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Pressemeldung

Nr. 239 / 2018

23. November 2018 : Emotionalisierung in Umweltnarrativen: Uni Osnabrück lädt zu Vortrag ein

Affekte und Emotionen spielen eine zentrale Rolle in den Beziehungen zwischen Mensch und Umwelt. Im Rahmen der Ringvorlesung der Profillinie „Mensch – Umwelt – Netzwerke. Komplexe Systeme, Wahrnehmungsmuster, Interaktionen“ wird die Amerikanistin Prof. Dr. Alexa Weik von Mossner dies am Dienstag, 27. November, anhand von Umweltnarrativen in Büchern, Filmen und anderen Medien erörtern. Der Vortrag findet um 18 Uhr im Schlosshauptgebäude, Raum 11/213, statt.

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© Katharina Tischler-Banfield

Prof. Dr. Alexa Weik von Mossner

Gegenstand des Vortrags, der Ansätze aus Ökokritik, kognitiver Narratologie und affektiver Neurowissenschaft aufgreift, ist die Art und Weise, wie Menschen emotional auf Umweltnarrative in Büchern, Filmen und anderen Medien reagieren. Gefragt wird insbesondere nach der Rolle von Empathie in narrativen Prozessen, den Unterschieden in Bezug auf menschliche und nichtmenschliche Charaktere sowie nach den Auswirkungen dieser Mechanismen auf unseren Alltag.

Prof. Dr. Alexa Weik von Mossner von der Universität Klagenfurt ist der Gast der Vorlesungsreihe im Wintersemester 2018/19, in der namhafte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Lateinamerika und den USA den interdisziplinären und -institutionellen Austausch in der Profillinie befruchten.

Fortgesetzt wird die Ringvorlesung erst im neuen Jahr. Am 8. Januar 2019 spricht Prof. Dr. Simon Richter von der University of Pennsylvania zum Thema „Gibt es das Umweltunbewußte? Zum Verdrängten in der niederländischen und deutschen Wahrnehmung vom Klimawandel“. Weitere Informationen auf: www.uni-osnabrueck.de/universitaet/profil/profillinien/mensch_umwelt_netzwerke.html

Weitere Informationen für die Redaktionen:
Prof. Dr. Susanne Schlünder, Universität Osnabrück
Institut für Romanistik/Latinistik
Neuer Graben 40, 49074 Osnabrück
Tel.: +49 541 969 4443
sschluen@uni-osnabrueck.de