt! Vortrag von Prof. Baraz wird verschoben

Der zweite Vortrag der IKFN-Vortragsreihe muss verschoben werden.

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Neue Vortragsreihe "Spielräume des Affektiven" startet - Auftaktvortrag von Prof. Ulrike Gleixner

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Das Foto zeigt das Plakat der Veranstaltung. Neben Textinformationen zu Ort und Zeit der Veranstaltung ist im oberen Drittel ein Foto eines prunkvoll ausgestatteten Saales zu sehen, mit goldenen Kronleuchtern und goldverzierten Wänden und Denken, inklusive einiger Statuen.
© Forschungszentrum IKFN

Auftaktveranstaltung der Vortragsreihe "Gefühle in Bewegung" - Dr. Strohmann aus Hannover zu Gast beim IKFN

In ihrem Vortrag “Affekte – Gender – Raum que(e)rgedacht” beleuchtet Dr. Nicole K. Strohmann (Hannover) die Untersuchungs-Trias aus musikwissenschaftlicher Sicht.