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Kooperationsgespräche mit Gästen aus La Plata und Río Gallegos

v.l.n.r.: B. Teutloff, M. Benjamins, Dr. S. Schröder, Prof. Dr. S. Schlünder, F. Rigone, Dr. P. Navas

Hóla Argentinía! Anfang Juli besuchte eine kleine argentinische Delegation Osnabrück, um die Universität und die Stadt kennenzulernen. Fernando Rigone, Direktor für Internationale Beziehungen an der Universidad Nacional de La Plata in der Provinz Buenos Aires, und Dr. Pablo Navas, Direktor des Graduiertenkollegs der Universidad Nacional de la Patagonia Austral in Río Gallegos, trafen hierbei Vertreter verschiedener Fachbereiche, sowie des International Offices.

Die Universidad Nacional de La Plata, gegründet im Jahr 1897, kann auf eine lange Tradition zurückschauen. An insgesamt 17 Fakultäten stehen den rund 95 000 Studierenden über 100 verschiedene Abschlüsse zur Auswahl. Die Universidad Nacional de la Patagonio Austral hingegen, gegründet 1995, in Rio Gallegos ist mit knapp 10 000 Studenten eine kleinere Universität, deren Fokus auf Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften liegt.

Nach einer kurzen Stadtführung durch das historische und neue Osnabrück, bei denen sie fasziniert die Schönheit der Uni und der Stadt bestaunten, kam es, moderiert von Frau Dr. Stephanie Schröder, Leiterin des International Offices, zu einem regen Austausch mit den Vertretern des International Office und der Romanistik, um geeignete Anknüpfungspunkte für die Zusammenarbeit zwischen den Universitäten zu eruieren. Mit Herrn Rigone wurde über den bereits bestehenden Kooperationsvertrag mit La Plata gesprochen und Möglichkeiten die Zusammenarbeit weiter zu intensivieren. Der Austausch mit Herrn Dr. Navas betraf den Abschluss einer solchen Kooperationsvereinbarung und ihren Nutzen im Rahmen interdisziplinärer Zusammenarbeit.  Zu diesem Thema fanden Gespräche mit Vertretern verschiedener Fachbereiche, wie Geographie, Umweltsystemwissenschaften, Cognitive Science sowie Sprach- und Literaturwissenschaft statt. Vor allem im Bereich der Forschung wurden, insbesondere im Bereich der Geografie, gemeinsame Forschungsfelder identifiziert.

„Ich freue mich sehr, dass wir unsere bislang primär literaturwissenschaftlich ausgerichtete Zusammenarbeit demnächst interdisziplinär erweitern und mit der Universidad de la Patagonia Austral einen Kooperationspartner gewinnen, der mit Blick auf die Profillinie Mensch – Umwelt – Netzwerke von großem Interesse ist. “ so das Fazit von Prof. Schlünder vom Institut für Romanistik/ Latinistik.