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Im Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist zum 01.10.2017 die Stelle einer / eines

wissenschaftlichen Mitarbeiterin / wissenschaftlichen Mitarbeiters
(Entgeltgruppe 13 TV-L, 100 %)

im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt „Integration durch kooperative Freiflächenentwicklung – Reallabore zur Stärkung sozial-ökologischer Entwicklung in Ankunftsquartieren“ (KoopLab)
– vorbehaltlich der Mittelfreigabe –
für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.

Ihre Aufgaben:

  • Durchführung des Teilprojektes zu Hannover (insbesondere Erarbeitung des Forschungsstandes, Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der empirischen Erhebungen, Organisation und Teilnahme an Projektworkshops, Publikation der Ergebnisse sowie Erstellung eines Entwurfs für den Abschlussbericht)
  • Koordination des Teilprojektes zu Hannover (Aufbau eines Reallabors, Zusammenarbeit mit PraxispartnerInnen)
  • Mitarbeit bei den Vorhaben und Publikationen des Gesamtprojektes
  • regelmäßige Reisen zu Forschungszwecken (v.a. Hannover)
  • Anleitung einer studentischen Hilfskraft

Einstellungsvoraussetzungen:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium
  • sehr gut abgeschlossene Promotion
  • sehr gute Kenntnisse der Migrationsforschung
  • fundierte Kenntnisse der qualitativen Sozialforschung
  • sehr gute deutsche und englische Sprachkenntnisse

Idealerweise verfügen Sie über:

  • Kenntnisse der Forschung zu Stadtentwicklung, urban governance und Flucht
  • Erfahrung in der interdisziplinären und transdisziplinären Forschung
  • vertiefte Kenntnisse der Fallstudienregion Hannover
  • Kenntnisse bzw. Erfahrungen in der Arbeit mit Geflüchteten und/oder Stadtteilarbeit
  • Kenntnisse bzw. Erfahrungen mit innovativen, partizipativen Forschungsmethoden

Wir bieten Ihnen:

  • einen inter- und transdisziplinären, standortübergreifenden Projektzusammenhang

Als zertifizierte familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf / Studium und Familie ein.

Die Universität Osnabrück will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des Anteils des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 23.08.2017 in digitaler Form (in einem PDF im Umfang von max. 5 MB) an: imis@uni-osnabrueck.de.

Nähere Auskünfte erteilt bis zum 28.07.2017 Frau Jun.-Prof. Dr. Antonie Schmiz: antonie.schmiz@uni-osnabrueck.de.