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Studierende im Schloss-Innenhof

OSKA – unser Mentoringprogramm zum Studienstart

Applaus für tolles Engagement!

Das Wintersemester ist auf der Zielgeraden und damit geht auch ein ganz besonderes Semester zuende. Über 400 OSKA-Mentor*innen haben gut 1.600 Studienanfängerinnen und -anfänger beim Einstieg in das Studium an der Uni Osnabrück begleitet. In Kleingruppen haben sie dafür gesorgt, dass die Erstsemesterstudierenden sich trotz widriger Umstände kennenlernen konnten und dass sie Orte wie die Bibliothek sowie das studentische Leben kennenlernen konnten – wenn auch sicher etwas anders als gedacht.

Jetzt erhielten die Beteiligten im Rahmen einer digitalen Abschlussveranstaltung ihre Zertifikate.


So groß wie ein Fußballfeld und als Menschenkette viele Kilometer lang! OSKA war ein Projekt in einmaliger Dimension.

Alle Infos dazu sowie den Dank der Vizepräsidentin für Studium und Lehre, Prof. Dr. Martina Blasberg-Kuhnke, für das Gelingen des OSKA Mentoringprogramms zeigt das Video.


 

Was steckt hinter dem OSKA-Projekt?

Im hybriden Wintersemester 2020/21 wurde als besonderes Unterstützungsangebot für Studienstarter dan der Universität Osnabrück das Mentoring-Programm "OSKA – OSnabrücker Kommiliton*innen für StudienAnfänger*innen“ ins Leben gerufen. Über 400 fortgeschrittene Bachelor- oder Masterstudierende, die OSKAs, unterstützten in diesem Semester gut 1.600 Erstsemester-Studierende tatkräftig bei ihrem Studieneinstieg.

Die Unterstützung erfolgte über alle Fachbereiche hinweg und während des gesamten hybriden Wintersemesters. Die OSKAs fungierten als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, machen die Neulinge mit der universitären Infrastruktur bekannt und halfen bei der Orientierung im Studienfach sowie in der digitalen Lehre. Sie ergänzten auf diese Weise das bereits gut ausgebaute Beratungsnetzwerk der Universität und die Arbeit der studentischen Tutorinnen und Tutoren in den Fächern und Fachbereichen der Universität.

So wie auch die Lehre, gestaltete sich das OSKA-Programm hybrid, war also eine Kombination virtueller Elemente und Präsenztreffen. OSKAs und Mentees konnten sich – unter Wahrung der jeweiligen Abstands- und Hygienevorgaben – vor Ort in ihrer Gruppe treffen und soziale studentische Netzwerke aufbauen.

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Drei unserer OSKAs stellen sich und ihre Arbeit hier vor:

Eike

Niklas

Waldemar