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Pressemeldung

Nr. 143 / 2019

29. Juli 2019 : Engagiert in Forschung und Lehre – Die Universität Osnabrück trauert um Prof. Dr. Rüdiger Schröpfer

Die Universität Osnabrück trauert um Prof. Dr. Rüdiger Schröpfer, der am 16. Juli im Alter von 79 Jahren verstarb. Er war von 1976 bis 2007 Professor für Ethologie und Didaktik am Fachbereich Biologie/Chemie.

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© Familie Schröpfer

Die Universität Osnabrück trauert um Prof. Dr. Rüdiger Schröpfer, der am 16. Juli im Alter von 79 Jahren verstarb.

Schröpfer (Jahrgang 1940) studierte die Lehramtsfächer Biologie, Chemie, Mathematik und Geographie an den Universitäten Münster und Kiel. Nach dem zweiten Staatsexamen 1966 war er bis 1969 als Realschullehrer tätig. 1971 promovierte er an der Universität Münster. Er wurde dann Akademischer Oberrat an den Universitäten Bielefeld und Bonn. Nach einer kurzzeitigen Professur an der Universität Gießen war Schröpfer seit 1976 zunächst Lehrstuhlverwalter. Er wurde zwei Jahre später auf die Professur für Didaktik der Biologie an die Universität Osnabrück berufen. 2007 ging er in den Ruhestand.

Prof. Schröpfers wissenschaftliches Interesse war zahlreichen  Renaturierungsprojekten sowie der Wiederansiedlung vom Aussterben bedrohter Tierarten gewidmet. Er initiierte maßgeblich die Wiederansiedlung des europäischen Nerzes und des Wisents. „Prof. Schröpfer hat sich in seinem engeren Fachgebiet und insbesondere beim Umweltschutz sehr engagiert“, so der Dekan des Fachbereichs Biologie/Chemie, Prof. Dr. Christian Ungermann. „Darüber hinaus war er ein geschätzter Kollege auch über seine Emeritierung hinaus.“

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Dr. Oliver Schmidt, Universität Osnabrück
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