In einer Zeit von Krisen und Polarisierung nutzen rechte Kräfte Kategorien wie Herkunft, um Mechanismen des Ein- und Ausschlusses durchzusetzen sowie Gesellschaften nach rassistischen Prinzipien zu ordnen und auszubeuten. Demgegenüber stehen verschiedene Gesellschaftsentwürfe und Initiativen weltweit, die aufzeigen, dass eine solidarische Gesellschaft möglich ist – eine Gesellschaft, die sich nicht auf Herkunft, Nation oder Profit beruft, sondern auf eine gemeinsame Haltung, gemeinsam festgelegte Strukturen sowie geteilte Visionen. Im Workshop des FuturMig-Zukunftslabors auf dem diesjährigen Denken.Fühlen.Handeln-Festival nähern sich die Teilnehmenden über konkrete Beispiele emanzipatorischen Gesellschaftsentwürfen und Initiativen. Im Anschluss erarbeiten sie gemeinsam ein Modell einer postmigrantischen, solidarischen Stadt der Zukunft.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Mehr Infos zum Festivalprogramm finden Sie unter www.planetarischegerechtigkeit.de.