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Hochschulen und Gewerkschaften

Verbindungen schaffen - Dialog organisieren

Kooperationsstellen Hochschule und Gewerkschaften gibt es an verschiedenen Universitäten. Sie fungieren als wichtige Vermittler, Bindeglieder oder Schnittstellen und organisieren den Dialog zwischen Wissenschaft und Arbeitswelt, so dass beide Seiten voneinander lernen und profitieren können. Sie verbessern die Verständigung, indem sie einerseits aktuelle Forschungsergebnisse in die Arbeitswelt transferieren und andererseits dafür sorgen, dass die Interessen und Probleme der Arbeitnehmer in der Wissenschaft stärkere Beachtung finden.

In Osnabrück haben sich fünf Kooperationspartner über eine Kooperationsvereinbarung zusammengeschlossen:  Die Universität Osnabrück und die Hochschule Osnabrück mit der Außenstelle Lingen, die Universität Vechta, der DGB Bezirk Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt und die Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen e.V.

In Osnabrück wurde erstmals am 23. Februar 1995 eine Kooperationsvereinbarung zwischen Hochschulen und Gewerkschaften geschlossen, in deren Tradition noch heute die Arbeit der Einrichtung stattfindet. Die aktuelle Vereinbarung gilt seit dem 1. September 2006.

Folgende Arbeitsschwerpunkte wurden festgelegt:

  • Europäische Integration
  • Sozialpolitik und Europa
  • Studierendenarbeit

Die Arbeit der Kooperationsstelle wird durch einen paritätisch zwischen Hochschulen und Gewerkschaften besetzten Beirat begleitet.

Mehr Informationen:

Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften

Leiter: Manfred Flore
August-Bebel-Platz 1
49074 Osnabrück
Tel: +49 541 33807 1814 und -1816
Fax: +49 541 33807 1877
kontakt@kooperationsstelle-osnabrueck.de