Center for the Study of Conflict & Peace

Herzlich willkommen am CeCoP!

Das CeCoP verbindet For­schung, Lehre und Wissenschafts­kommunikation zu aktuellen Fragen im Kontext gewaltsamer Kon­flikte und  inter­nationalen wie innergesellschaftlichen Friedensprozessen. Seit 2021/22 bietet das CeCoP den inter­nationalen  Masterstudiengang Conflict Studies and Peacebuilding an, der Studierende mit inter­disziplinären Ansätzen aus der Friedens-­ und Konfliktforschung sowie mit beruflichen Praxisfeldern vertraut machen soll. Wir möchten mit unserer Arbeit einen zeitgemäßen Bei­trag zum Selbstverständnis Osnabrücks als „Friedens­stadt” leisten. Das CeCoP ist als Forschungsstelle Teil des   Institut für Sozial­wissenschaften und kooperiert mit anderen Forschungseinrichtungen an der Universität Osnabrück.

Study Peace in the City of Peace!

Aktuelles

Dr. Maéva Clément steht zwischen den riesigen Buchstaben-Skulpturen auf einem Platz in Kapstadt.
© Maéva Clément

Gender, Peacebuilding und Versöhnung

Wie interagieren Gender und Peacebuilding? Maéva Clément interviewt dazu Expert*innen, Praktiker*innen und Community-Aktivist*innen in Johannesburg und Kapstadt.

Vortrag: Geoökonomie - Anatomie der neuen Weltordnung

Zölle, Exportkontrollen, Industriepolitik: Ist das Zeitalter der neoliberalen Globalisierung am Ende? Wer die neu entstehende Weltordnung begreifen will, muss sie aus der Perspektive der Geoökonomie betrachten. Diskutiert mit am 10. November!

Prof. Ulrich Schneckener im Gruppenfoto mit ukrainischen Studierenden des Seminars in Chernivtsi; im Hintergrund sind die Powerpoint-Folien mit ukrainischer Flagge zu sehen

Lehre, Forschung und Partnerschaft in Zeiten des Krieges

Gemeinsam mit ukrainischen Studierenden setzte sich Prof. Ulrich Schneckener unter dem Titel „Linking Security and Enlargement in times of War: The EU and Ukraine“ mit der Frage nach den ukrainischen EU-Perspektiven auseinander.

Podiumsdiskussion in Chernivsti: Ulrich Schneckener sitzt mit drei weiteren Gesprächspartnerinnen auf einer kleinen Bühne, davor drängen sich zahlreiche Zuhörer.

EU-Beitrittsperspektiven für die Ukraine

Ulrich Schneckener im politischen Gespräch mit der früheren Europaabgeordneten (MdEP) Rebecca Harms (B90/Die Grünen) und Prof. Anatoliy Kruglashov, Politikwissenschaftler an der der Chernivtsi National University.