FuturMig - Wissenschaftsraum ›Zukünfte der Migration‹

Der Wissenschaftsraum beschäftigt sich mit Vorstellungen und Strategien zur Gestaltung von migrationsgesellschaftlichen Zukünften in politischen, medialen und sozialen Debatten, mit einem Fokus auf Bildungskontexte und die Migrationsforschung selbst. ›FuturMig‹ führt hierzu verschiedene empirische Studien durch, unternimmt eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme, richtet eine internationale Gastprofessur ein und entwickelt ein Anschluss-Verbundforschungsvorhaben.

Im niedersächsischen Wissenschaftsraum ›FuturMig‹ (2025–2029) kooperieren das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück, das Zentrum für Globale Migrationsforschung (CeMig) der Georg-August-Universität Göttingen, das Zentrum für Bildungsintegration (ZBI) der Universität Hildesheim, das Leibniz-Institut für Bildungsmedien/Georg-Eckert-Institut (GEI), Braunschweig, und das Museum Friedland.

Der Wissenschaftsraum wird vom IMIS koordiniert und kooperiert eng mit dem Sonderforschungsbereich ›Produktion von Migration‹.

Der Wissenschaftsraum wird vom IMIS koordiniert und kooperiert eng mit dem  Sonderforschungsbereich ›Produktion von Migration‹. Mit dem Programm „Wissenschaftsräume“ unterstützen das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung die Kooperation zwischen niedersächsischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.

Newsflash

© Yasmin Dreessen

Die ‘Solicity’ der Zukunft

Rückblick auf das DFH-Festival in Bielefeld

Postmigrantischer Zukunftsworkshop

Zukunft - aber wie? Am 4. Juli ist das FuturMig-Zukunftslabor zu Gast auf dem DFH-Festival in Bielefeld

© IMIS

Auftakt des FuturMig-Zukunftslabors – OUT of the Box: Zukunft bewegt uns!

Im Rahmen des Thementags zu Migration am IMIS näherten sich Schüler:innen über biografische Bezüge den Themen Migration und Zukunft

© Norma Schemschat

Einwanderungspolitik für eine schrumpfende Welt

Kanada im Kontext globaler demografischer Trends. FuturMig und das Geographische Kolloquium diskutierten mit Prof. em. Dan Hiebert.

© Studierendenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin

FuturMig beteiligt sich an der bundesweiten Aktionswoche „Wissenschaft gegen Faschismus“

Welche Rolle hat Migrationsforschung in Zeiten autoritärer Tendenzen? FuturMig diskutiert mit.

Immigration policy for a shrinking world: A case study of demography and immigration in Canada

As part of the Geographical Colloquium, FuturMig hosts Prof. Dan Hiebert on ageing, low fertility, and Canada’s reliance on immigration on 26 May, 16.15 - 17.45, (Lecture Hall 02/E04)

© Yalız Akbaba, Constantin Wagner

Zukünfte der Hochschule neu denken: Dekoloniale Perspektiven in der Lehre

Workshoprückblick aus Göttingen: Yalız Akbaba und Constantin Wagner diskutieren mit Teilnehmenden dekoloniale Perspektiven und Zukünfte universitärer Bildung. Impulse, Reflexion und Austausch zu Chancen und Grenzen in Lehre und Forschung.

© Elisa La

FuturMig-Verbundtreffen im Museum Friedland

Das FuturMig-Team diskutiert im Museum Friedland Migration und Zukunft: Narrative, Zeitbilder und Bildungsfolgen. Das Real- und Zukunftslabor fördert inklusive Perspektiven und neue Visionen.

Zukunft im Kontext von Rassismus imaginieren

FuturMig Lecture Series mit Prof. Dr. Aysun Doğmuş (TU Berlin) am 17. März 2026, 16.15 - 17.45 Uhr

Koloniale Vergangenheit – dekoloniale Zukunft? Die Universität der Migrationsgesellschaft gestalten (A/B)

Workshopangebot des FuturMig-Verbundpartners Universität Göttingen in Kooperation mit dem Netzwerk Decolonizing University Göttingen