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Impressionen aus dem Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit. Fotos: Pollert, Scholz, fotolia

Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit

Gebäude Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit

IKFN

Neuer Graben 19/21
49074 Osnabrück
Tel.: + 49 541 969-4077
Fax: + 49 541 969-4875
E-Mail

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Das Interdisziplinäre Institut für Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit (IKFN) wurde 1992 gegründet. Es widmet sich der interdisziplinären Erforschung der Frühen Neuzeit (ca. 1500-1800) und gehört damit zu den wenigen deutschen Forschungseinrichtungen, die sich explizit der Frühen Neuzeit zuwenden und für ein möglichst facettenreiches Bild die verschiedenen Blickwinkel und Erkenntnisinteressen mehrerer geisteswissenschaftlicher Disziplinen bündeln. Insgesamt kooperieren im IKFN neun Fächer: Geschichte, germanistische Literaturwissenschaft, Romanistik, Anglistik/Amerikanistik, Latinistik, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, evangelische Theologie und katholische Theologie.

Unterstützt von internationalen und überregionalen Kooperationspartnern leistet das IKFN seit über 20 Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Interdisziplinarisierung der Frühneuzeitforschung und Internationalisierung der deutschen Forschungslandschaft. Die Universität Bordeaux III, die Universität Bologna, die Universität Amiens und das Deutsche Studienzentrum Venedig stehen als internationale Forschungspartner ebenso an der Seite des IKFN wie das Frankreichzentrum der Freien Universität Berlin und die Deutsche Shakespeare Gesellschaft. Innerhalb Deutschlands besteht eine enge Zusammenarbeit und dauerhafte Kooperation mit der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, der Forschungsbibliothek Gotha, dem Verbund REFO 500, der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und dem Niedersächsischen Freilichtmuseum Museumsdorf Cloppenburg.

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