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Digitale Netzwerke sinnvoll nutzen: So wird die Firmenkontaktmesse zum Erfolg

Es ist ganz normal, sich via Snapchat, Instagram, Facebook und Co. zu vernetzen und sich selbst darzustellen. Doch geschieht dies in der Regel, um im Austausch mit Freunden oder Familienangehörigen zu bleiben. Aber wie und wo präsentiere ich mich eigentlich, wenn ich den Berufseinstieg suche und möchte, dass interessante Firmen auf mich aufmerksam werden?

Karriere-Plattformen wie XING und LinkedIn funktionieren ganz ähnlich wie Facebook, wurden jedoch geschaffen, um sich rein beruflich zu vernetzen. Man kann ein Profil von sich selbst erstellen und je genauer und professioneller dieses ist, desto höher ist die Chance von Firmen oder „Headhuntern“ angesprochen zu werden. Gleichzeitig präsentieren sich Firmen selbst, was die Auswahl des zukünftigen Arbeitgebers erleichtern kann. Dabei zielt XING hauptsächlich auf den deutschsprachigen Raum (15 Millionen User in Deutschland) ab, während LinkedIn (13 Millionen User in Deutschland, 500 Millionen weltweit) eher ein global agierendes Netzwerk ist, in dem häufig auf Englisch kommuniziert wird. Auf beiden Plattformen kann man sich kostenlos anmelden, aber auch gegen eine monatliche Gebühr Premium-Accounts nutzen. Für den Berufseinstieg ist dies jedoch nicht notwendig. 

Um die Portale gewinnbringend für sich selbst zu nutzen, sollte man gewisse Grundregeln beachten. Es ist sehr wichtig, sich möglichst professionell und trotzdem noch authentisch zu präsentieren. Ein Partyfoto als Profilbild ist ein absolutes No-Go. Es kann sich auszahlen, ein professionelles Bild mit passender Kleidung vom Fotografen erstellen zu lassen. Außerdem sollte das eigene Profil vollständig ausgefüllt und stets aktuell sein. Auf XING gibt es beispielsweise die Funktionen „Ich biete“ (z.B. Auslandserfahrung, BWL-Kenntnisse) sowie „Ich suche“ (z.B. Berufseinstieg, Jobs in der Region Osnabrück), welche man ebenfalls nutzen sollte. Wie auf Social Media üblich, ist es vorteilhaft, sein Netzwerk auszubauen. Um die eigene Reichweite zu vergrößern und den fachlichen Austausch auszubauen, ist es ratsam, sich mit möglichst vielen persönlichen Kontakten auch digital zu vernetzen. Sie haben auf einer Firmenkontaktmesse, wie der CHANCE, eine personalverantwortliche Person einer interessanten Firma kennengelernt? Dann nutzen Sie diesen ersten Kontakt und vertiefen ihn anschließend mit einer Kontaktanfrage sowie einem weiteren Austausch. Oder verweisen Sie, anstatt einen Lebenslauf einzureichen, direkt auf Ihr Profil, auf dem Sie alle wichtigen Daten und Zertifikate bereits hinterlegt haben.

Sowohl LinkedIn als auch XING bieten außerdem die Möglichkeit, sich in Gruppen zu engagieren. Gerade auf XING gibt es viele regionale Gruppen, die beispielsweise regelmäßig Events oder Firmenbesuche anbieten. Eine tolle Möglichkeit, um bei einem potenziellen Arbeitgeber hinter die Kulissen zu schauen. Es kann sich also lohnen, neben Snapchat, Instagram und Co. auch auf Karriereportalen aktiv zu sein.

Am 6. November 2019 von 14-16 Uhr wird Herr Leupold von der Dr. Schwerdtfeger Personalberatung im Rahmen der CareerZeit einen vertiefenden Vortrag zum Thema „Berufseinstieg digital – XING und LinkedIn als Karrieresprungbrett?“ halten. Die Teilnahme am Vortrag eignet sich ideal zur Vorbereitung auf die Firmenkontaktmesse CHANCE am 13. und 14. November. Studierende erfahren, wie sie ihre digitalen Netzwerke im Kontakt mit Unternehmensvertreter*innen auf der Messe ideal nutzen können und so ihre Chancen auf eine erfolgreiche Kontaktaufnahme und einen späteren Berufseinstieg erhöhen. 
Anmeldungen bitte bis 30.10.2019 per E-Mail an: career@uni-osnabrueck.de.

Der Verfasser Fabian Leupold (M.A. Sozial- und Wirtschaftsgeograph) ist als Junior Personalberater bei der Dr. Schwerdtfeger Personalberatung tätig und betreut Unternehmen bei der Besetzung von Fachspezialisten- und Führungspositionen.

Ihre Möglichkeiten im Studium

Um Ihre überfachlichen Kompetenzen gezielt weiterzuentwickeln, bietet das Verzeichnis Studieren Plus den Überblick über Angebote der Universität Osnabrück zum Schlüsselkompetenzerwerb in fünf relevanten Lernfeldern. Um Ihre Kompetenzen im Bewerbungsprozess überzeugend einzubringen, unterstützt Sie der Career Service über seine Veranstaltungsangebote und die Beratung.

Schlüsselkompetenzen – Gut vorbereitet für die berufliche Zukunft

Um sich heutzutage im Bewerbungsprozess erfolgreich behaupten zu können, sind weitaus mehr als die Abschlussnote oder die absolvierten Weiterbildungen entscheidend. In den meisten Stellenausschreibungen kommt den so genannten „Soft Skills“ eine zentrale Bedeutung zu. Doch was verbirgt sich hinter diesen Schlüsselkompetenzen wie Teamfähigkeit, Eigeninitiative oder einer strukturierten Arbeitsweise? Welche Bedeutung schreiben Arbeitgeber ihnen zu und wie werden die vorhandenen Kompetenzen im Auswahlprozess ermittelt?

Was wird in Stellenausschreibungen und Stellenprofilen unter Schlüsselkompetenzen verstanden? Was steht hinter Begriffen wie Teamfähigkeit oder einer strukturierten Arbeitsweise?

Auch wenn Begriffe wie Teamfähigkeit oder strukturierte Arbeitsweise in Stellenausschreibungen häufig genannt werden, sind dies für uns trotzdem wichtige Fähigkeiten, die Bewerber*innen mitbringen sollten. Bei der Kompetenz Teamfähigkeit interessiert uns beispielsweise, wie die Bewerber*innen ihre Rolle in einem Team beschreiben, wahrnehmen oder was ihnen an der Zusammenarbeit innerhalb eines Teams besonders wichtig ist. Darüber hinaus prüfen wir auch den „Teamfit“ für das Team der zu besetzenden Stelle. Hinter dem Begriff der strukturierten Arbeitsweise verbirgt sich für uns vor allem die Fähigkeit, parallel ablaufende Aufgaben selbstständig zu priorisieren und erfolgreich zu bewältigen.

Welche Bedeutung haben Schlüsselkompetenzen im Bewerbungsverfahren (neben Fachkenntnissen, Ausbildung etc.)?


Schlüsselkompetenzen bzw. die überfachliche Eignung der Bewerber*innen ist für uns im Auswahlprozess, neben den Fachkenntnissen, ein zentraler Faktor, der die Entscheidung für oder gegen Bewerber*innen maßgeblich beeinflusst. Durch das Erfragen bestimmter Kompetenzen vervollständigt sich für uns das Bild der Kandidat*innen und nur so können wir eine fundierte Entscheidung treffen. Und natürlich ist es auch für die Bewerber*innen ein Gewinn, denn wir agieren hier transparent, wodurch Kandidat*innen einen realistischen Eindruck erhalten, wie wir bei Hellmann bestimmte Kompetenzen in der täglichen Arbeit leben.

Wie ermitteln Arbeitgeber im Bewerbungsverfahren, ob Bewerber*innen über die im Stellenprofil geforderten Schlüsselkompetenzen verfügen?

Wir bei Hellmann nutzen im Auswahlprozess verschiedene Wege, um auch die überfachliche Eignung der Bewerber*innen zu ermitteln. Je nach Inhalt der Stelle achten wir besonders auf bestimmte Schlüsselkompetenzen. Im Bereich Vertrieb sind z.B. Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsstärke sehr wichtig. Im Bereich der speditionellen Abwicklung sind Kundenbegeisterung und strukturierte Arbeitsweisen besonders hervorzuheben. Meist ist eine Vielzahl an Faktoren wichtig, sodass wir uns viel Zeit nehmen, potenziell geeignete Kandidat*innen in Gesprächen kennen zu lernen. Wir arbeiten in Gesprächen beispielsweise mit situativen und biographischen Fragen, um eine Vorstellung von der Ausprägung der Schlüsselkompetenzen zu erhalten. Im Vertriebskontext interessiert uns z.B. in welcher Situation Verhandlungsgeschick in der Vergangenheit besonders unter Beweis gestellt werden konnte. Bewerber*innen für den Kundenservice fragen wir häufig nach der herausforderndsten Situation im Kundenkontakt. Einige Kompetenzen sind uns, unabhängig von der Stelle, immer wichtig, da wir großen Wert darauf legen, dass die Bewerber*innen auch zur Unternehmensphilosophie passen. Beispiele für solche Kompetenzen sind Teamfähigkeit und Zusammenarbeit. Teilweise nutzen wir auch eine Aufgabe, um die Kandidaten*innen noch besser kennenzulernen. Die Aufgabe ist aber immer stellenbezogen und spiegelt häufig eine realitätsnahe Alltagssituation zur Position wider, die in einer Rollensituation zusammen mit dem Recruiter dargestellt wird.

Die Verfasserinnen Christina Osmers und Anina Lehmann sind im HR Marketing und Recruiting Team von Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG tätig.

Rechtliche Grundlagen von Praktika im Überblick

Kaffee kochen, Akten schreddern, kopieren - Tätigkeiten, die gerne auf Praktikantinnen und Praktikanten abgewälzt werden. Wer also nicht nur als billige Arbeitskraft eingesetzt werden möchte, kann im Vorfeld auf einige Punkte achten, die verraten, ob es sich um ein "echtes" Praktikum handelt.

Zweck des Praktikums

In einem Praktikum geht es darum, dass du berufliche Kenntnisse und Fertigkeiten erwirbst sowie erste berufliche Erfahrung sammelst. Deshalb muss das Lernen im Vordergrund stehen. Sollte jedoch statt des Erwerbs beruflicher Kenntnisse die Arbeitsleistung im Fokus stehen, haben Praktikantinnen und Praktikanten Anspruch auf vollen Lohn (§ 138 II BGB).

Abgrenzung von Praktika und regulären Arbeitsverhältnissen

Wenn du ein Praktikum absolvierst, darfst du nicht als feste Arbeitskraft in den betrieblichen Ablauf eingeplant werden. Praktikantinnen und Praktikanten laufen zusätzlich im Betrieb mit und ersetzen keinen regulären Arbeitsplatz.

Vertragliche Regelungen im Rahmen eines Praktikums

Auch als Praktikantin bzw. Praktikant bekommst du einen Vertrag, in dem die Rahmenbedingungen des Praktikums festgeschrieben werden. Dazu gehören:

  • Beginn und Dauer des Praktikums
  • Höhe der Vergütung
  • Dauer des Urlaubs
  • Dauer der Arbeitszeit (hier sind tarifvertragliche Regelungen bzw. das Arbeitszeitgesetz zu beachten)
  • Lohnfortzahlung im Krankheitsfall
  • Kündigungsvoraussetzungen
  • Ausbildungsplan (Ablauf und Inhalt des Praktikums)

Betreuung

Während deines Praktikums wirst du von einem Anleiter oder einer Anleiterin betreut, welche sich um deine Interessen und die Arbeitsinhalte kümmert. Außerdem muss Praktikantinnen und Praktikanten für die Zeit des Praktikums ein geeigneter Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden.

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeit pro Tag sollte regelmäßig 8 Stunden betragen und darf 10 Stunden nicht übersteigen
(§ 3 ArbZG). Ab einer Arbeitszeit von 6 Stunden sind 30 Minuten Pause Pflicht, bei 9 Stunden Arbeit 45 Minuten (§ 4 ArbZG). Pro Woche dürfen Praktikantinnen und Praktikanten nur fünf Tage regulär beschäftigt werden. Bei Praktika in Branchen, in der eine 6-Tage-Woche üblich ist, musst du zwei Samstage und Sonntage pro Monat frei haben (§§ 9, 10 ArbZG).

Urlaub

Bei einem freiwilligen Praktikum von bis zu 5 Monaten stehen dir 2 Urlaubstage pro Monat zur Verfügung, ab 6 Monaten mindestens 24 Tage pro Jahr (§§ 3, 4, 5, BurlG). In einem Pflichtpraktikum nach Prüfungsordnung hast du keinen Anspruch auf Urlaub, er kann jedoch ausgehandelt werden.

Vergütung von Praktika

Auch als Praktikant bzw. Praktikantin hast du in der Regel einen Mehrwert für das Unternehmen, deshalb solltest du entlohnt werden. Leider gibt es für Unternehmen viele Möglichkeiten Praktika unentgeltlich anzubieten, ohne mit Problemen rechnen zu müssen. Pflichtpraktika und freiwillige Praktika bis zu einer Dauer von drei Monaten sind vom Mindestlohn ausgenommen, bei Pflichtpraktika besteht kein Anspruch auf Gehalt. Gleiches gilt für Abschlussarbeiten, die im Unternehmen entstehen, wenn du nur zur Erstellung der Arbeit im Unternehmen angestellt bist. Bei einem freiwilligen Praktikum von mehr als 3 Monaten ist das Unternehmen verpflichtet, dir den Mindestlohn zu zahlen. Die meisten großen Unternehmen zahlen jedoch eine Vergütung, wobei die Höhe stark von der Branche abhängig ist. Informiere dich im Internet, damit du die angebotene Vergütung einschätzen kannst.

Sozialversicherungsbeiträge und Steuern

Bei einem Pflichtpraktikum während des Studiums bist du von der Sozialversicherung befreit. Pflichtpraktika vor oder nach dem Studium werden wie eine Ausbildung behandelt: Sozialversicherungsbeiträge werden fällig, werden jedoch bis zu einem Verdienst von 325 € vom Arbeitgeber übernommen, darüber werden die Kosten geteilt. Bei freiwilligen Praktika müssen die Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden, wenn der Verdienst 450 € im Monat übersteigt. Ob Steuern gezahlt werden müssen, und wenn ja, in welcher Höhe, ist von verschiedenen Faktoren abhängig und kann deshalb nicht pauschal beantwortet werden. Grundsätzlich gilt, dass ein Verdienst bis zum Grundfreibetrag von 9.168 € pro Jahr auch für Studierende steuerfrei ist.

Dauer von Praktika

Freiwillige Praktika dauern in der Regeln nicht länger als 3 Monate und können so bequem in den Semesterferien durchgeführt werden, ohne ein Semester aussetzen zu müssen. Bei längerer Praktikumsdauer solltest du darauf achten, dass du trotzdem neue Erfahrungen erwerben kannst. Für Pflichtpraktika im Rahmen des Studiums ist die Dauer des Praktikums in der entsprechenden Studienordnung festgelegt.

Am 24. April wird Frau Enshin vom Hochschulinformationsbüro in einem Vortrag zusätzliche Informationen rund um Rechte und Pflichten von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern vorstellen. Die Anmeldung erfolgt über Stud.IP. 
Weitere Infos, Tipps und Tricks findest du unter hib-os.de.

Die Autorin Roxana Reinkemeier ist Referentin beim Hochschulinformationsbüro der Gewerkschaften in Osnabrück.

Auslandserfahrungen - Mehr als nur ein Pluspunkt im Lebenslauf

Ein Auslandsaufenthalt bietet die Gelegenheit, sich auf persönlicher, aber auch auf beruflicher Ebene weiterzuentwickeln. Im akademischen Jahr 2017/18 haben 422 Studierende der Universität Osnabrück ihre Chance genutzt und mit Unterstützung des International Office einen Auslandsaufenthalt absolviert - 306 Studierende in Form eines Auslandssemesters und 116 Studierende durch ein Praktikum im Ausland.

Welche Vorteile bringt mir ein Auslandsaufenthalt?

Ein Aufenthalt im Ausland ermöglicht, die Sprachenkenntnisse zu verbessern und Kontakte im interkulturellen Austausch zu knüpfen. Darüber hinaus können Auslandserfahrungen bei der persönlichen Weiterentwicklung helfen. Selbstständigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität werden gefördert, es können neue Blickwinkel eingenommen sowie Inspirationen für den weiteren Lebensweg gesammelt werden.

Wie wichtig ist Auslandserfahrung für den potentiellen Arbeitsgeber?

Der Wert von Auslandsaufenthalten wird durch Unternehmen übergreifend positiv beurteilt. Vor allem den allgemeinen Kompetenzen, die durch eine Auslandserfahrung gefördert werden, wird eine große Bedeutung beigemessen. Bewerberinnen und Bewerbern mit Auslandserfahrungen werden unter anderem Kompetenzen wie Eigeninitiative, Selbstständigkeit und soziale Fertigkeiten zugeschrieben.
Außerdem sind die erworbenen Fremdsprachenkenntnisse für viele Unternehmen von Bedeutung. Bei einer deutschlandweiten Befragung von 295 Unternehmen zu wichtigen Zusatzqualifikationen von Hochschulabsolventen ergaben sich Englischkenntnisse als die wichtigste aller Qualifikationen. Und auch sonstige Fremdsprachenkenntnisse wurden von knapp einem Viertel der befragten Unternehmen als Voraussetzung gesehen. Somit fördert ein Auslandsaufenthalt direkt, aber auch indirekt die persönliche Qualifikation und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Neben erster Berufserfahrung und absolvierten Praktika stellt eine Auslandserfahrung für 38 % der Unternehmen eine wichtige Zusatzqualifikation dar.
Darüber hinaus scheint sich ein Auslandsstudium auch rückwirkend positiv auf die Arbeit auszuwirken. Dieser positive Einfluss betrifft vor allem die persönliche Entwicklung, kann sich jedoch ebenfalls auf Einstellungschancen, langfristige Karriereaussichten und Arbeitsaufgaben beziehen.

Welche Angebote gibt es an der Universität Osnabrück?

Das International Office der Universität Osnabrück bietet eine Reihe verschiedener Möglichkeiten für Studierende an, um im Laufe ihrer Studienzeit Auslandserfahrungen zu sammeln. Diese reichen von Unterstützung bei der Organisation von Praktika oder Studium im Ausland bis hin zu einer Fremdsprachenassistenz und verschiedenen Austauschprogrammen, z.B. dem ERASMUS-Programm oder der Summer School.
Um einen Überblick über die unterschiedlichen Optionen zu gewinnen, bietet sich die Teilnahme an einer der regelmäßigen Erstinformationsveranstaltungen zum Auslandspraktikum bzw. -studium an.
Im Rahmen der Vorbereitung auf ein Praktikum im englischsprachigen Ausland wird am Freitag, den 14.12. ein Workshop zum Bewerbungstraining angeboten. Die Anmeldung erfolgt über StudIP.
Außerdem stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des International Office bei Fragen zur Suche, Planung oder Förderung von Auslandsaufenthalten gerne zur Verfügung.

Unser Fazit: Es lohnt sich in vielerlei Hinsicht, die Studienzeit für einen längeren Auslandsaufenthalt zu nutzen. Die Erfahrungen, die gewonnenen Kenntnisse und die neuen Freundschaften sind wertvoll und bereichernd bis hinein in den Studien- und Arbeitsalltag in der Heimat. Es ist einfach, Unterstützung bei der Organisation und Finanzierung des Auslandsaufenthalts zu bekommen, und in vielen Fällen ist es sogar möglich, sich mit anderen Studierenden auszutauschen und deren Erfahrungen in die eigene Entscheidung einzubeziehen.

Die Verfasserin Leonie Geers ist studentische Hilfskraft im Career Service und hat nach dem Abitur ein Jahr als Au-Pair in Amerika gelebt.

Quellen: Austauschdienst, D. A. (2011). Bachelor und Master auf dem Arbeitsmarkt–Die Sicht deutscher Unternehmen auf Auslandserfahrung und Qualifikation. Bonn: Deutscher Akademischer Austauschdienst.
Staufenbiel Institut. (n.d.). Wie wichtig sind Ihnen bei Absolventen diese Zusatzqualifikationen?. In Statista Das Statistik-Portal. Zugriff am 5. Dezember 2018, von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/408614/umfrage/zusatzqualifikationen-von-hochschulabsolventen-in-deutschen-unternehmen/
BMBF. (n.d.). Welchen Einfluss hatte das Auslandsstudium auf ihre Arbeit?. In Statista - Das Statistik-Portal. Zugriff am 5. Dezember 2018, von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/74027/umfrage/positiver-einfluss-vom-auslandsstudium-auf-die-arbeit/

CHANCE zum Netzwerken mit Ihrem Wunscharbeitgeber

Schon während des Studiums ist es wertvoll, erste Einblicke in die Praxis des Berufslebens zu bekommen und Kontakte zu möglichen Arbeitgebern zu knüpfen. Die jährlich zu Beginn des Wintersemesters stattfindende Firmenkontaktmesse CHANCE am 29. und 30. Oktober 2018 an der Hochschule Osnabrück bietet hierzu eine gute Gelegenheit.

Einfach so unvorbereitet über die Messe zu schlendern, ist dabei nicht immer der beste Plan – zumindest nicht dann, wenn Sie ernsthaftes Interesse an einem Praktikum oder einem Berufseinstieg in einem Unternehmen haben.

In zwei Monaten steht Ihr Pflichtpraktikum im Semesterplan und Sie haben noch keinen blassen Schimmer wo und in welchem Bereich Sie Ihr Praktikum absolvieren könnten? Und neben dem Wo? gehen Ihnen vielleicht auch noch viele andere Fragen durch den Kopf: Was kann ich eigentlich richtig gut und was ist mir wichtig? Großkonzern oder kleines bis mittelgroßes Familienunternehmen? Standort Osnabrück oder in die weite Welt hinaus? Welcher Bereich interessiert mich besonders? Und was kann ich damit eigentlich nach dem Studium machen? Sie müssen nicht auf alle diese Fragen eine konkrete Antwort haben, aber Ihnen sollte bewusst sein, wohin die Reise gehen soll. Wenn Sie ein klares Bild davon haben, helfen Ihnen diverse Social Media Kanäle, das Arbeitgeberbewertungsportal „Kununu“, Karriere Websites aber auch der herkömmliche Messekatalog für die Messe CHANCE bei der Recherche, um einen ersten Eindruck von den Unternehmen zu bekommen. Damit ist die Arbeit jedoch noch nicht vollständig getan. Schauen Sie sich bereits im Vorfeld Stellenanzeigen der ausstellenden Unternehmen an, gleichen diese mit Ihrem Profil ab und bereiten Sie Ihren Lebenslauf vor. Dabei gilt „print war gestern, mobil ist heute“. Im Zeitalter der Digitalisierung bevorzugen ein Großteil der Unternehmen die Online Bewerbung, so dass Sie auf der Messe keine Tasche gefüllt mit Bewerbungsmappen dabeihaben müssen.

Die Vorbereitung ist getan - fragt sich, wie es Ihnen nun gelingt gute Kontakte zu interessanten Unternehmen auf der Messe zu knüpfen? Wir empfehlen Ihnen: Seien Sie offen und bleiben Sie authentisch. Das bedeutet auch, dass Sie nicht in Anzug bei der Messe auftauchen müssen. Vermeiden Sie es, in einer Gruppe an die Messestände zu gehen. Erzählen Sie den Unternehmensvertretern von Ihren Studien- und Interessensschwerpunkten und überlegen Sie sich Fragen, mit denen Sie die Personal- und Fachverantwortlichen löchern können. Scheuen Sie sich nicht im Vorfeld Ihre Selbstvorstellung mit Freunden zu üben und sich darüber auszutauschen, was Ihnen bei einem Arbeitgeber eigentlich wichtig ist. Danach können Sie während der Messe gezielt fragen. Es gibt bestimmt noch weitere spannende Themen, bei denen es sich lohnt noch einmal nachzuhaken. Die Firmenkontaktmesse ist eine tolle Möglichkeit, um sich von anderen Bewerbern abzuheben. Haben Sie ein intensives und gutes Gespräch geführt? Dann haben Sie direkt einen Aufhänger für Ihr Anschreiben bei diesem Unternehmen. Fragen Sie ruhig nach einer Visitenkarte und machen Sie sich im Anschluss kurze Notizen, damit Sie auf angesprochene Themen Bezug nehmen können.

Auch im Nachgang sollten Sie sich noch etwas Zeit nehmen und Ihre Gespräche Revue passieren lassen. Dies versteht sich eigentlich von selbst, wird aber häufig vernachlässigt. Vergleichen Sie die Firmen miteinander und stellen Sie für sich ein Ranking auf. Dabei sollten Sie sich folgende Fragen stellen: Welche Unternehmen haben mich tatsächlich überzeugt und was spricht für sie? Habe ich einen guten Eindruck hinterlassen und kann mich bei einer späteren Bewerbung darauf beziehen? Gibt es gerade eine spannende Position für mich, auf die ich mich bereits jetzt bewerben kann? Wie behalte ich die Unternehmen im Blick, wenn ich noch etwas Zeit bis zur Bewerbung habe? Dabei sind die meisten Antworten auf diese Fragen ganz individuell. Sollten Sie noch ein bisschen Zeit bis zur Ihrer Bewerbung haben, empfehlen wir Ihnen den Firmen auf ihren Social-Media-Kanälen zu folgen, oder sich für bestimmte Job- und Newsletter anzumelden.

Nutzen Sie die CHANCE und lernen Sie Ihren potentiellen Arbeitgeber kennen. Wenn Sie die oben genannten Tipps befolgen, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Weitere Tipps und Tricks zur Vorbereitung auf die Messe geben wir am 16. Oktober 2018 gemeinsam mit dem LearningCenter der Hochschule Osnabrück im Rahmen eines interaktiven Kompaktkurses.

Die Verfasserinnen Miriam Kessel, HR Professional Corporate Recruiting, und Rena Fast, HR Professional Talentmanagement, der HARTING Stiftung & Co. KG, Dept.: Human Resources, werden den Workshop an der Hochschule gemeinsam gestalten.

Wie finde ich last-minute noch einen Praktikumsplatz für die vorlesungsfreie Zeit?

Die Prüfungen sind vorbei, aber die vorlesungsfreie Zeit noch lange nicht. Das ist die Gelegenheit, Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen und sich um Erfahrungen und Kompetenzen zu bereichern. Was Studierende bei der Suche nach einem kurzfristigen Praktikum beachten sollten und welche anderweitigen Möglichkeiten der Praxiserfahrung die vorlesungsfreie Zeit bietet, haben wir mit Shirin Betzler, Transfermanagerin am Institut für Psychologie der Universität Osnabrück, in einem Interview besprochen.

Career Service: Wie sollte ich vorgehen, um last-minute noch einen Praktikumsplatz zu finden?

Shirin Betzler: Eine systematische Herangehensweise ist in jedem Fall sinnvoll.
Zuallererst sollte man Praktikumssuchmaschinen nutzen (stepstone, praktikum.info, meinpraktikum.de etc.), auf Ausschreibungen über Studierendenverteiler achten oder direkt auf den Websites der Einrichtungen nachschauen, ob eine Stelle ausgeschrieben ist.
Wenn kein Hinweis zu finden ist, dass die Einrichtung kurzfristig sucht, am besten telefonisch anfragen, um abzuklären, ob sich die Mühe einer Initiativbewerbung lohnt.
Hilfreich kann es auch sein, das eigene Umfeld von Freunden, Familie und Nachbarn anzusprechen. Sie können mit einer persönlichen Empfehlung durchaus Türöffner bei dem eigenen Arbeitgeber sein.
Bei aller Spontaneität sollte allerdings auch immer auf die Qualität der Bewerbung geachtet werden. Rechtschreibfehler im Anschreiben oder halb formatierte Lebensläufe kommen nie gut an.

Sollte ich mich auf einen bestimmten Bereich fokussieren und mich zielgerichtet bewerben oder eher breit gefächert suchen?

Das kommt auf den Zeitpunkt im Studium und die Zielsetzung an, die ich mit dem Praktikum verfolge. Möchte ich für mich selbst herausfinden, welcher Bereich zu mir passt und mir einen Überblick verschaffen? Oder weiß ich schon genauer, wohin ich möchte? Dann kann ich natürlich gezielter suchen. In jedem Fall sollte die Wahl des Bereiches und der Stelle später in der Bewerbung gut begründet sein. Wenn sich dann nach dem Praktikum herausstellt, dass der Bereich nicht dem Wunschberufsfeld entspricht, ist das eine wichtige Lernerfahrung.
Außerdem sollte man sich bei der Suche ausreichend Zeit lassen, um verschiedene Ausschreibungen näher zu betrachten oder im Internet ein wenig über die Berufsfelder zu recherchieren. Bei uns am Institut für Psychologie gibt es auch die Möglichkeit, freigegebene Praktikumsberichte von anderen Studierenden einzusehen und von deren Erfahrungen zu profitieren. All diese Möglichkeiten der Information sind wichtige Stützen im Prozess der Praktikumssuche. So kristallisiert sich Stück für Stück ein genaueres Bild über einen interessanten Bereich für ein Praktikum heraus, ohne dass massenhaft Bewerbungen verschickt werden müssen.

Wie finde ich denn überhaupt den Bereich, der zu mir passt?

Neben einer ausführlichen Recherche finde ich es ebenfalls sehr wichtig, die Augen auch fernab von der Praktikumssuche offenzuhalten. Die Uni bietet hier eine Vielzahl von Veranstaltungen, die einem den Blick über den Tellerrand ermöglicht. Am Institut für Psychologie sind dies Angebote wie die Praxisreihe oder Praxiswerkstatt, also Abendvorträge oder Wochenendworkshops, zu denen berufstätige Psychologinnen und Psychologen aus der Praxis eingeladen werden, um ihr Berufsfeld vorzustellen und mit Studierenden in Kontakt zu treten. Auch andere Formate wie interdisziplinäre Vortragsreihen, Tagungen oder Messen bieten sich an, um  einen Einblick in verschiedene Berufsfelder zu erhalten und erste Kontakte zur Praxis knüpfen, ohne direkt ein ganzes Praktikum absolvieren zu müssen. Diese Möglichkeiten unterschätzen Studierende in meiner Erfahrung eher und es wird dann sehr stark darauf fokussiert, im benötigten Moment das perfekte Praktikum zu finden. Die Suche nach dem eigenen Karriereweg ist aber ein Prozess, der Zeit braucht.

Wie lege ich einen guten Zeitraum für mein Praktikum fest?

Viele Studierende absolvieren ihr Praktikum in den Semesterferien. Dies ist natürlich ein praktischer Zeitpunkt, um Praxiserfahrung zu sammeln. Gegebenenfalls kann es aber auch sinnvoll sein, sich zwischen Bachelor und Master Zeit zu lassen oder am Ende ein Semester länger zu studieren, um einen längeren Zeitraum am Stück für ein Praktikum zur Verfügung zu haben. Meist eröffnen sich dadurch andere Einsatzbereiche oder Möglichkeiten der Verantwortungsübernahme. Am Ende zählt weniger, ob man in Regelstudienzeit fertig geworden ist und eher, welche weiteren Erfahrungen man gemacht hat. Natürlich ist es in diesem Fall wichtig, ein Praktikum zu finden, das einen fordert und dessen Tätigkeit man sich für mehrere Monate vorstellen kann. Jede und jeder sollte sich damit ganz individuell auseinandersetzen und für sich entscheiden, wie das eigene Studium gestaltet werden möchte.  

Wie wichtig ist es, dass ein roter Faden bei meinen Praktika erkennbar ist?

Generell kommt es gut an, wenn man vergangene Aktivitäten begründen kann und weiß, warum man etwas gemacht hat. Idealerweise ist also ein roter Faden erkennbar. Das heißt jedoch nicht, dass jede Tätigkeit ganz geradlinig auf ein Ziel ausgerichtet sein muss. Offenheit für Neues, vielseitiges Interesse und Flexibilität sind ebenfalls wichtige Qualitäten, die in Bewerberinnen und Bewerbern gesucht werden. Wichtig ist, dass aus jeder Tätigkeit eine „Lessons Learned“ abgeleitet werden und begründet werden kann, inwiefern einen die Erfahrung im Prozess der beruflichen Orientierung weitergebracht hat.

Was kann ich anstelle eines Praktikums noch machen, um die vorlesungsfreie Zeit sinnvoll zu nutzen?

Neben den Angeboten der Universität bieten auch Ehrenamt, Aktivitäten neben dem Studium und Nebenjobs die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen hinsichtlich der Berufsorientierung zu sammeln. Dies gilt vor allem, wenn sie im weitesten Sinne mit dem Berufsfeld in Verbindung stehen oder (Soft) Skills trainieren. Auch Tätigkeiten als wissenschaftliche Hilfskraft können teilweise praxisorientiert ausgerichtet sein, etwa durch die Mitarbeit in bestimmten Projekten, und die Möglichkeit bieten, wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Auch bieten Summer Schools eine tolle Möglichkeit, um in einem kurzen Zeitraum in den Semesterferien international unterwegs zu sein und sich fachlich auszutauschen.
Weiterhin gibt es nationale und internationale Tagungen, die auch Studierenden offenstehen.
Durch die Teilnahme an Sprachkursen der Uni oder sonstigen Zusatzangeboten, die z.B. über die KoPro (Anm. CS: Koordinierungsstelle Professionalisierungsbereich) vermittelt werden, können weitere Qualifikationen und Schlüsselkompetenzen erworben werden. Interessierte Studierende haben so die Möglichkeit, Stück für Stück an ihrem Profil zu feilen und am Ende des Studiums dem Arbeitsmarkt gut qualifiziert zur Verfügung zu stehen.

Shirin Betzler, M.Sc, ist Transfermanagerin am Institut für Psychologie der Universität Osnabrück und koordiniert in dieser Funktion Angebote zum Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis. Zudem bietet sie Praxisberatung für Studierende des Instituts an.

Wie kann ich im Studium schon meinen späteren Berufserfolg fördern?

Berufserfolg kann auf zwei Ebenen erlebt werden. Objektiver Berufserfolg bemisst sich in Einkommenshöhe oder Status. Subjektiver Berufserfolg äußert sich in gefühlter Zufriedenheit mit der beruflichen Situation. Studien legen nahe, dass es eine Reihe von Einflussfaktoren gibt, mit denen der spätere Berufserfolg gefördert werden kann.

Ein wichtiger Faktor ist das Studium selbst, vor allem die Wahl der Studienfächer sowie die Leistungsbilanz. Bei Berufseinsteigern und -einsteigerinnen mit wenig Praxiserfahrung treffen Personalabteilungen häufig eine Vorauswahl entlang der für eine Stelle als passend eingestuften Studienfächer und der Abschlussnote. Die Studienwahl und ein gewissenhaftes Studierverhalten können sich beim Übergang in die Arbeitswelt entsprechend auszahlen.

Auch Persönlichkeit spielt eine Rolle. Eigenschaften wie Proaktivität, Entscheidungsfreude und eine gute Selbsteinschätzung sowie eine optimistische Grundhaltung werden als erfolgsfördernd beschrieben, ergänzt durch überfachliche Selbst-, Sozial- und Methodenkompetenzen. Entwickeln Sie Ihre Persönlichkeit während der Studienzeit weiter, indem Sie, durchaus orientiert am gewünschten Berufsfeld, eigene Stärken stärken und Potenziale heben.

Der Aufbau eines persönlichen Kontaktnetzwerks innerhalb und außerhalb der Universität ist eine wichtige Ressource für den beruflichen Erfolg. Zeit in relevante Praxiserfahrungen zu investieren – über Praktika, Projekte, Nebenjobs oder Ehrenamt – trägt sowohl zum Netzwerkausbau als auch zur persönlichen Weiterentwicklung bei.

Und schließlich sollten Sie schon während des Studiums Mechanismen und Entwicklungen des Arbeitsmarkts beobachten und Kenntnisse über darauf abgestimmte Suchstrategien und Bewerbungstechniken erwerben. In der Bewerbung verdichten Sie Studium, Persönlichkeit und Praxiserfahrungen zu einer überzeugenden Selbstpräsentation. Und welche Arbeitgeber und -geberinnen möchten nicht gern überzeugt werden!

Stefanie Fischer ist Mitarbeiterin des Career Service der Universität Osnabrück und dort zuständig für das Zentrale Angebotsmanagement. Zudem bietet sie Beratung für Studierende an.

Quellen: Eimer, A. (2014): Erreichen Career Services ihre langfristigen Ziele? Versuch einer indirekten Wirkungsanalyse. csp 12/2014, S. 66-76. / Hirschi, A. (2010): Theoretische und empirische Grundlagen der Angebotsplanung des Career Services an der Leuphana Universität Lüneburg. Forschungsbericht Nr. 1.