Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

Spring School an der Uni Osnabrück

Einblick in deutsche Geschichte und Kultur für Studierende aus den USA

Wieder ein voller Erfolg: Die Spring School an der Universität Osnabrück, organisiert vom international Office. Foto: Lauren Roberts

Wieder ein voller Erfolg: Die Spring School an der Universität Osnabrück, organisiert vom international Office. Foto: Lauren Roberts

Unter dem Titel "German History and Culture" findet zurzeit die erfolgreiche Spring School an der Universität Osnabrück statt. 26 Studierende verschiedenster Fachrichtungen des Honors College der University of South Florida in Tampa erhalten noch bis zum 24. Mai einen umfassenden Einblick in die deutsche Sprache, Kultur und Geschichte.

Neben einem einführenden Deutschkurs, der vom Sprachenzentrum der Universität Osnabrück organisiert wird, kommen die Gäste aus den USA außerdem in den Genuss eines umfangreichen Kulturprogramms: Eine siebentägige Exkursion nach Dresden, Berlin und Hamburg mit Besuch der Semperoper, des Reichstagsgebäudes und des Hamburger Hafens steht ebenso auf dem Plan wie zum Beispiel die Besichtigung des Osnabrücker Felix Nussbaum-Hauses.

Studierende aus Osnabrück und Florida beim "Ice-breaking". Foto: Lauren Roberts

© Universität Osnabrück Studierende aus Osnabrück und Florida beim "Ice-breaking". Foto: Lauren Roberts

"Das Programm an dieser Uni mitten in der Stadt ist großartig. Wenn ich könnte, würde ich hierher zum Studium wechseln, ich liebe diese Uni und die Stadt", zeigt sich Andrew Lowe begeistert, der in Florida "Civil Engineering" studiert. Und er fügt hinzu: "Trotz weniger Sprachkenntnisse komme ich hier in der Stadt schon sehr gut zurecht." Auch seine Kommilitonin Jennifer Jost ("Biomedical Sciences") ist von Stadt und Universität überzeugt: "Ich habe mich hier direkt zuhause gefühlt. Die Uni ist sehr einladend und der Kontakt zu den Studierenden hier ist sehr persönlich." Im Rahmen des "International Face Time"-Programms standen die US-amerikanischen Studierenden bereits seit Beginn des Jahres mit 26 Kommilitonen der Uni Osnabrück über soziale Netzwerke in Kontakt. Das erste persönliche Treffen fand kürzlich beim Willkommensfrühstück der Spring School statt. Auch der Vizepräsident für Studium und Lehre, Prof. Dr. Joachim Härtling begrüßte die Austauschstudierenden persönlich bei einem gemeinsamen Abendessen im Planeta Sol und sorgte so für ein herzliches Willkommen.

Koordiniert wird das Programm vom Team des International Office unter der Leitung von Dr. Stephanie Schröder, die sich vom nachhaltigen Erfolg des Programms überzeugt zeigt: "Dieses Programm trägt zur internationalen Sichtbarkeit der Universität Osnabrück bei. Es hat sich gezeigt, dass die Kombination aus inhaltlicher Vorbereitung an der Heimathochschule, Schnuppersprachkurs, Exkursionsprogramm und Tandempartnern genau die richtige Mischung für internationale Studierende ist, die aus verschiedensten Gründen nicht für ein ganzes Semester ins Ausland gehen können. Die Nachfrage nach dieser Art von Kurzzeitprogrammen steigt weltweit kontinuierlich."

Bereits im Vorfeld wurden die Studierenden an ihrer Heimatuniversität, die mit der Universität bereits seit Jahren durch eine Kooperation verbunden ist, ausführlich auf das Programm vorbereitet. Hier in Deutschland werden sie von ihren Dozenten Dr. Peter Funke und Reginald Lucien begleitet, die bereits in der Vergangenheit an der Organisation und Durchführung des Programms beteiligt waren.