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Pressemeldungen

16. Juli 2018 : Bekämpfung häuslicher Gewalt durch regionale Netzwerke - Fachtagung an der Universität Osnabrück

Alle 2,5 Tage wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Diese erschreckende Zahl hat der Menschenrechtsverein Terre des Femmes veröffentlicht. Grund genug für die Polizeidirektion Osnabrück und das Institut für Islamische Theologie (IIT) der Universität Osnabrück, gemeinsam eine Fachveranstaltung mit dem Titel „Häusliche Gewalt – Zusammenhänge mit religiösen Ideologien und Extremismen" zu veranstalten. Über 90 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil.

12. Juli 2018 : Enträtselung antiker astrologischer Texte - Dr. Cristian Tolsa aus Barcelona untersucht altgriechisches Kritodemos-Werk an der Universität Osnabrück

Wie hängen griechische Astrologie und Religion zusammen? Das wird der Klassische Philologe, Kulturwissenschaftler und Mathematiker Dr. Cristian Tolsa aus Barcelona (Spanien) an der Universität Osnabrück untersuchen. Mit einem zweijährigen Forschungsstipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung für Postdoktoranden über 75.600 Euro ist er ab September 2018 für den Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft tätig. Sein Gastgeber ist Professor Dr. Stephan Heilen, der seit 1993 zur antiken und...

10. Juli 2018 : Kritische Reflexion der Migrationsforschung - 1,5 Millionen Euro aus dem niedersächsischen Vorab - Förderung einer Nachwuchsgruppe am Institut für Migrationsforschung der Uni Osnabrück

Das Kuratorium der VolkswagenStiftung hat jetzt eine umfangreiche Förderung des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück beschlossen. Eine vom IMIS beantragte Nachwuchsgruppe wird in den kommenden fünf Jahren mit Mitteln aus dem niedersächsischen Vorab im Umfang von knapp 1,5 Mio. Euro die wissenschaftliche Produktion von Wissen über Migration untersuchen.

09. Juli 2018 : Schloss Osnabrück auch unbewohnt Machtsymbol - Doktorand der Universität Osnabrück ordnet Schloss als Herrschaftssymbol neu ein

Das Osnabrücker Schloss ist ein Repräsentationsort, seit 1974 als Verwaltungssitz der Universität Osnabrück und vorher Residenz vieler Fürsten, selbst wenn sie dort nicht immer dauerhaft wohnten. Das stellt der Historiker und Absolvent des Instituts für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN), Dr. Heinrich Schepers, heraus. Er widerlegt am Beispiel der Regierungszeit des letzten Osnabrücker Fürstbischofs Friedrich von York (1763–1827) die geläufige Forschungsmeinung, dass frühneuzeitliche...

06. Juli 2018 : Bürgernah und öffentlichkeitswirksam - Osnabrücker Politologe Prof. Eisfeld plädiert für eine Neuausrichtung der Politikwissenschaft

Der emeritierte Osnabrücker Politologe Prof. Dr. Rainer Eisfeld plädiert für eine neuausgerichtete „bürgernahe“ Politikwissenschaft, welche sich stärker auf die Erforschung aktueller Infragestellungen der Demokratie sowie möglicher Gegenstrategien konzentriert und ihre Ergebnisse öffentlichkeitswirksam vertritt. Seine Vorschläge wird er auf dem 25. Weltkongress für Politikwissenschaft vorstellen, der vom 21. bis 25. Juli in Brisbane (Australien) stattfindet.

05. Juli 2018 : „Surfen erwünscht“ - Offene Online-Klausur in der Informatik der Universität Osnabrück

Die Klausurenzeit am Semesterende bedeutet für viele Studierende: Viel Stoff in kurzer Zeit wiederholen, um ihn in der Prüfung auf den Punkt genau abrufen zu können – und hinterher manchmal schnell wieder zu vergessen. Dass es auch ganz andere Klausuren geben kann, zeigt die Universität Osnabrück jetzt in einer Informatik-Klausur zum Thema „Datenbanksysteme“. Hier fällt das Lernen vor der Klausur entspannter aus, weil während der Klausur das Recherchieren via Internet im begrenzten Umfang...

04. Juli 2018 : Häusliche Gewalt – Zusammenhänge von religiösen Ideologien und Extremismen – Veranstaltung der Universität und Polizeidirektion Osnabrück

Rund 25 Prozent der Frauen im Alter von 16 bis 85 Jahren erleben mindestens einmal in ihrem Leben körperliche und/oder sexuelle Gewalt in der Partnerschaft. Studien belegen, dass die Eskalation von Gewalt bis hin zu Tötungsdelikten in der überwiegenden Zahl nicht völlig unerwartet entsteht. Wie lässt sich der Schutz von Frauen und Kindern in extremistischen Gruppierungen verbessern? Das Institut für Islamische Theologie (IIT) und die Polizeidirektion Osnabrück laden zur Diskussion dieser Fragen...

04. Juli 2018 : Unterschätzte Gefahr: Arbeit in der Sonne - Osnabrücker Dermatologe Prof. John warnt vor berufsbedingtem Hautkrebs

Die Menschen genießen den Sommer in vollen Zügen. Aber nicht jeder kann sich bei zu viel Sonne in den Schatten oder ins Büro zurückziehen. Ob Maurer, Landwirt, Polizist oder Postbote - viele Menschen arbeiten im Freien. Vor den Gefahren, die diese Arbeit in der Sonne mit sich bringt, warnt jetzt erneut Prof. Dr. Swen Malte John, Leiter der Abteilung Dermatologie, Umweltmedizin und Gesundheitswissenschaften der Universität Osnabrück.

03. Juli 2018 : Take Care! Fürsorge als gesellschaftliche und politische Gestaltungsaufgabe - Wissenschaftliches Symposium anlässlich der Verabschiedung des Pflegewissenschaftlers Prof. Dr. Remmers

Der Fachbereich Humanwissenschaften der Universität Osnabrück lädt am Freitag, 6. Juli, und Samstag, 7. Juli, zu einem wissenschaftlichen Symposium mit dem Thema „Take Care! Fürsorge als gesellschaftliche und politische Gestaltungsaufgabe – interdisziplinäre Perspektiven“ ein. Die Tagung im Renaissancesaal des Ledenhofes findet anlässlich der Verabschiedung des Pflegewissenschaftlers Prof. Dr. Hartmut Remmers statt, der in diesem Jahr in den Ruhestand geht. Die Veranstaltung ist bereits...

02. Juli 2018 : Nachhaltigkeit aus psychologischer Perspektive - Universität Osnabrück erfolgreich bei der Einwerbung eines Millionenprojektes - „TransGem“ erforscht Rolle von Gemeinschaften für nachhaltige Entwicklung

OSNABRÜCK. – Die Universität Osnabrück ist zum wiederholten Male erfolgreich beteiligt an der Einwerbung eines Millionenprojektes zum Thema Nachhaltigkeit. Das interdisziplinäre Projekt „Transformation durch Gemeinschaft. Prozesse kollektiver Subjektivierung im Kontext nachhaltiger Entwicklung“ (TransGem) wird in den nächsten drei Jahren im Förderprogramm „Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung“ des Landes Niedersachsen und der VolkswagenStiftung mit mehr als einer Million Euro gefördert. In...

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