Center for the Study of Conflict & Peace

Herzlich willkommen am CeCoP!

Das CeCoP verbindet For­schung, Lehre und Wissenschafts­kommunikation zu aktuellen Fragen im Kontext gewaltsamer Kon­flikte und  inter­nationalen wie innergesellschaftlichen Friedensprozessen. Seit 2021/22 bietet das CeCoP den inter­nationalen  Masterstudiengang Conflict Studies and Peacebuilding an, der Studierende mit inter­disziplinären Ansätzen aus der Friedens-­ und Konfliktforschung sowie mit beruflichen Praxisfeldern vertraut machen soll. Wir möchten mit unserer Arbeit einen zeitgemäßen Bei­trag zum Selbstverständnis Osnabrücks als „Friedens­stadt” leisten. Das CeCoP ist als Forschungsstelle Teil des   Institut für Sozial­wissenschaften und kooperiert mit anderen Forschungseinrichtungen an der Universität Osnabrück.

Study Peace in the City of Peace!

Aktuelles

Vortragsplakat: Titel und Kurzbeschreibung mit Bildausschnitt des Buchcovers von Dr. Birnbaum. Kontakt: daniel.mertens@uni-osnabrueck.de
© Daniel Mertens

Vortrag "Colonial Religion: Recognition and Resistance" mit Dr. Maria Birnbaum

Wie gestaltet Religion die internationale Ordnung? Dr. Maria Birnbaum gibt Einblicke in die Rolle von Religionen im Kontext von Widerstandsbewegungen anhand zweier historischer Beispiele: British India und Palästina. Sei dabei am 12. Mai um 18 Uhr (15/308).

Zerstörtes Haus in der Ukraine nach einem russischen Raketenangriff
© European Union, 2023, Photographer: Oleksandr Rakushnyak via flickr / CC BY-NC-ND 2.0

Russlands Angriffskrieg und die (Un)Sicherheit der Zukunft

Ulrich Schneckener, Nicole Deitelhoff und Gwendolyn Sasse diskutieren die Folgen des russischen Angriffskriegs für die Friedens- und Konfliktforschung und für das weltweite Konfliktgeschehen in der neuen Folge des Podcasts "Roundtable Osteuropa".

Profilbilder der drei Gastlehrenden: v.l.n.r.: Steiner, Anderson, Havrylyuk. Zudem sind die Logos des IfS und des CeCoP zu sehen.
© Hannes Kohlhoff

Kriegsrhetorik, Mediation und die Psychologie von Vorurteil und Gewalt

Das CeCoP freut sich, im Sommersemester 2026 neue Gastlehrende aus der Ukraine, Schweden und den USA begrüßen zu dürfen. Neben gemeinsamer Arbeit und internationalem Austausch werden eigene Seminare die Lehre in der Friedens- und Konfliktforschung bereichern.