Center for the Study of Conflict & Peace

Herzlich willkommen am CeCoP!

Das CeCoP verbindet For­schung, Lehre und Wissenschafts­kommunikation zu aktuellen Fragen im Kontext gewaltsamer Kon­flikte und  inter­nationalen wie innergesellschaftlichen Friedensprozessen. Seit 2021/22 bietet das CeCoP den inter­nationalen  Masterstudiengang Conflict Studies and Peacebuilding an, der Studierende mit inter­disziplinären Ansätzen aus der Friedens-­ und Konfliktforschung sowie mit beruflichen Praxisfeldern vertraut machen soll. Wir möchten mit unserer Arbeit einen zeitgemäßen Bei­trag zum Selbstverständnis Osnabrücks als „Friedens­stadt” leisten. Das CeCoP ist als Forschungsstelle Teil des   Institut für Sozial­wissenschaften und kooperiert mit anderen Forschungseinrichtungen an der Universität Osnabrück.

Study Peace in the City of Peace!

Aktuelles

Eine Frau steht vor der Uni Osnabrück und hält eine Urkunde in den Händen.
© Jens Raddatz

Spitzenforschung zur globalen Migration: Zwei-Millionen-Euro-Projekt startet an der Uni Osnabrück

Die Universität Osnabrück stärkt ihr Profil in der Migrationsforschung: Zum 1. September 2026 tritt Dr. Zeynep Şahin-Mencütek die neu eingerichtete Professur für „Global Migration and Politics“ an. Die international vernetzte Wissenschaftlerin bringt eine hochdotierte Förderung des Europäischen [...]

Gruppenfoto von zehn Personen – überwiegend jüngere Absolventinnen und Absolventen sowie ein älterer Professor – die vor dem historischen Eingangsportal der Universität Osnabrück stehen. Mehrere halten rote Mappen in den Händen. Der Schriftzug "Universität Osnabrück" ist über der blauen Tür zu sehen.

Mit Masterurkunde und Mut in die Zukunft

In diesem Sommer konnte das CeCoP erneut einer Gruppe von CSP-Studierenden zu ihren Abschlüssen beglückwünschen. Wir sagen “Danke!” für viele Jahre in Osnabrück und wünschen den Absolvent*innen alles Gute für die Zeit nach dem Studium.

Gemälde zeigt bunte stilisierte Hände, die nach einer Weltkugel greifen
© René van Haeften via flickr | CC BY-NC-SA 2.0

Flooding the zone with geopolitics oder Das Elend der Geopolitik

Spätestens seit Russlands Angriff auf die Ukraine dominiert das Reden über “Geopolitik”. Ulrich Schneckener diskutiert mit Politikwissenschaftler Klaus Schlichte dessen neues Buch “Das Elend der Geopolitik” und damit die Karriere eines Begriffs, der mehr verschleiert als erklärt.  Hier nachhören!