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Zwei Studierende stehen draußen auf dem Campus in der Innenstadt nebeneinander und unterhalten sich mit einer weiteren Studierenden, die auf Abstand steht.

Uniweites Mentoringprogramm OSKA

OSnabrücker Kommiliton*in für StudienAnfänger*innen

Erstsemesterstudierende aller Studienprogramme (Bachelor- oder juristisches Staatsexamen) bekommen an der Uni Osnabrück für einen erfolgreichen Studieneinstieg OSKAs zur Seite gestellt. Dafür brauchen wir Euch: Für das ambitionierte Mentoring-Programm werden rund 500 fortgeschrittene Bachelor- oder Masterstudierende aller Fächer gesucht, die als Mentorinnen und Mentoren ihre neuen Kommiliton*innen beim Studieneinstieg im „hybriden“ Wintersemester unterstützen.

Wer zum kommenden Wintersemester unter den besonderen Corona-Bedingungen sein Bachelor- bzw. Diplomstudium an der Universität Osnabrück aufnimmt, hat nicht nur viele Fragen, sondern auch zahlreiche neue Herausforderungen zu bewältigen. Unter normalen „nicht-pandemischen“ Bedingungen lernen die "Erstis" in dieser Phase viele neue Menschen kennen und knüpfen nicht selten die Freundschaften, die durch das gesamte Studium halten.

Beim diesjährigen Start wird alles anders sein: Kontakte und Präsenz sind nur unter besonderen Bedingungen möglich. Das hybride Wintersemester wird von digitaler Lehre sowie der Kombination von virtueller Lehre mit Präsenzlehre geprägt sein. Deswegen soll es für die Studierenden im ersten Semester über das OSKA-Programm die Möglichkeit geben, sich – unter Wahrung der Abstands- und Hygienevorgaben – mit ihren Mentor*innen vor Ort in ihrer Gruppe zu treffen, um soziale studentische Netzwerke aufbauen zu können.

Drei Studierende mit Alltagsmasken sitzen  mit Abstand zueinander und unterhalten sich.

OSKAs begleiten die neuen Studierenden im gesamten Wintersemester und stehen ihnen als persönliche*r Ansprechpartner*in zur Seite. Sie führen die Neulinge in die Infrastruktur der Universität Osnabrück ein und stehen für Fragen rund um das Studium und die Lehre im Wintersemester 2020/21 zur Verfügung.

Dabei helfen sie auch bei der Orientierung im Studienfach sowie in der digitalen Lehre. Darüber hinaus geben die Mentorinnen und Mentoren persönlichen Erfahrungswerte sowie Tipps zur Bewältigung des Studiums weiter.

Gut studieren und leben mit Impressionen aus dem Abendleben

Auf diese Weise ergänzen die OSKAS das bereits gut ausgebaute Beratungsnetzwerk der Universität und die Arbeit der studentischen Tutorinnen und Tutoren in den Fächern und Fachbereichen der Universität.

Mit der Maßnahme schafft die Uni 500 Hi-Wi-Stellen, die eine zumindest kleine Kompensation für verlorene studentische Jobs sein können. Und die OSKAs können noch einen weiteren Nutzen daraus ziehen: Sie schulen ihre Beratungs- und Selbstkompetenzen, können sich miteinander vernetzen und werden für heterogene studentische Lebenslagen sensibilisiert.