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Mobilität im Römischen Gallien

2.246

Dozenten

Beschreibung

Ziel der Übung ist es, verschiedene Phänomene von Mobilität im römischen Gallien zu untersuchen. Dabei wird der Fokus verstärkt auf die Auswirkungen gerichtet, anhand derer sich Wanderungsbewegungen rekonstruieren lassen. Denn im Zuge der Romanisierung hinterließen die Römer etliche Spuren in den von ihnen eroberten Gebieten. Zeugnisse wie Inschriften, Gebäude oder gar ganze Stadtanlagen, aber auch Sitten und Rituale belegen nicht nur vorübergehende militärische Migration, sondern sind auch ein Zeichen der Konsolidierung. Aber nicht nur die Römer waren bekannt für ihre Mobilität, auch die Gallier selbst zeigten sich als äußerst mobil, so dass mit veränderten Bedingungen immer wieder neue demographische Konstellationen entstanden. Vor dem Hintergrund des Konzeptes ‚Forschendes Lernen‘ sollen eigene Fragestellungen und Methoden entwickelt werden, mit denen das zugrundeliegende Quellenmaterial analysiert und ausgewertet wird. Am Ende werden die Ergebnisse dem Plenum präsentiert und diskutiert.
Anforderung 2 LP: Aktive Mitarbeit, Präsentation der Ergebnisse.
Anforderung 3 LP: Wie 2 LP + schriftliche Ausarbeitung der Präsentation

Weitere Angaben

Ort: 18/E07
Zeiten: Mo. 10:00 - 12:00 (wöchentlich)
Erster Termin: Mo., 09.04.2018 10:00 - 12:00, Ort: 18/E07
Veranstaltungsart: Übung (Offizielle Lehrveranstaltungen)

Studienbereiche

  • Veranstaltungen > Geschichte > Übungen
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