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Im Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist frühestens zum 01.10.2017 die Stelle einer/eines

wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters
(Entgeltgruppe 13 TV-L, 75 %)

im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung – im Rahmen der Fördermaßnahme „Geistes und Sozialwissenschaften“ im Förderbereich „Zusammenhalt stärken in Zeiten von Krisen und Umbrüchen“ – geförderten Projekts „Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland. Flüchtlingspolitische Initiativen als Orte aktiver Bürgerschaft, kollektiver Konfliktaushandlung und demokratischen Lernens“

– vorbehaltlich der Mittelfreigabe –

für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit bei der Durchführung des Forschungsprojektes, insbesondere in den Bereichen Willkommenskultur und zivilgesellschaftliche Organisierung sowie zur gesellschaftlichen Rolle von Frauenhäusern und Frauenberatungsstellen durch die Arbeit mit geflüchteten Frauen
  • Mitarbeit bei den Vorhaben (u.a. Praxiskooperationen) und wissenschaftlichen Publikationen des Gesamtprojektes

Einstellungsvoraussetzungen:

  • sehr gut abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Soziologie oder einer anderen Sozialwissenschaft
  • fundierte Kenntnisse im Bereich von sozialer Bewegungs-/Zivilgesellschaftsforschung und/oder geschlechtsspezifischer Gewalt und/oder Migrations-/Fluchtforschung
  • sehr gute deutsche Sprachkenntnisse

Idealerweise verfügen Sie über:

  • eine abgeschlossene sozialwissenschaftliche Promotion
  • vertiefte Erfahrung in der qualitativen Forschung (Diskursanalyse, Interviews)
  • Kenntnisse bzw. Erfahrungen in der praktischen Arbeit bzw. politischen Bildungsarbeit zu den o.g. Themen

Wir bieten Ihnen:

  • Einen interdisziplinären Projektzusammenhang mit Teilprojekten an drei Standorten (Tübingen, Kassel, Osnabrück) und Praxispartner*innen in Gewerkschaften, Frauenhäusern/Beratungsstellen, NGOs und der politischen Bildungsarbeit

Als zertifizierte familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie ein.

Die Universität Osnabrück will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des Anteils des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 09. August 2017 in digitaler Form (in einer PDF) an: soz-imis@uni-osnabrueck.de.

Nähere Auskünfte erteilt (ab 04.08.2017) Frau Prof. Dr. Helen Schwenken: hschwenken@uni-osnabrueck.de