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Aktuelles

Workshop »Paare im Übergang«

Strategien zur Vereinbarkeit von Beruf - Partnerschaft - Familie

Sie fragen sich immer mal wieder, wie Ihnen der Übergang vom Studium / der Promotion in den Beruf gelingen kann?

Sie leben in Beziehung? Vielleicht haben Sie sich gerade erst kennengelernt und noch gar nicht über Ihre zukünftigen Lebensideen und -visionen gesprochen?

Möglicherweise sind Sie bereits Eltern oder  planen, Eltern zu werden und stehen vor der Aufgabe, die eingespielten Routinen und Alltagsabläufe im Studienalltag neu abzustimmen? Oder Sie stehen am Ende  des Studiums / der Promotion und damit vor der Frage, wie Ihnen als Paar oder Familie der erfolgreiche Berufseinstieg gelingen und gleichzeitig ihre Beziehung wachsen kann?
Oft werden unsere Pläne durch übernommene Rollenvorstellungen geprägt. Wie erkenne ich die eigenen Bedürfnisse und kann mit meinem Partner bzw. mit meiner Partnerin kreative Lebensentwürfe gestalten? Wie schaffen und kreieren wir gemeinsam den Berufseinstieg und erreichen eine hohe Lebens­- und Arbeitszufriedenheit?

Dieser Workshop befähigt Sie als Paar, für sich, Ihre Paarbeziehung und Ihre Familie individuelle Lösungen und Perspektiven zu entwickeln. Wir möchten Sie ins Gespräch bringen über gemeinsame Strategien zur Verwirklichung Ihrer Ziele.

Referent*innen:
Marion Hanses: Hebamme, Familienhebamme, Heilpraktikerin (Psychotherapie), SAFE-­Mentorin
Christoph Moormann: Dipl.­-Theologe, SAFE-­Mentor, Ehe-­Familien-­Lebensberater, Schulseelsorger, Counselor für Gestalttherapie, Finanzwirt

Weitere Informationen können im Flyer [nicht barrierefrei] eingesehen werden.

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Mindestens eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer  ist an der Universität oder Hochschule Osnabrück eingeschrieben als Promovend*in, Masterstudent*in, Student*in im Bachelor oder im Staatsexamenstudiengang ab dem fünften Semester
  • Gemeinsame Teilnahme an dem Seminar

Daten zur Veranstaltung:
Datum: 30. November und 7. Dezember 2018 · 9 bis 17 Uhr
Seminarort: Gästehaus der Universität Osnabrück Lürmannstr. 33 · 49076 Osnabrück

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bei Christine Kammler an:
E-Mail: christine.kammler@uni-osnabrueck.de

Gleich- und gegengeschlechtliche Paare sind gleichermaßen herzlich willkommen.

 

 

Workshop "Kritisches Weißsein"

8. Juni, 10 bis 18 Uhr

Das Gleichstellungsbüro möchte Sie gerne auf folgende Veranstaltung der Fachschaft IMIB aufmerksam machen:

Einladung zu einem Workshop zu Kritischem Weißsein

Die IMIB-Fachschaft bereitet in Kooperation mit KARFI – Schwarzes Kollektiv für Empowerment und rassismuskritische Bildung einen eintägigen Workshop zu Kritischem Weißsein vor. Der Schwerpunkt des Workshops liegt auf der Einführung von Weißsein als ein Konzept, das die Analyse von rassistischen gesellschaftlichen Verhältnissen ermöglicht. Dabei geht es nicht darum, Unterscheidungen festzuschreiben, sondern wir nehmen das machtvolle Moment ihrer Entstehung und Stabilisierung in den Blick.
Im Workshop wird geübt, unseren Blick auf scheinbar Selbstverständliches zu lenken und weiße Positionen zu benennen. Die Teilnehmenden erhalten so die Möglichkeit, (eigene) sozialstrukturell bedingte Vorteile zu erkennen, einzuordnen und zu reflektieren. Konkret: Was kann Kritisches Weißsein bedeuten – im privaten Umfeld, im Kontext Universität, als Kommiliton*in, Studierende*r, AStA-Mitglied und in politischen und aktivistischen Zusammenhängen? Und wie kann ich Universität als Raum gestalten, in dem möglichst alle lernen können?

Wann und wo findet der Workshop statt?

Zwei Referent*innen des Kollektivs werden einen Workshop für 20 Teilnehmer*innen gestalten. Der Workshop wird am Freitag, den 8. Juni 2018 um 10 Uhr beginnen und inklusive einer Mittagspause bis 18 Uhr dauern. Für den Workshop können sich nur Studierende der Universität Osnabrück anmelden.

Wie funktioniert die Anmeldung?

Alle Studierenden können sich ab dem 14. Mai ab 9 Uhr bis zum 16. Mai 2018 bis 20 Uhr bei der IMIB Fachschaft per Mail anmelden. Schreibt eine Mail mit eurem Namen und eurer Matrikelnummer an: fachschaft.imib@gmail.com.Sofern sich mehr als 20 Personen angemeldet haben, werden die Teilnehmenden am 17. Mai um 10 Uhr in Neuer Graben 19/21, Gebäude 03, Raum 321 öffentlich ausgelost und danach per Mail Bescheid gegeben. Ihr habt dann Zeit, eine Pfandgebühr von 10€ bis zum 24. Mai beim AStA-Büro in der Innenstadt (Alte Münze 12) zu deren Sprechstunden (Mo, Mi, Do 10-13 Uhr, Di 10-15 Uhr) zu bezahlen. Den Betrag erhaltet ihr bei der Teilnahme am Workshop wieder zurück. Falls ihr das Geld nicht beim AStA rechtzeitig einzahlt, werden Personen von der Warteliste nachrücken können.

Wieso sollten wir uns mit Kritischem Weißsein auseinandersetzen?

Seid ihr auch schon einmal über die Frage gestolpert, wie ihr euch in der Gesellschaft oder in der Wissenschaft als weiße Person verorten sollt oder wollt? Ist euch überhaupt schon einmal aufgefallen, dass ihr weiß seid und dass Weißsein in Deutschland als Normalität wahrgenommen wird? Wir, ein paar Leute aus der Fachschaft des Studiengangs „Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen“ (IMIB), haben festgestellt, dass diese Verortungen oft Verunsicherung unter uns Studierenden auslösen. Wie positioniere ich mich in bestehenden, gesellschaftlichen Machtverhältnissen? Wie reagiere ich auf Ungleichbehandlung von People of Color und Schwarzen Menschen? Wie kann ich mit Diskriminierung und Rassismus umgehen und welche Rolle nehme ich dabei ein?
Diese Fragen sind unserer Meinung nach hochrelevant und sollten diskutiert werden, um einerseits ein selbstsicheres Studium zu ermöglichen und andererseits Forschung ohne die Reproduktion von Stereotypen und Machtverhältnissen betreiben zu können. Gleichzeitig hat diese Thematik auch für unser gesellschaftliches Zusammenleben eine enorme Relevanz.
Der Workshop ist offen für alle Interessierten, die sich mit Thema beschäftigen möchten. Allerdings richtet er sich in erster Linie an Menschen, die in Deutschland als deutsch und weiß angesehen werden und bereit sind, sich kritisch mit Rassismus auseinanderzusetzen.

Der Workshop Kritisches Weißsein findet dank der finanziellen Unterstützung des AStAs der Universität Osnabrück, des Fachschafts-Koordinations-Konferenz (FKK) und des Gleichstellungsbüros der Universität statt.

Diversity- und Gendertraining – Kompetenz im Umgang mit Vielfalt entwickeln

Freitag 13.04.18, 09:00 - 17:00 und Samstag, 14.04.18, 09:00 - 14:00 und [Neuer Termin!] 25.05.18 + 26.05.18

“Diversity” bedeutet auf Deutsch übersetzt “Vielfalt“ oder „Vielfältigkeit“. Jeden Tag sind wir an der Universität von Menschen unterschiedlichen Alters, sexueller Orientierung, Status, Bildungshintergrund, Herkunft, etc. umgeben und tragen selbst mit unserer Person zu einer weiteren Vielfältigkeit der Universität Osnabrück bei. Obwohl Diversität der Normalfall statt die Ausnahme ist, kann das Zusammenleben und –studierenden mit unterschiedlichen Menschen Unsicherheiten hervorrufen.
Das 1,5-tägige Diversity- und Gender Training soll Studierende darin unterstützen einen kompetenten und professionellen Umgang mit Vielfalt und den damit verbundenen Herausforderungen zu entwickeln. Neben der Sensibilisierung für Diversität und Diskriminierung erwerben die Studierenden Wissen über Diversitätskategorien, über Beratungsinstitutionen und wie sie in konkreten Fällen Handlungssicherheit erlangen können.
Der Workshop erfordert keine Vorkenntnisse. Er ermöglicht den Studierenden aber ihre Vorkenntnisse zur Geschlechter- und Diversitätsforschung einzubringen und praktisch anzuwenden. Mitgebracht werden sollte vor allem das Interesse das eigene Wissen zu Diversität und Geschlechterrollen zu erweitern und sich kritisch mit eigenen Stereotypen auseinanderzusetzen.
In diesem interaktiven Workshop:

  • Reflektieren die Teilnehmer*innen über die eigene Diversität und (Geschlechter-)Rollenbilder
  • Werden die Teilnehmer*innen sensibilisiert für die Diversität anderer
  • Lernen die die Teilnehmer*innen reflektiert mit Diversität und Geschlechterstereotypen umzugehen
  • Lernen die Teilnehmer*innen Theorie und Praxis zu verknüpfen, z.B. durch die Bearbeitung von Fallbeispielen

Das Seminar ist freigeben für:

a) Tutor*innen, die sich dieses Vertiefungsmodul im Rahmen des Tutorenzertifikats anrechnen lassen können. Es muss nach dem Workshop keine weitere Leistung erfolgen, sondern die Reflexion erfolgt im Rahmen des zu erstellenden Individuellen Portofolios. Für Tutor*innen werden 8 Plätze reserviert.
b) Teilnehmende des Geschlechterforschungszertfikats, die sich diesen Workshop für das Zertifikat anrechnen lassen können. Es muss eine zusätzliche Aufgabe nach Ende des Workshops eingereicht werden, um sich den Workshop im Rahmen des Zertifikats anerkennen zu lassen. Für Zertifikatsteilnehmende werden 7 Plätze reserviert.

c) ggf. interessierte Studierende: die Veranstaltung wird geöffnet für Studierende, die nicht zu Gruppe a) oder b) gehören, wenn noch Plätze frei sind.

Termin 1, 13.4.+14.4.: - Alle Plätze bereits vergeben - Anmeldung ist möglich bis zum 31.03.2018. Bitte melden Sie sich über Stud.IP an (Anmeldung bei Stud.Ip erforderlich nach Öffnen des Links).

Termin 2, 25.5.+26.5.: Anmeldung ist möglich bis zum 11.05.2018. Bitte melden Sie sich über Stud.IP an (Anmeldung bei Stud.Ip erforderlich nach Öffnen des Links).

Bei Fragen wenden Sie sich an Melora Felsch.

Workshop: Chancengleich prüfen - Möglichkeiten und Grenzen des Nachteilsausgleichs

Hiermit laden wir Sie zum Workshop "Chancengleich prüfen - Möglichkeiten und Grenzen des Nachteilsausgleichs"  an der Universität Osnabrück am 26.02.2018 von 12:00 bis 14:00 Uhr in Raum 15/130 herzlich ein.

Frau Dr. Maike Gattermann-Kasper, Koordinatorin für die Belange von Studierenden mit Behinderungen oder chronischen Krankheiten an der Universität Hamburg wird an diesem Tag einen Workshop zum Thema „Chancengleichheit prüfen - Möglichkeiten und Grenzen des Nachteilsausgleichs" anbieten.

Im Workshop soll geklärt werden, für wen und wie Studien- und Prüfungsleistungen sowie Vorgaben für die Durchführung des Studiums so gestaltet werden können, dass alle Studierenden vergleichbare Chan­ cen auf ein gelingendes Studium haben. Dabei geht es insbesondere um folgende Fragen:

  • Welche rechtlichen Grundlagen gibt es?
  • Welche Voraussetzungen müssen Studierende. erfüllen, damit sie Nachteilsausgleiche erhalten können?
  • Welche Maßnahmen des Nachteilsausgleichs sind möglich? Welche Rolle spielen die Fächerkultu­ren bei der Auswahl von Maßnahmen?
  • Wie läuft das Verfahren? Welche Nachweise sind erforderlich?

Der Workshop startet mit einem Vortrag mit Praxisbeispielen . Danach besteht die Möglichkeit, anhand von Beispielen aus Ihrem Berufsalltag, das Thema in einer Diskussion zu vertiefen. Senden Sie Ihre Fallbei­ spiele gerne im Vorfeld an Christine Kammler: christine.kammler@uni-osnabrueck.de.
Bitte melden Sie sich über Stud.lP Workshop zum Nachteilsausgleich zur Veranstaltung an. Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion mit Ihnen.

Fachtagung »Frauen in Führung« am 24.1.2018

Wir laden Sie herzlich zur Fachtagung „Frauen in Führung“ ein.

Hohe berufliche Qualifikationen sind bei Frauen heute genauso selbstverständlich wie bei Männern. Viele hochqualifizierte Frauen haben das Potenzial und die Bereitschaft, Führungsverantwortung zu übernehmen. Woran liegt es also, dass nur wenige Frauen in höhere und höchste Führungspositionen in der Wissenschaft, Wirtschaft und Politik gelangen? Wieso bestehen immer noch zahlreiche Aufstiegsbarrieren? Und welche Maßnahmen können diese „Gläserne Decke“ sprengen?
Mit diesen und weiteren Fragen wird sich die aus einer kommunalen Initiative entstandene Fachtagung „Frauen in Führung“ in Vorträgen und verschiedenen Best Practice Beispielen am 24.01.2018 von 09:00 Uhr bis 13.00 Uhr in der Aula der Universität Osnabrück beschäftigen.
Der Soziologe Prof. Dr. Karsten Wippermann (Kath. Stiftungshochschule München), Mitglied der Kommission zum Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung,  wird in einem Impulsvortrag Einblicke in die Befunde seiner empirischen Studien zu Frauen in Führungspositionen geben und auf Chancen und Herausforderungen eingehen. Positive Praxisbeispiele aus den verschiedenen Behörden und Institutionen von Stadt und Landkreis Osnabrück sowie der Universität Osnabrück, unter anderem zu Modellen von geteilter Führung sowie zu Mentoring-Programmen und zu Existenzgründungen von Frauen, weisen mögliche Wege zum Erfolg und spornen zum Nachahmen an.

Im Anschluss besteht bei einem Imbiss die Möglichkeit, mit den Expertinnen und Experten der Vorträge und Best Practice Beispiele ins Gespräch zu kommen.

Herzlich eingeladen sind alle Interessierten, insbesondere Frauen, die eine Führungsposition anstreben und sich Perspektiven eröffnen möchten, sowie Führungskräfte und Personalverantwortliche aus Wissenschaft, Wirtschaft und dem Öffentlichen Dienst, die ihr Unternehmen/ihre Einrichtung fachkräftetechnisch voranbringen wollen, um den Herausforderungen der Zukunft gewachsen zu sein.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung bis zum 10.1.2018 per E-Mail an gleichstellungsbuero@uni-osnabrueck.de ist erforderlich. Weitere Informationen können im Flyer [nicht barrierefrei] eingesehen werden.

Veranstalterinnen sind die Gleichstellungsbüros der Universität, der Stadt Osnabrück sowie des Landkreises Osnabrück und die Kreisarbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, die Agentur für Arbeit Osnabrück, das Amtsgericht Osnabrück sowie die Koordinierungsstelle Frau & Betrieb e.V.

Wir freuen uns, Ihnen hier den Vortrag von Herrn Prof. Dr. Karsten Wippermann zur Verfügung stellen zu können.

Workshop »Paare im Übergang«

Strategien zur Vereinbarkeit von Beruf - Partnerschaft - Familie

Sie fragen sich immer mal wieder, wie Ihnen der Übergang vom Studium / der Promotion in den Beruf gelingen kann?
Möglicherweise sind Sie bereits Eltern oder  planen, Eltern zu werden und stehen vor der Aufgabe, die 
eingespielten Routinen und Alltagsabläufe im Studienalltag neu abzustimmen? Oder Sie stehen am Ende  des Studiums / der Promotion und damit vor der Frage, wie Ihnen als Paar oder Familie der erfolgreiche Berufseinstieg gelingen und gleichzeitig ihre Beziehung wachsen kann?
Oft werden unsere Pläne durch übernommene Rollenvorstellungen geprägt. Wie erkenne ich die eigenen Bedürfnisse und kann mit meinem Partner bzw. mit meiner Partnerin kreative Lebensentwürfe gestalten? Wie schaffen und kreieren wir gemeinsam den Berufseinstieg und erreichen eine hohe Lebens­- und Arbeitszufriedenheit?

Dieser Workshop befähigt Sie als Paar, für sich, Ihre Paarbeziehung und Ihre Familie individuelle Lösungen und Perspektiven zu entwickeln. Wir möchten Sie ins Gespräch bringen über gemeinsame Strategien zur Verwirklichung Ihrer Ziele.

Referent*innen:
Marion Hanses: Hebamme, Familienhebamme, Heilpraktikerin (Psychotherapie), SAFE­Mentorin
Christoph Moormann: Dipl.­Theologe, SAFE­Mentor, Ehe­Familien­Lebensberater, Schulseelsorger, Counselor für Gestalttherapie, Finanzwirt

Weitere Informationen können im Flyer [nicht barrierefrei] eingesehen werden.

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Mindestens eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer  ist an der Universität oder Hochschule Osnabrück eingeschrieben als Promovend*in, Masterstudent*in, Student*in im Bachelor oder im Staatsexamenstudiengang ab dem fünften Semester
  • Gemeinsame Teilnahme an dem Seminar

Daten zur Veranstaltung:
Datum: 24. November und 1. Dezember 2017 · 9 bis 17 Uhr
Seminarort: Gästehaus der Universität Osnabrück Lürmannstr. 33 · 49076 Osnabrück

Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bei Christine Kammler an:
E-Mail: christine.kammler@uni-osnabrueck.de

Workshop Gegenreden: Gender & Antifeminismus

Liebe Studierende,

die dezentralen Gleichstellungsbeauftragten des Fachbereichs 10 laden Sie herzlich dazu ein, am Workshop Gegenreden: Gender & Antifeminismus teilzunehmen.

Der Workshop findet am 16. Juni 2017 in 44/E04 (ELSI) in der Zeit von 14:00 bis 18:00 Uhr statt und wird von Trainer*innen des Teams Gegenargument durchgeführt.

In diesem Workshop setzen Sie sich mit antifeministischen Äußerungen inhaltlich und argumentativ auseinander. Dabei werden auch die hinter (oftmals rechtsextremen) Parolen liegenden Geschlechter- und Gesellschaftsbilder analysiert.

Durch die Teilnahme an unserem Workshop stärken und entwickeln Sie Ihre eigenen Positionen im Spannungsfeld der Vielfalt geschlechtlicher und sexueller Lebensweisen. Der Workshop vermittelt Ihnen das nötige Handwerkszeug, damit Sie auch in schwierigen Gesprächssituationen souverän bleiben und antifeministische Äußerungen sowie die dahinterstehenden Intentionen Ihres Gegenübers demaskieren können. Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bei Frau Männel (E-Mail-Adresse: imaennel@uos.de) an. Die Teilnehmendenzahl ist auf 16 Personen begrenzt. Also reservieren Sie sich schnell einen Platz!

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Abschlussstipendien, Postdoc-Förderungen und mehr - Jetzt bewerben!

Bewerbungsschluss am 15. Juni 2017!

Mit dem Pool Frauenförderung werden Vorhaben unterstützt, die zur Gleichstellung von Frauen und Männern beitragen. Schwerpunkt ist die Förderung von qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen durch die Vergabe von Abschlussstipendien. Daneben werden vielversprechende Projekte im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung, sowie Vorhaben zur tatsächlichen Durchsetzung der Chancengleichheit, gefördert. Seit Juni 2015 sind darüber hinaus Förderungen von Postdoktorandinnen zur Unterstützung ihrer wissenschaftlichen Karriere in Forschung und Lehre möglich.

Vortrag: Neue Unübersichtlichkeiten in den Geschlechterarrangements, 31.5.2017

Im Rahmen der Ringvorlesung "Immer ungleicher? Sozialwissenschaftliche Beiträge zu einer aktuellen Debatte" lädt das Institut für Sozialwissenschaften in Kooperation mit der Forschungsstelle Geschlechterforschung an der Universität Osnabrück am Mittwoch, den 31. Mai 2017, 18-20 Uhr, Seminarstraße 20, Raum 15/128 recht herzlich zu folgendem Vortrag ein:

Prof. Dr. Birgit Riegraf (Universität Paderborn):
Neue Unübersichtlichkeiten in den Geschlechterarrangements. Über das Verhältnis von Wandel, Beharrung und (Re)Traditionalisierung

Gegenwärtig stehen Anzeichen für einen Bruch mit überkommenen Weiblichkeits- und Männlichkeitskonzeptionen neben Hinweisen auf (Re)Traditionalisierungstendenzen. Der Vortrag nimmt diese zum Teil gegenläufigen gesellschaftlichen Entwicklungen auf und geht der Frage nach, wie diese Entwicklungen einzuschätzen sind.

Prof. Dr. Birgit Riegraf ist Professorin für Allgemeine Soziologie an der Fakultät für Kulturwissenschaften und zudem Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Qualitätsmanagement der Universität Paderborn. Sie forscht u.a. zu sich wandelnden Geschlechterverhältnissen, zu Care-Arbeit und zu Geschlechtergerechtigkeit an Hochschulen. Sie gehört dem Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung Nordrhein-Westfalen an und war Sprecherin der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

Die Forschungsstelle Geschlechterforschung wurde 2017 neu an der Universität Osnabrück gegründet. Das Gleichstellungsbüro ist Mitglied der Forschungsstelle.

Filmvorführung "Kaltes Land" am 30. Mai 017

In Kooperation mit dem Unifilm Osnabrück präsentiert das Gleichstellungsbüro am 30. Mai 2017 den Film "Kaltes Land", um auf das Thema sexualisierte Gewalt und Belästigung aufmerksam zu machen.

Der Film basiert auf der wahren Geschichte der Minenarbeiterin Lois Jensonund und ihren Kolleginnen, die 1988 die erste Sammelklage gegen sexuelle Belästigung gegen ihren Arbeitgeber einreichten. In "Kaltes Land" wird die Geschichte der Minenarbeiterin Josey - gespielt von Charlize Theron - erzählt, die als alleinerziehende Mutter auf den wertvollen Arbeitsplatz in der Mine angewiesen ist. Als sie sich schließlich entschließt, gegen die sexuelle Belästigung durch ihre männlichen Arbeitskollegen zu klagen, wird im Laufe des Gerichtsverfahren ihr Privatleben durchleuchtet, um sie als moralisch unglaubwürdig darzustellen.

Mit dem Film möchte das Gleichstellungsbüro auf das Thema sexualisierte Gewalt und Belästigung hinweisen. Die Universität hat in einer Richtlinie bestärkt, dass sexualisierte Diskriminierung, Belästigung und Gewalt verboten sind und stellt allen Mitgliedern und Angehörigen der Universität ein Beratungsangebot zur Verfügung. Bei Fragen zu diesem Thema können Sie sich an die Gleichstellungsbeauftragte, Dr. Sabine Jösting, wenden.

Datum: 30.05.2017, 20 Uhr

Ort: Hörsaal 10, EW (Gebäude 15), Seminarstraße 20, 49074 Osnabrück

Kosten: 2 Euro

Nur noch wenige Plätze: „She’s the man*“ - Drag King Workshop, 13. Mai 2017

Anmeldungen für den Drag King Workshop sind noch bis Mittwoch, 10.05.2017, möglich. Bitte beachten Sie die Hinweise zur Anmeldung.

Schon früh lernen Kinder, welche Privilegien mit einer männlichen Geschlechtszuordnung einhergehen, was es bedeutet, ein Mädchen oder ein Junge zu sein („Der hat da was /die hat da nichts“) und dass die Verhaltensweisen oder Gebärden des jeweils „anderen“ Geschlechts ein verbotenes Terrain sind. Das Übertreten der Geschlechtergrenzen wird häufig mit direkter Reaktion der „Peer-group“ oder der Erwachsenen („Das macht ein Mädchen so nicht“ „So verhalten sich nur Jungen“  „Bist Du schwul/ lesbisch oder was?“) bedacht und löst eigenes Unbehagen aus.
Der Drag King Workshop Workshop am 13. Mai 2017 möchte dazu ermutigen, erlernte Geschlechterrollen und -grenzen einmal zu überschreiten. Für den Workshop sind 20 Personen zugelassen, davon sollen sechs Personen selbst in die Rolle des anderen Geschlechts nach Anleitung schlüpfen und den anderen Teilnehmerinnen von ihren Erfahrungen (die sie zum Beispiel in der Fußgängerzone machen) berichten. Die Teilnehmerinnen, die nicht am Geschlechterrollentausch teilnehmen, bekommen einen Einblick in die „Dekonstruktion von Geschlecht“ und haben viel Raum mitzudiskutieren und durch Theorie-Praxis-Transfer ihr Wissen in diesem Bereich zu erweitern.
In dem Workshop werden männliche Verhaltensweisen kopiert, um in der Kopie zu zeigen, dass es überhaupt kein Original gibt. Die Dekonstruktion wird hier möglich, und die tagtägliche geleistete Geschlechterperformance wird sichtbar.

Dozentin: Stephanie Weber, Dipl. Sozialarbeiterin, bietet seit mehreren Jahren den „She`s the man*- Workshop“ an, Lehrkraft für besondere Aufgaben an der FH Bielefeld, Referentin für Anti-Bias, Gender und Sexualpädagogik. Weitere Infos: www.pas-weber.de


Ort: Heger Tor Wall 14, Raum 22/E25
Zeit: 13. Mai 2017, 11- 21 Uhr

HINWEISE ZUR ANMELDUNG:
Um den Teilnehmerinnen*, die den Geschlechterrollentausch durchführen, einen Schutzraum zu bieten, sind nur Frauen* zu dem Workshop zugelassen.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie als Beobachterin oder als „Mann“ teilnehmen wollen.
Studierende melden sich verbindlich bei Rabea Mette, Sozialreferentin des AStA (astarsoz@uos.de), an. Für Studierende sind 10 Plätze reserviert.
Beschäftigte der Universität melden sich verbindlich bei Melora Felsch, Gleichstellungsbüro der Universität Osnabrück (melora.felsch@uni-osnabrueck.de), an. Für Beschäftigte sind 10 Plätze reserviert.

Vortrag: Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und im Studium, 11.05.2017

Das Gleichstellungsbüro möchte gerne auf folgenden Vortrag aus der Veranstaltungsreihe des AStA aufmerksam machen:

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und im Studium, 11.05.2017

Datum: Donnerstag, 11. Mai 2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Uni Osnabrück, 15/E28 (EW-Gebäude), Seminarstraße 20

Das Thema Sexuelle Belästigung im Studium/am Arbeitsplatz verursacht viele Verunsicherungen:
• Wo fängt sexuelle Belästigung an? ist das Absicht?
• Welche Rechte haben Betroffene? Welche Pflichten hat der Arbeitgeber/die Universität?
• Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es?
Diese und weitere Fragen werden von Olga Barbje, mitarbeiterin der Frauenberatungsstelle Osnabrück, an dem Vortragsabend geklärt. Dabei schauen wir uns in einem groben Überblick an, was genau sexuelle Belästigung ist, welche Folgen es für die Betroffene und den Betrieb/die Universität gibt, wie die gesetzlichen Vorgaben und Rechte aussehen und was man im Falle eines Falles tun kann.

Paare im Übergang – 2 tägiges Workshopangebot vom Gleichstellungsbüro - Melden Sie sich jetzt an!

Workshop für Strategien zur Vereinbarkeit von Beruf, Partnerschaft und Familie

Auch in diesem Jahr bieten wir am 21. und 28. April 2017 den 2-tägigen Workshop zur Vereinbarkeit von Studium/Beruf und Familie wieder exklusiv für Sie an. Bei dem Workshop geht es primär um  Aushandlungsstrategien innerhalb der Partnerschaft, d.h. wie können Sie als Paar Ihren beruflichen Weg mit der Gründung einer/Vereinbarkeit mit Familie in Einklang bringen? Was haben Sie vielleicht schon längst besprochen? Wo liegen Ihre Herausforderungen?

Neben der Beschäftigung mit der Kommunikationskultur innerhalb der Partnerschaft bekommen Sie einen exklusiven Einblick in die Vereinbarkeitsstrategien einer Vertreterin aus der regionalen Wirtschaft und wertvolle Informationen für Ihre Berufstätigkeit.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Bitte melden Sie sich über Stud.IP zur Veranstaltung „Paare im Übergang“ für das Sommersemester an.

Bei Fragen wenden Sie sich an:
 Christine Kammer
Tel.: +49 541 969 4686 

30.11.: Filmvorführung "Becky's Journey" mit anschließender Diskussion

Wann: 30. November 2016 um 18:30 Uhr
Wo: StadtGalerieCafé, Große Gildewart 14, 49074 Osnabrück
Sprache: Englisch - Flüsterübersetzung in Deutsch und Arabisch

"Becky is a 26 year old Nigerian woman who wants to go to Europe to sell sex. She already tried twice. The first time she was stopped with fake documents in the airport in Nigeria, by immigration authorities. This made her decide to begin a deadly journey through the Sahara desert hoping to embark on a migration boat bound for Italy. The film is about migration, sex work and human trafficking seen from the perspective of Becky. Through interviews with Becky and sequences of everyday life, we sense the feelings of limbo and immobility that permeate Becky’s life."

After watching the documentary together there will be room for discussion. Sine Plambech can not be there in person but will be with us via skype to answer and discuss all the questions that come up. Sine Plambech is a social anthropologist and filmmaker with several years of professional experience in international migration, human trafficking, sex work research, socio-cultural and gender analysis. The event will be moderated by Johanna Neuhauser. Johanna Neuhauser did ethnographic research on sex tourism and sex work in Rio de Janeiro/Brazil and she is currently working at the Institute for Migration Research and Intercultural Studies (IMIS) at the University of Osnabrück.

Organizer:
Feminist Resistance    Fachschaft IMIB    Exil – Osnabrücker Zentrum für Flüchtlinge e.V.

04.10.: Anmeldung gestartet!

Fit for study! Fit for work! Spannende Workshopangebote für Studentinnen und Studenten  rund um das Thema Studium und Beruf

Workshopreihe des Gleichstellungsbüros im Wintersemester 2016/17

  • Sie wollen sich bereits im Studium gezielt auf Bewerbungsgespräche vorbereiten? Sie wissen gar nicht so recht, wie ein Assessment Center abläuft und möchten sich in praxisnahen Übungen ausprobieren?
  • Sie wollen Ihr Studium selbst-bestimmt und verantwortlich managen?
  • Sie wünschen sich mehr Sicherheit in Ihrem Auftreten?
  • Oder Sie stehen als Paar vor der Herausforderung, Familie mit dem Studium oder Berufseinstieg zu managen?

Wir laden alle interessierten Studentinnen und Studenten  herzlich ein, sich diesen und noch mehr Fragen in verschiedenen berufs- und studienrelevanten Workshops zu stellen. Erfahrene Trainerinnen und Trainer unterstützen Sie dabei. Folgende Workshopthemen stehen zur Auswahl:

  1. Bewerbungstraining und individueller Bewerbungsmappencheck – erfolgreich werben für die eigene Person | 04.11. und 05.11.2016 Bewerbungstraining, der Bewerbungsmappencheck findet je nach Terminfindung am 22.11, 24.11. oder 29.11. statt | Teilnahme: Maximal 12 Studierende
  2. Paare im Übergang – Strategien zur Vereinbarkeit von Studium – Beruf – Familie (Teilnahme als Paar!) | 11.11. und 25.11.2016 | Teilnahme: Maximal 16 Studierende (8 Paare)
  3. Meinen Studienalltag selbstbestimmt und eigenverantwortlich managen! Zeit- und Selbstmanagement im Studienalltag | 01.12. und 06.12.2016 | Teilnahme: Maximal 16 Studierende
  4. Assessment Center Training – Tipps und Tricks für das Auswahlverfahren | 08.12.2016 | Teilnahme: Maximal 10 Studierende
  5. Don’t act, be! Sich selbstbewusst präsentieren!| Präsentations- und Körpersprachetraining | 18.11.2016 | Teilnahme: Maximal 12 Studierende

Anmeldungen zu allen Workshops sind ab sofort auf StudIP möglich. Weitere Infos zu den kostenlosen Workshops finden Sie unter den jeweiligen Veranstaltungen in StudIP. Alle Workshops haben begrenzte Teilnahmekapazitäten. Die Plätze werden in der Reihenfolge der Anmeldung vergeben. Leistungspunkte können nicht erworben werden.

Kontakt:
Jessica Schnuck
Tel.: +49 541 969-4487
gleichstellungsbuero@uni-osnabrueck.de

27.10.: Auftaktveranstaltung "Pflege und Beruf vereinbaren"

Pflegebedürftigkeit kann Thema für uns alle werden. Beinahe jeder Mensch wird im Laufe seines Lebens mit diesem Thema konfrontiert. In zunehmendem Maße werden auch berufstätige Frauen und Männer vor die Aufgabe gestellt, pflegebedürftige Angehörige zu unterstützen.

Dann gilt es, Regelungen für eine Situation schaffen zu müssen, die – anders als viele andere Lebensphasen - wenig planbar sind. Zudem sind sie oft völlig unvorbereitet damit konfrontiert. In einem solchen Fall stehen alle Beteiligten vor der verantwortungsvollen Aufgabe, notwendige Schritte schnell zu organisieren. Oft ist nicht absehbar, wie sich der Pflegebedarf entwickelt und wie lange die Pflegesituation anhält.

Die Universität Osnabrück engagiert sich gemeinsam mit Firmen und Institutionen in den Familienbündnissen aus Stadt und Landkreis Osnabrück, um den Alltag von Familien zu erleichtern.

Wir laden wir Sie herzlich ein, am 27.10.2016 um 19:00 Uhr in den Speicher III bei Hellmann Worldwide Logistics zu kommen.

Im Rahmen dieser Auftaktveranstaltung werden relevante Fragen und Aspekte im Themenfeld "Pflege von Angehörigen" zusammengeführt, um den Interessierten passgenaue Veranstaltungen und Unterstützungen anbieten zu können.

Näheres entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungs-Flyer.

 

 

29.06.: Veranstaltungshinweis für Frauen*: Selbstorganisation – Flüchtlingsfrauen kämpfen für ihre Menschenrechte

*Der Vortrag richtet sich ausschließlich an Frauen

Das Gleichstellungsbüro möchte Sie auf einen Vortrag von Behshid Najafi (agisra e.V.) hinweisen: Selbstorganisation – Flüchtlingsfrauen kämpfen für ihre Menschenrechte

محاضرة حول أسباب اللجوء الخاصة بالنساء

وفرصهم في التنظيم الذاتي.

ستقام المحاضرة باللغة بالألمانية، مع وجود

ترجمة باللغتين العربية

والإنجليزية

Presentation and discussion on women specific causes of forced migration and self-organization. The presentation will be held in German with translations in English and Arabic available.

Behshid Najafi ist Pädagogin bei agisra e.V., eine Informations- und Beratungsstelle für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen in Köln. Der Verein setzt sich dafür ein, Menschenrechte in Gesellschaft und Politik auch für Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen umzusetzen. Behshid Najafi wird einen Input über frauenspezifische Fluchtgründe sowie über Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Selbstorganisation von Migrantinnen und Flüchtlingsfrauen geben. Dabei wird sie auch auf die Geschichte und Entstehung der Selbstorganisation agisra e.V. eingehen.

Wir laden alle Frauen* herzlich zum Vortrag ein! Wir freuen uns für den Vortrag und die anschließende Diskussion alle Frauen, Lesben, trans- und intersexuellen Menschen (FLTI) herzlich begrüßen zu können. Wir möchten den Anwesenden ausreichend Raum geben, um über ihre Erfahrungen als Frau* und/oder geflüchtete Frau* zu berichten. Bringen Sie/Bringt gerne eure Kinder mit. Während des Vortrags wird es die Möglichkeit der Kinderbetreuung geben! Veranstalterin: Feminist Resistance (Hochschulinititative der Universität Osnabrück)

Mittwoch, 29. Juni
19:15 Uhr
Stadtgalerie Café
Große Gildewart 14

In Kooperation mit: Exil e.V.

Flyer

Abschlussstipendien, Postdoc-Förderungen und mehr – Jetzt bewerben!

Bewerbungsschluss am 15. Juni 2016!

Mit dem Pool Frauenförderung werden Vorhaben unterstützt, die zur Gleichstellung von Frauen und Männern beitragen. Schwerpunkt ist die Förderung von qualifizierten Nachwuchswissenschaftlerinnen durch die Vergabe von Abschlussstipendien. Daneben werden vielversprechende Projekte im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung, sowie Vorhaben zur tatsächlichen Durchsetzung der Chancengleichheit, gefördert. Seit Juni 2015 sind darüber hinaus Förderungen von Postdoktorandinnen zur Unterstützung ihrer wissenschaftlichen Karriere in Forschung und Lehre möglich.

DFG-Gleichstellungsstandards

Höchstbewertung für den Abschlussbericht der Universität Osnabrück

Nach Prüfung des Abschlussberichts 2013 ordnete die Arbeitsgruppe der DFG die Universität Osnabrück erneut in das vierte und damit höchste Stadium der Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards ein.
Die Universität Osnabrück führt demnach „ein bereits erfolgreich etabliertes Konzept (…)“ mit zahlreichen Maßnahmen weiter und ergänzt es „(…) durch weitere innovative Ansätze“. Positiv werden von der Arbeitsgruppe besonders die nachhaltige Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlerinnen durch das Mentoring-Programm und die Gründung des Zentrums für Promovierende (ZePrOs) vermerkt.

In den Abschlussberichten zogen die Mitgliedseinrichtungen ein Resümee bezüglich der erfolgreichen Umsetzung selbstgesteckter Ziele zur Steigerung des Frauenanteils auf den wissenschaftlichen Qualifikationsstufen. Diese orientierten sich an den 2008 vereinbarten personellen und strukturellen Gleichstellungsstandards der DFG.

Künftig werden nach dem Beschluss der DFG-Mitgliederversammlung im Juli 2013 anstelle von Berichten zu den Gleichstellungsstandards in einem "doppelten Reporting-Verfahren" (dfg.de) quantitative Aussagen über die Gleichstellung an Hochschulen und in Forschungsverbünden, die Förderanträge an die DFG stellen, eingefordert. Die AG "Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards" soll diesen Prozess weiterhin begleiten. 2017 wird sich die Mitgliederversammlung der DFG über den dann erreichten Stand der Gleichstellung der Geschlechter an Hochschulen und über gegebenenfalls weitere erforderliche Maßnahmen beraten.

 

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Professorinnenprogramm II

Finanzielle Mittel für weitere fünf Jahre / Positiv bewertetes Gleichstellungskonzept

Die von der Universität Osnabrück im Rahmen der zweiten Runde des Professorinnenprogramms eingereichte Dokumentation des Gleichstellungskonzepts wurde als eine von 96 unter 131 Bewerbungen positiv bewertet. Damit kann sie auch in den nächsten fünf Jahren (2013-2018) mit finanziellen Mitteln von Bund und Ländern für die Neuberufung von maximal drei Professorinnen rechnen. Im Gegenzug werden freiwerdende Mittel in die Gleichstellungsarbeit investiert.
Bereits 2009 hatte die Universität Osnabrück in der ersten Runde des Programms mit ihrem Gleichstellungskonzept überzeugt (Laufzeit: 2009-2015). Im Zuge der Förderung wurden in den vergangenen fünf Jahren drei W2-Professuren mit hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen besetzt. Auch das Mentoring für Nachwuchswissenschaftlerinnen konnte auf Grundlage der eingeworbenen Mittel realisiert werden.

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