Windows - Heimatverzeichnis über eine Netzlaufwerkverbindung anbinden

Unter Windows lässt sich der Zugriff auf den persönlichen Speicherbereich (Heimatverzeichnis) über eine Netzlaufwerkverbindung herstellen, sofern sich der Rechner oder das Endgerät im Universitäts-/Hochschulnetzwerk befindet. Externe Rechner, die von außerhalb des Netzwerks auf diesen Speicher zugreifen möchten, müssen zuvor eine  VPN-Verbindung herstellen. Die Arbeitsschritte für das Einrichten des Zugriffs auf das Heimatverzeichnis werden im Folgenden für das Betriebssystem Windows 11 beschrieben.

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Überarbeitet am: 14.07.2025

Netzlaufwerkverbindung einrichten

Im ersten Schritt wird der Windows Explorer aufgerufen. Im linken Teil des Dialogfensters wird mit der rechten Maustaste auf den Punkt Dieser PC geklickt. Aus dem Kontextmenü ist der Top Netzlaufwerk verbinden... auszuwählen.

Windows - Heimatverzeichnis über eine Netzlaufwerkverbindung anbinden

Das Dialogfenster Netzlaufwerk verbinden erwartet die folgenden Eingaben:

  • Laufwerk: (hier: Z:)
  • Ordner: \\smb.uos.de\home
  • Verbindung bei Anmeldung wiederherstellen: Häkchen setzen (wenn gewünscht)
  • Verbindung mit anderen Anmeldinformationen herstellen: Häkchen setzen

Der gesamte Dialog wird über Fertig stellen bestätigt.

Windows - Heimatverzeichnis über eine Netzlaufwerkverbindung anbinden

Das Dialogfenster Windows-Sicherheit erscheint. Hier wird im oberen Eingabefeld die  Benutzerkennung (hier: xmuster) und im unteren Eingabefeld das zugehörige Kennwort erwartet. Wird das Optionsfeld Anmeldedaten speichern ausgewählt, bleibt  die Netzlaufwerkverbindung auch nach einem Rechnerneustart erhalten. Mit OK wird die Netzlaufwerkverbindung nun eingerichtet.

Windows - Heimatverzeichnis über eine Netzlaufwerkverbindung anbinden

Das verbundene Netzlaufwerk erscheint nun im Windows Explorer in der Kategorie Netzwerkadressen mit dem Bezeichner [home (\\smb.uos.de) (Z:)].

Windows - Heimatverzeichnis über eine Netzlaufwerkverbindung anbinden

Nutzen mehrerer Netzlaufwerk-Verbindungen

Für die Nutzung mehrerer SMB-Verbindungen unter verschiedenen Benutzerkennungen – beispielsweise einer für den persönlichen Speicherbereich unter der eigenen Benutzerkennung und einer für einen vorhandenen Web-Datenbereich unter der Benutzerkennung des Web-Administrators – sind unter Windows unterschiedliche Servernamen erforderlich.
Folgende alternative Servernamen stehen hierfür zur Verfügung:

  • smb.uos.de
  • smb-1.uos.de
  • smb-2.uos.de
  • smb-3.uos.de