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Pressemeldung

Nr. 238 / 2019

02. Dezember 2019 : Europaabgeordneten Digitalisierung verständlich erklären – European Legal Studies Institute berät das Europäische Parlament

Das neu gewählte Europaparlament stützt sich wieder auf die wissenschaftliche Expertise des European Legal Studies Institute (ELSI) der Universität Osnabrück. Aus einer Vielzahl von Bewerbungen wurde nun zum wiederholten Mal das renommierte Institut ausgewählt, in den nächsten Jahren Abgeordnete und Ausschüsse zu beraten und wissenschaftliche Expertisen zum Recht des europäischen Binnenmarkts und zum Verbraucherschutz zu erstellen. Die meisten Fragen stellen die Abgeordneten zur Digitalisierung.

Begründet wurde dieses Tätigkeitsfeld von Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke, der nun zum vierten Mal in Folge eine erfolgreiche Bewerbung beim Europäischen Parlament für diese Beratungstätigkeit federführend betreut hat. Expertisen für das Parlament werden auch die Professoren Christoph Busch und Fryderyk Zoll, die Akademische Rätin Aneta Wiewiórowska und weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts erstellen. „Es ist eine große Ehre und Herausforderung, die Abgeordneten des Europäischen Parlaments auf höchstem Niveau wissenschaftlich zu beraten und gleichzeitig verständlich zu erklären, was möglich ist und was nicht“, kommentiert Hans Schulte-Nölke. „Meist geht es um Fragen, die alle europäischen Bürger betreffen wie beispielsweise digitale Dienste und Rechtsschutz im Internet“, so Schulte-Nölke weiter.

Weitere Informationen für die Redaktionen:
Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke, Universität Osnabrück
European Legal Studies Institute (ELSI)
Süsterstraße 28, 49074 Osnabrück
Tel.: +49 541 969 4902
schulte-noelke@uni-osnabrueck.de