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Pressemeldung

Nr. 172 / 2018

13. September 2018 : „Friedensbotschaften aus Osnabrück“: Studierende der Uni Osnabrück coachen Geflüchtete

Wie gelingt eine Sprachperformance von Geflüchteten für Osnabrücker? Mit dieser Frage befasst sich ein Projekt, bei dem Studierende der Universität Osnabrück Geflüchtete im Rahmen einer Sprachperformance zum Thema „Friedensbotschaften aus Osnabrück“ coachen.

Veranstaltet wird es von der Sprechwerkstatt am Sprachenzentrum der Universität in Kooperation mit dem Lehrbereich Deutsch als Fremdsprache vom 17. September bis 4. Oktober. Die Sprachperformances werden auf dem Domplatz am 6. Oktober zwischen 11 und 13 Uhr öffentlich vorgetragen.

Im Vorfeld werden die Studierenden für das Projekt linguistisch und pädagogisch fortgebildet, und sie sammeln Erfahrung als Coach. Die Geflüchteten, die an von der Universität koordinierten Deutschkursen für höherqualifizierte Geflüchtete teilnehmen, verbessern ihre mündliche Sprachfähigkeit durch das intensive 10-tägige Coaching, bei dem sie selbst eine kurze Sprachperformance erarbeiten und einüben. 

Die Themenvorgabe für die maximal fünfminütigen Sprachperformances lautet „Friedensbotschaften aus Osnabrück“. „Das Thema Frieden ist hier in einem weiten Sinn zu verstehen, – so kann auch beispielsweise der innere Frieden behandelt werden“, erläutert Irene Vogt vom Sprachenzentrum. Auch das Genre ist frei wählbar. Ob Gedicht, Dialog, Vortragsform oder anderes Format, eins wird auf jeden Fall zu honorieren sein: Mut, in einer Fremdsprache zu performen, und Kreativität. Im Anschluss an die Veranstaltung und auch während der Pausen gibt es die Möglichkeit, mit den Projektbeteiligten ins Gespräch zu kommen.

Weitere Informationen für die Redaktionen:
Irene Vogt, Universität Osnabrück
Sprachenzentrum
Neuer Graben 7-9, 49080 Osnabrück
Tel: +49 541 969 6246
irene.vogt@uni-osnabrueck.de