Exkursionen
Exkursion in die Blaudruckerei in Einbeck
Im Rahmen des Ausstellungsseminares „Ein Kleid für den Tisch“ nahmen Studierende unter der Leitung von Bärbel Schmidt an einem Workshop in der Blaudruckerei in Einbeck teil. Ulf Ahrens, Eigentümer der seit 1638 bestehenden traditionellen Einbecker Blaudruckerei, führte in die Kunst des Blaudruckens ein. Blaudruck zählt seit 2018 zum immateriellen Weltkulturerbe. Für die Studierenden ist die praktische Erfahrung des Blaudruckens eine wichtige Grundlage für die geplante Ausstellung "Blau", die am 27. März 2026 im Schafstall in Bad Essen eröffnet wird. Im Workshop entstanden erste Ausstellungsobjekte. Gemeinsam mit der Künstlerin Nike Gerochristodoulou, die Cyanotypien präsentiert, zeigen die Studierenden ihre Recherchen und Objekte zum Blaudrucken in Georgien und Deutschland. Die Osnabrücker Filmenthusiasten hielten den Prozess des Blaudruckens mit der Kamera fest und erstellen einen Film über Blaudrucken für die Ausstellung. Gefördert wird die Ausstellung von der Schroubek-Stiftung, München.
Foto: Bärbel Schmidt.
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Blaudruckwerkstatt Jever
Im Rahmen eines Kooperationsbesuchs der Staatlichen Kunstakademie Tiflis fand eine Exkursion in die Blaudruckwerkstatt in Jever statt. Die beiden Länder Deutschland und Georgien verbindet das gemeinsame textile UNESCO-Weltkulturerbe des Blaudrucks, der in Georgien mit Lurji Supra als Blue Table Cloth und mit lebendigen Blaudruckwerkstätten in Niedersachsen und dem übrigen Deutschland eine besondere Bedeutung hat. Die Besuchswoche der georgischen Gäste beinhaltete neben der Exkursion nach Jever den mehrtägigen Workshop "Inspiration from the Blue Table Cloth in Batik Technik" sowie eine Besichtigung des Tuchmacher Museums Bramsche.
Foto: Lucia Schwalenberg
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Amsterdam-Exkursion
Die Ausstellung Unravel - the power and politics of textiles in art im Stedelijk Museum war das Ziel einer Amsterdam-Exkursion. Textilien sind Bestandteil des täglichen Lebens und Medium in der Kunst. Sie wecken Erinnerungen, repräsentieren Überzeugungen und erzählen persönliche Geschichten mit gesellschaftem Bezug. Die Ausstellung im Stedelijk Museum untersucht die Rolle von Textilien in der Kunst mit folgenden Schwerpunkten: Subversive Stitch (Widerstand gegen Textilien als Frauenarbeit), Fabric of Everyday Life (gelebte Erfahrungen), Borderlands (sichtbare und unsichtbare Grenzen), Bearing Witness (Gesellschaftspolitik), Wound and Repair (Mittel zur Heilung), Ancestral Threads (überliefertes und alternatives Wissen). Neben Pionier:innen der Textilkunst nutzen viele junge Künstler:innen textile Materialien und Techniken. In der Ausstellung vertreten sind u. a. Magdalena Abakanowicz, Igshaan Adams, Sanford Biggers, Louise Bourgeois, Diedrick Brackens, Jagoda Buić, Feliciano Centurión, Judy Chicago, Myrlande Constant, Cian Dayrit, Tracey Emin, Gee’s Bend/Lorraine Pettway, Jeffrey Gibson, Harmony Hammond, Sheila Hicks, Tau Lewis, Ibrahim Mahama, Georgina Maxim, Antonio Pichillá Quiacaín, Faith Ringgold, Zamthingla Ruivah, Hannah Ryggen, Lenore Tawney, Cecilia Vicuña, T. Vinoja und Sarah Zapata. Auf einer geführten Tour setzten sich die Studierenden aktiv mit Textilkunst auseinander. Im Vorfeld und nach der Exkursion bestand die Möglichkeit zur Erkundung Amsterdams, wie des Repaircafés De Steek oder der Denim City im Kulturzentrum De Hallen sowie zur Marktrecherche in der alternativen Modeszene Amsterdams.
Foto: Lucia Schwalenberg
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Exkursion zur Deutschen Bundesstiftung Umwelt DBU
In der Ausstellung Jetzt geht‘s rund im Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück dreht sich alles um die Vermittlung von Nachhaltigkeit. Dazu gehören Fragen wie: Was wäre, wenn wir Produkte möglichst lange nutzen? Wenn Abfälle Rohstoff für Neues sind? Wenn Dinge länger leben, indem wir reparieren oder tauschen? So zu wirtschaften, nennt man Circular Economy. Im Gegensatz dazu bedeutet die herkömmliche lineare Wirtschaft, dass Produkte wie Smartphones, T-Shirts oder Sneaker häufig nur kurz genutzt und dann weggeworfen werden. Das führt zu knappen Ressourcen, wachsenden Müllbergen, schädlichen Abgasen und Abwässern. So zu produzieren und zu konsumieren gefährdet unserer Umwelt und unsere Lebensgrundlagen. Die Ausstellung zeigt, wie es anders gehen kann. Unter Führung der Umweltjournalistin und pädagogischen DBU-Mitarbeiterin Wiebke Lenz und Assistenz des Praktikanten Jan Pohlmann besuchten 25 Studierende des Textilen Gestaltens die Ausstellung der DBU in Osnabrück. An interaktiven Stationen gestalteten die Exkursionsteilnehmer:innen virtuell einen kreislaufgerechten Sneaker und setzten sich mit Rohstoffen wie Gummi, Pilzen oder Sand auseinander. Das Angebot richtet sich an angehende Lehrkräfte für die Weitergabe im Schulalltag. In Teams entwickelten die Exkursionsteilnehmer:innen Ideen zum Kreislaufdenken und sammelten Material für die spätere Arbeit mit Schüler:innen in der Schule. Bestandteil der Exkursion war ein Gedankenaustausch über die Aufgaben der DBU als einer der größten Umweltstiftungen Europas und der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) als einem Studienschwerpunkt im Fachgebiet Textiles Gestalten.
Foto: Lucia Schwalenberg
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Exkursion zu JAB Anstoetz
Bei einer Exkursion zu JAB Anstoetz in Bielefeld erhielten Studierende des Textilen Gestaltens Einblicke in die Arbeitsweise des größten Stoffverlages der Welt. Das 1946 gegründete deutsche Familienunternehmen bietet eine hochwertige Palette von Inneneinrichtungsstoffen und Möbeln in weltweiten Showrooms von Paris, Mailand, Tokio bis New York. Von den rund 1.400 Mitarbeiter:innen ist ein Großteil im Stammhaus in Bielefeld beschäftigt. Zum Firmenkomplex gehören die Bielefelder Werkstätten in Form einer Manufaktur für die handwerkliche Fertigung von Polstermöbeln. Hier bearbeiten Polster:innen, Näher:innen, Raumausstatter:innen und Tischler:innen in aufwändiger Handarbeit Aufträge für Einrichtungsgeschäfte weltweit. Die Studierenden hatten die Gelegenheit zum Gespräch mit Mitarbeiter:innen in den Produktionsabteilungen von der Polsterei über den Zuschnitt bis zum Lager. Beeindruckend waren u. a. die Vielfalt der handwerklichen Techniken, die Liebe zum Detail, der hohe Qualitätsanspruch, die hauseigene Ausbildung und die Inklusion über die Integration betreuter Mitarbeiter:innen aus Bethel. Ein Highlight war der Besuch des neueröffneten firmeneigenen Treffpunkts frei[raum] genauso wie der Abschluß im Fabrikverkauf, wo die Studierenden textile Materialien für ihre aktuellen Projekte aussuchen durften. Die Exkursion war aus dem Seminar Sitzwerk - Nachhaltiges Möbeldesign entstanden. In diesem Semiar unter der Leitung des Raumausstattermeisters Klaus Schmidt und der Unterstützung des Tischlermeisters Jürgen Menkhaus ging es um die Entwicklung funktionstüchtiger Sitzmöbel unter Berücksichtigung des schonenden Einsatzes von Ressourcen. Ein wichtiger Aspekt war die Kooperation zwischen Universität, Handwerk und Industrie. Die Auseinandersetzung mit handwerklichen und industriellen Arbeitszusammenhängen erweitern den Erfahrungshorizont und den Lebensweltbezug der Textilstudierenden. Für das Seminar hatte JAB Anstoetz als Kooperationspartner sämtliche textilen Materialien gesponsert. Ein großer Dank geht an die JAB-Innenarchitektin Diane Beckmann und den Werkstattleiter der JAB-Polsterei Matthias Brökelmann für den vielschichtigen und kostbaren Exkursionstag.
Foto: Lucia Schwalenberg
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Exkursion nach Wien
Die Exkursion nach Wien startete mit einer Führung durch das MAK Wien. Die Sonderausstellung Confessions of a T-Shirt setzt sich mit den Auswirkungen der Modeindustrie auf Mensch und Natur auseinander. Die Schau präsentiert lösungsorientierte Projekte für ein zukunftsfähiges Modedesign. Im MAK Geymüllerschlössel ging es in der von Flora Miranda kuratierten Ausstellung (Con)temporary Fashion Showcase um Haute Couture. Die Studierenden präsentierten Kurzreferate zu Objekten der Designerin, die sich vor allem mit A.I., Big Data und Feminismus beschäftigten. Bei einem Besuch des re:pair Festivals im Wiener Volkskundemuseum hielt der Textilforscher Walter Bruno Brix einen Vortrag zum japanischen Motto Mottainai - verschwende nichts. Brix präsentierte Textilien aus dem ostasiatischen Raum, bei denen selbst kleine Stoffstücke repariert oder recycelt wurden. Nachfolgend vertieften sich die Teilnehmer:innen in einen Vortrag über die historische Entwicklung des Nähkästchens, den unsere Studierende Anja Leshoff für die ausgefallene Referentin übernommen hatte. Den Abschluss bildete ein Workshop von Walter Bruno Brix, bei dem die Teilnehmer:innen mitgebrachte Textilien mithilfe der Sashiko-Technik reparieren konnten. Zwischendurch nutzten die Studierenden die Gelegenheit, das Belvedere, das Sigmund-Freud-Museum, den Flohmarkt, den Prater, Secondhandläden und die Wiener Kaffeehäuser zu besuchen.
Foto: Lesley-Ann Baldwin
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Exkursion nach Venedig
Ziel der Studienreise nach Venedig war die Biennale Arte, die weltweit größte Kunstausstellung, die alle zwei Jahre in der italienischen Lagunenstadt stattfindet.
Im Rahmen der Exkursion besuchten die Teilnehmer:innen die Giardini della Biennale, eine von Napoleon errichtete Parkanlage. Hier wurde in einem zentralen Ausstellungsgebäude und in 29 Länderpavillons eine große Vielfalt an Kunst gezeigt. In der ehemaligen Schiffswerft Arsenale fiel die enorme Bandbreite an textilen Exponaten auf, deren Kontext von den Studierenden in Form von Referaten ausgearbeitet wurde. Ein Tag stand der Gruppe zur Verfügung, um sich durch die Gassen und Brücken Venedigs treiben zu lassen und dabei Ausstellungen, Museen, weitere Pavillons und den Markusdom zu besuchen.
Foto: Lucia Schwalenberg
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Exkursion nach Hannover
Makerspace Hafven und Use-less-Ausstellung
Erstmals nach drei digitalen Semestern fanden im Textilen Gestalten der Universität Osnabrück wieder reale Exkursionen statt. Eine der ersten führte die Studierenden nach Hannover in den Makerspace Hafven und die Use-less-Ausstellung im Museum August Kestner. Hafven-Mitgründer Christoph Zimmermann führte die Studierenden durch die Werkstätten und die Co-Working-Räume mit inspirierendem Gedankenaustausch im Hafven-Cafve. Im Anschluss ging es in die Ausstellung Use-less im Museum August Kestner. Herzlichen Dank für die Führung zum Thema Slow Fashion an Annika Wellmann und Einblicke in die Museumspädagogik an Anina Mangels und Jorina Hansen.
Foto: Lucia Schwalenberg
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Spinnerei Alvesrode
Im Rahmen der hybriden Lehre fand im Textilen Gestalten eine Videoexkursion in "Die kleine Spinnerei" der Agrarwirtin Carina Reso in Alvesrode am Deister statt. Carina Reso betreibt als Teil des landwirtschaftlichen Familienbetriebes eine eigene Spinnerei. Ziel ist es, sowohl die Wolle eigener Alpakas und Kaschmirziegen als auch Kundenaufträge von heimischen, regionalen Schafrassen zu verarbeiten, zu waschen, spinnen und zu färben. Dazu gehören Schafrassen wie Coburger Fuchs, Gotlandschaf oder Texelschaf. Dies ist aufgrund der modernen Spinnereitechnologie auch in Kleinmengen möglich. Carina Reso verbindet ein altes Traditionshandwerk mit neuester, moderner Technik und spinnt den Faden zu einer nachhaltigen, regionalen Produktion. Die Videoexkursion war Bestandteil der Lehrveranstaltung From the scratch - Textile Selbstversorgung: Vision oder Utopie mit Lucia Schwalenberg.
Foto: Lucia Schwalenberg
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Exkursion zur Nachhaltigkeitsmesse NEONYT
Die NEONYT ist eine Messe zum Thema Mode und Nachhaltigkeit. Die Messe ist eingebettet in die Fashion Week Berlin und fand im Januar 2020 im alten Flughafen Tempelhof statt. Nachhaltige Modelabels präsentierten ihre Kollektionen. Parallel fand die Konferenz FASHIONSUSTAIN statt. Die Messe richtet sich an Fachbesucher:innen. Aus dem Textilen Gestalten nahmen acht Studierende an der Exkursion zur Nachhaltigkeitsmesse NEONYT und der Konferenz FASHIONSUSTAIN teil. Einige Studierende verlängerten den Aufenthalt in Berlin, um die Ausstellung SLOW FASHION im Museum Europäischer Kulturen zu besuchen oder in der Atelier- und Second-Laden-Szene zum Thema Mode, Fair Fashion und Modekonsum zu recherchieren. Für 2021 ist ein Umzug der NEONYT zusammen mit der Fashion Week nach Frankfurt geplant.
Foto: Lucia Schwalenberg
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Exkursion in das Textile Research Centre Leiden
Fördermittel für textiles Forschungsprojekt
Bei einer Exkursion verschafften sich Studierende einen ersten Einblick in die Sammlung des Textile Research Centre in Leiden, Niederlande. Hintergrund ist ein von Bärbel Schmidt an das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur gestellter Antrag zum Themenschwerpunkt: Erzählstoff – Forschungsbasierte Notizen über das vestimentäre Gedächtnis des deutschen Kleidungsbestandes im Textiles Research Centre in Leiden, der positiv beschieden worden ist. Im Fokus des Projektes steht die im Textile Research Centre in Leiden gesammelte Kleidung deutscher Provenienz. Das TCR ist ein autarkes Forschungsinstitut, dass sich auf anthropologische und archäologische Themen im Bereich von Textilien und Kleidung spezialisiert hat. Aufgrund von personellen Kapazitäten sind noch nicht alle Textilien systematisch erfasst. Dies betrifft auch die in der Sammlung befindlichen Sammlungsstücke deutscher Herkunft. Eine Aufarbeitung könnte zu einem besseren Verständnis über Kleidungsstile in den Niederlanden und Deutschland führen. Zudem könnte über die Kleidungsstücke das alltägliche Kleidungsverhalten in beiden Ländern analysiert werden. Kleidung hatte in vergangener Zeit einen anderen Stellenwert im Leben der Menschen. Sie wurde über Generationen hinweg vererbt. Heute werden jährlich unzählige Kollektionen produziert. Viele Konsumenten und Konsumentinnen folgen er Vorgabe der Textilindustrie, indem sie ständig neue Kleidung kaufen und dabei nicht auf nachhaltige Produktionsbedingungen achten. Der Blick zurück auf einen anderen Umgang mit Kleidung und Textilien dient dazu, das Thema Bildung für eine nachhaltige Entwicklung zu vertiefen. In einem ersten Schritt soll eine Inventarisierung der Kleidungsstücke und Textilien von den Studierenden erfolgen. Im zweiten Schritt sollen deren Gebrauchsfunktionen, materieller Wert, Schmuck, Schutz oder deren gesellschaftlichem Ansehen ebenso erarbeitet werden wie bei vorhandener Provenienz Deutungen und Erinnerungen, die sich darin Ausdruck verschaffen.
Fotos: Bärbel Schmidt
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Inspirationsquelle Sri Lanka
Exkursion in ein Land mit reicher textiler Tradition
Eine Gruppe von Studierenden und Lehrenden des Textilen Gestaltens reiste im Frühjahr 2018 für drei Wochen zu einer Textilexkursion nach Sri Lanka. Sri Lanka ist ein Land mit reicher textiler Tradition insbesondere im Bereich der Weberei. Das Land befindet sich nach fast 30jährigem Bürgerkrieg im Wiederaufbau. In Sozialprojekten, Handwerkszentren und Manufakturen werden Handwebstühle aufgebaut und zur Produktion einheimischer Textilien verwendet, unabhängig von der Massenproduktion in industriellen Freihandelszonen. Voraussetzung für die erfolgreiche Vermarktung der handgewebten Textilien ist neben der handwerklichen Ausführung hochwertiges Design. Konkrete Aufgabe für die Exkursionsgruppe unter der Projektleitung von Bärbel Schmidt war die Unterstützung eines Sozialprojekts im ehemaligen tamilischen Bürgerkriegsgebiet im Norden Sri Lankas. Die Studierenden entwickelten und präsentierten Designs für handgewebte Textilien für WEAVE, ein Projekt, das alleinerziehenden Frauen, häufig tamilischen Kriegswitwen, durch die Arbeit in Kooperativen und an heimischen Webstühlen ein eigenes Einkommen ermöglicht. Weitere Bestandteile der Textilexkursion waren Besuche bei Textil-Hochschulen auf der Insel, in einem traditionellen Webdorf im Tamilengebeit, einer Färbe-Iniative in den Bergen Sri Lankas, bei Textilmanufakturen, TextilkünstlerInnen und –desigernInnen, dem National Crafts Council, dem Nationalmuseum Colombo und dem Goethe-Institut. Ermöglicht wurde die Vorbereitung von Kooperation und Exkursion durch internationale Kontakte der ehemaligen Osnabrücker Universitätsabsolventin, Mirja Kekeritz, die mit einem DAAD-Stipendium in Sri Lanka forscht.
Foto: Lucia Schwalenberg
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