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Pressemeldung

Nr. 237 / 2017

01. Dezember 2017 : Student der Kognitionswissenschaft an der Uni Osnabrück erhält Wissenschaftspreis Niedersachsen 2017

Große Ehre für Alexander Höreth: Der Student der Kognitionswissenschaft an der Universität Osnabrück erhielt am Donnerstag, 30. November, einen von acht niedersächsischen Wissenschaftspreisen 2017 überreicht. Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, gratulierte herzlich.

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© MWK / Sven Brauers

Der Präsident der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Wolfgang Lücke, gratuliert Alexander Höreth.

»Wir ehren mit dem Wissenschaftspreis Niedersachsen herausragende Persönlichkeiten, die nicht nur durch hervorragende Leistungen in Forschung, Lehre oder Studium, sondern auch durch ihr Engagement für ihr Fach und ihre Hochschule überzeugt haben. Die Auswahl der diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger spiegelt die Qualität des Hochschulstandortes Niedersachsen wider«, sagte Thümler. Der Preis wurde in den Kategorien Wissenschaftler/Wissenschaftlerin einer Universität, Wissenschaftler/Wissenschaftlerin einer Fachhochschule, Nachwuchswissenschaftler/-wissenschaftlerin sowie Studierende verliehen.

Alexander Höreth studiert im Masterstudiengang Cognitive Science an der Universität Osnabrück. 2016 erwarb er dort bereits den Bachelorabschluss mit hervorragenden Noten. Seine Abschlussarbeit über die Konzeptualisierung und Implementierung von „Lawly: Freies Recht“, eine Anwendung zur interaktiven Navigation deutscher Bundesgesetze, wurde mit dem Förderpreis für Freie Software ausgezeichnet. Im Institut für Kognitionswissenschaft hat Alexander Höreth bereits aktiv in der Lehre mitgewirkt und ist gewähltes Mitglied der Studienkommission. Außerdem leitet er ein Studienprojekt mit zwölf weiteren Studierenden, welche sich zum Ziel gesetzt haben, aus vorliegenden Gesundheitsdaten entsprechende Diagnosen vorherzusagen.

Auch außerhalb der Universität zeigt Alexander Höreth ungewöhnlich hohes Engagement: Regelmäßig und ehrenamtlich betreut er als Matrose Jugendliche auf dem Segelschulschiff „Alexander von Humboldt 2", ein traditioneller Großsegler der Deutschen Stiftung Sail Training. Er ist zudem Gründungsmitglied des Vereins „Open History”, Betreiber des kollaborativen Zeitzeugenprojekts openhistoryproject.com. »Der Wissenschaftspreis ist eine Bestätigung, meine Ambitionen weiter unabhängig zu verfolgen«, Höreth.

Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden von den niedersächsischen Hochschulen vorgeschlagen. Die Auswahl übernahm die Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen. Der mit insgesamt 82.500 Euro dotierte Preis wurde zum elften Mal vergeben. Alle weiteren Preisträgerinnen und Preisträger unter: www.mwk.niedersachsen.de

Weitere Informationen für die Redaktionen:
Dr. Oliver Schmidt, Universität Osnabrück
Stabsstelle Kommunikation und Marketing
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