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Studierende im Schloss-Innenhof

OSKA – unser Mentoringprogramm zum Studienstart

An der Universität Osnabrück bekommen alle Studienanfängerinnen und Studienanfänger eine*n OSKA!

Im hybriden Wintersemester 2020/21 ist als besonderes Unterstützungsangebot für Studienstarter das Mentoring-Programm "OSKA – OSnabrücker Kommiliton*innen für StudienAnfänger*innen“ ins Leben gerufen worden. Über 400 fortgeschrittene Bachelor- oder Masterstudierende, die OSKAs, unterstützen in diesem Semester gut 1.600 Erstsemester-Studierende tatkräftig bei ihrem Studieneinstieg.

Die Unterstützung erfolgt über alle Fachbereiche hinweg und während des gesamten hybriden Wintersemesters. Die OSKAs fungieren als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, machen die Neulinge mit der universitären Infrastruktur bekannt und helfen bei der Orientierung im Studienfach sowie in der digitalen Lehre. Sie ergänzen auf diese Weise das bereits gut ausgebaute Beratungsnetzwerk der Universität und die Arbeit der studentischen Tutorinnen und Tutoren in den Fächern und Fachbereichen der Universität.

So wie auch die Lehre, gestaltet sich das OSKA-Programm hybrid, ist also eine Kombination virtueller Elemente und Präsenztreffen. OSKAs und Mentees können sich – unter Wahrung der jeweiligen Abstands- und Hygienevorgaben – vor Ort in ihrer Gruppe treffen und soziale studentische Netzwerke aufbauen.

Du hast Fragen?

Dann schreibe uns gerne eine Mail an oska@uos.de!

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Das sind unsere Oskas!

© Universität Osnabrück / Thea Nieland; Anita Tiedtke

Ein großes Dankeschön für ihr Engagement geht an die Mentorinnen und Mentoren in unserem OSKA-Programm! Trotz widriger Umstände sind die erfahrenen Studierenden seit dem Start des Wintersemesters für die Neuankömmlinge an der Uni Osnabrück da: Um sie im ersten Semester auf dem Campus – meistens virtuell – zu begleiten, um ihnen Tipps und Infos zum Studierendenleben zu geben und um eine Plattform zu schaffen, auf der sie ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen kennenlernen können. Drei unserer OSKAs stellen sich und ihre Arbeit hier vor:

Eike

Niklas

Waldemar