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Pressemeldung

Nr. 221 / 2017

14. November 2017 : Pausenlos beweglich bleiben: Techniker Krankenkasse setzt Unterstützung des Hochschulsport-Pausenexpress fort

Seit seiner Einführung 2016 unterstützt die Techniker Krankenkasse (TK) den Hochschulsport-Pausenexpress, eine 15-minütige Bewegungspause für Bürogemeinschaften an der Universität Osnabrück. Dieser hat sich für zahlreiche Beschäftigte zu einem sehr geschätzten Angebot entwickelt und die 30 Gruppenangebote pro Semester sind regelmäßig innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch künftig nicht auf das beliebte Angebot verzichten müssen, hat die TK ihr Engagement um weitere zwei Jahre verlängert.

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© Universität Osnabrück / Elena Scholz

Bleiben sportlich am Ball: Univizepräsident Dr. Wilfried Hötker (r.) und Roman Hamza, Hochschulberater der TK in Osnabrück.

»Wir freuen uns, dass der Pausenexpress so gut angenommen wird«, erklärt Roman Hamza, Hochschulberater der TK in Osnabrück. »Der Fokus des niederschwelligen Angebots liegt weniger auf der Verbesserung konditioneller Fähigkeiten, vielmehr sollen die Kommunikation und das soziale Miteinander in der Bürogemeinschaft gestärkt, Stress abgebaut und der Spaß an Bewegung gefördert werden.« Weder Vorkenntnisse noch Umziehen sind für den Pausenexpress erforderlich. Der Clou bei den Bewegungsangeboten liegt im Einsatz verschiedener Kleingeräte, wie beispielsweise Thera-Bändern oder Bällen, die mittels Einzel- oder Partnerübungen für viel Abwechslung und Spaß sorgen.

Knapp 200 Beschäftigte nehmen aktuell den Pausenexpress wöchentlich wahr. »Angeleitet werden die Kleingruppen von vier bis acht Personen von qualifizierten Trainerinnen und Trainern, die über zehn Wochen zu einem individuell vereinbarten Termin direkt an den Arbeitsplatz kommen«, so Hamza. Dank der Unterstützung durch die Universitätsleitung können die Beschäftigten an der Universität Osnabrück den Pausenexpress einmal wöchentlich kostenfrei und während der Arbeitszeit nutzen. Denn auch an der Universität findet für viele der Arbeitsalltag vor dem Computer statt. Einseitige Belastungen und Zwangshaltungen können den Körper dabei stark belasten und Nacken- oder Rückenschmerzen zur Folge haben.

Viele Arbeitnehmer unterschätzen die Beanspruchung ihres Körpers bei der Arbeit. Hinzu kommen Termindruck und Multitasking, was mit der Zunahme psychischer Belastungen einhergeht. Schon mit kurzen Bewegungseinheiten können hier Verbesserungen erzielt werden. Ein Umstand, den auch der verantwortliche Vizepräsident der Universität, Dr. Wilfried Hötker, zu schätzen weiß: »Die Resonanz auf den Pausenexpress ist durchweg positiv. Umso mehr danken wir der TK für die großzügige Unterstützung, die es uns ermöglicht, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Angebot weiterhin zur Verfügung zu stellen.«

Zu den Besonderheiten des Osnabrücker Pausenexpress gehört darüber hinaus, dass es sich bei den Trainerinnen und Trainern um Sportstudierende der Universität handelt. Im Rahmen eines fachspezifischen Studienprojekts, das in Kooperation mit der Sportwissenschaft durchgeführt wird, erhalten die Studierenden ECTS-Punkte für die Teilnahme an Qualifizierungsseminaren und die Durchführung der Praxiseinheiten. »Den Studierenden der Sport- und Bewegungswissenschaft der Universität Osnabrück können wir damit innerhalb des Hochschulsports ein attraktives Praxisfeld bieten, in dem sie wichtige Lehrerfahrungen sammeln. Und es ist wirklich schön zu sehen, mit wie viel Einsatz sie diese Gelegenheit nutzen«, erklärt die Leiterin des Zentrums für Hochschulsport, Ebba Koglin.

Weitere Informationen für die Redaktionen:
Dr. Oliver Schmidt, Universität Osnabrück
Stabsstelle Kommunikation und Marketing
Neuer Graben / Schloss, 49074 Osnabrück
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oliver.schmidt@uni-osnabrueck.de