Warum zieht die sogenannte „Manosphere“ so viele junge Männer an – und welche Verbindungen gibt es zu rechtsextremen Ideologien? Diesen Fragen widmet sich ein neues Forschungsprojekt an der Universität Osnabrück.
Kleine KI-Modelle sehen robuster - wenn sie eine visuelle Kindheit durchleben
Künstliche Intelligenz wird immer größer, immer datenhungriger und immer rechenintensiver. Doch eine neue Studie der Universität Osnabrück zeigt: Für robustes Sehen ist größer nicht immer besser. Entscheidend kann vielmehr sein, wie ein KI-System lernt.
Was fesselt unseren Blick wirklich? Eine neue Studie der Universität Osnabrück und des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften zeigt: Unsere Augen verweilen nicht dort, wo Bilder besonders kompliziert sind – sondern dort, wo das Gehirn entscheidet, Erinnerungen zu schaffen.
Bessere Forschung dank „SweetPea“: Wie KI wissenschaftliche Experimente transparenter macht
Mit „SweetPea“ arbeitet die Universität Osnabrück an neuen KI-gestützten Ansätzen, die wissenschaftliche Experimente besser planbar, nachvollziehbarer und reproduzierbar machen sollen.
Die Universität Osnabrück begleitet die Einführung des neuen Schulfachs „Christlicher Religionsunterricht“ in Niedersachsen wissenschaftlich und untersucht dessen Potenzial für eine zukunftsorientierte, ökumenische Bildung.
Forschung zu Grübelprozessen: Wenn die Gedanken in Dauerschleife kreisen
Was geht da im Kopf vor sich, wenn negative Gedanken kreisen und das Denken in einer Spirale festzuhängen scheint? Mit dieser Frage beschäftigt sich Prof. Dr. Lilian Weber von der Universität Osnabrück.
Ein Team um Neurobiologe Prof. Dr. Roland Brandt untersucht, wie schädliche Tau-Oligomere entstehen – und wie sich ihre Bildung gezielt stoppen lässt, um neue Therapien gegen Alzheimer und verwandte Erkrankungen zu entwickeln.
In einer öffentlichen Podiumsdiskussion am 22. April diskutieren drei renommierte Politikwissenschaftler über Donald Trump, die Republikanische Partei und insbesondere den Obersten Gerichtshof.