International

Studierende mit Blütenschmuck
© Marie Hense

Internationale Partnerschaften

Erasmus-Studierende unserer Partnerhochschulen sind herzlich willkommen: Ergreifen Sie die Chance für ein inspirierendes Semester im Textilen Gestalten der Universität Osnabrück. Wir freuen uns auf Ihre Nachfrage. 

Ein Semester im Ausland bereichert das individuelle Studium durch neue Einblicke und Erfahrungen. Es bietet die Möglichkeit, ein fremdes Land und dessen Kultur kennenzulernen. Dies ist eine wertvolle Erfahrung im Studium und für das ganze Leben. Um Studierenden ein Auslandssemester zu ermöglichen, baut das Fachgebiet Textiles Gestalten seine internationalen Kontakte aus. Derzeit unterhält das Fachgebiet Textiles Gestalten Partnerschaften mit den folgenden internationalen Hochschulen:

Erasmus Partner:

Weitere Partner:

Das  Erasmus Programm bietet Unterstützung für einen ein- bis zweisemestrigen Studienaufenthalt an einer europäischen Partneruniversität:

  • Monatlicher Erasmus-Zuschuss (Förderhöhe je nach Ländergruppe)
  • Anerkennung von Leistungen aus dem Auslandsstudium
  • Betreuungsinfrastruktur für internationale Studierende an der Gastuniversität
  • Aufenthalt- und Fördermöglichkeit für bis zu zwölf Monaten

 Vor der Bewerbung für einen Auslandsaufenthalt bitte beachten:

  • Bitte informieren Sie sich vor der Bewerbung auf der Internetseite der Partneruniversität beispielsweise über Studienbedingungen, das Studienangebot, Semestertermine und Sprachanforderungen.
  • Da die Kooperation mit dem Fachgebiet besteht, müssen sie davon ausgehen, nur innerhalb dieses an der Partnerhochschule studieren zu können.
  • Erasmus-Studierende können in der Regel nicht länger als die vereinbarte Zeit im Ausland bleiben.

Weitere Informationen:

Mareike Tudor
Büro für Auslandsstudium & internationale Kooperationen | Office for Study Abroad & International Cooperation/Fachbereich Kultur- und Sozialwissenschaften | School of Cultural Studies and Social Sciences
Seminarstraße 33
D-49074 Osnabrück
GERMANY
 +49 541 969 4381

 Weitere Informationen des Fachbereichs

Foto: Marie Hense

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Lucia Schwalenberg Bärbel Schmidt Maya Kipiani in der Staatlichen Akademie der Künste Tiblisi
© Staatliche Akademie der Künste Tiblisi

Kooperationsreise Georgien

Textile Kultur an der Schnittstelle zwischen Ost und West

Textile Kultur, das Weltkulturerbe Blaudruck und die Berührungspunkte zwischen Ost und West waren die Hauptthemen einer Kooperationsreise nach Georgien von Prof.in Bärbel Schmidt und deren wissenschaftlichen Mitarbeiterin Lucia Schwalenberg. Länder wie Georgien an der Schnittstelle zwischen Europa und Asien sind geprägt von einem vielschichtigen Ansatz in Bezug auf Kulturgeschichte, zeitgenössischem Design und den Herausforderungen der Postsovietzeit. Georgien strebt die Wiederbelebung handwerklicher und industrieller Fertigkeiten und Techniken an. Universitäre und kulturelle Einrichtungen erforschen und aktivieren textile Techniken wie Blaudruck, Filzen, Weben und Seidenbearbeitung. Diese Techniken werden an der Staatlichen Kunstakademie in Tiflis gelehrt sowie von einer wachsenden Zahl von Textilkünstler:innen und Institutionen wie der Unesco unterstützt. Die Kooperationsreise wurde vom Deutschen Akademischen Austauschdienst/DAAD zur Vorbereitung für Mobilitätsprojekte mit Partnerländern gefördert. Zur Fortsetzung des Projektes werden in Georgien konkrete Kooperationsmöglichkeiten eruiert mit der Staatlichen Akademie der Künste, ihrem experimentellen Forschungslabor für Blaudruck/Lurja Supra, dem Staatlichen Seidenmuseum und regionalen Textilkünstler:innen sowie weiteren möglichen Institutionen.

Foto: Staatliche Akademie der Künste Tiblisi

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TextiieLab im Textilmuseum Tilburg, Niederlande
© Bärbel Schmidt

Kooperationsreise in die Niederlande und Belgien

Textile Studies, Craft Education and Makerspaces

Förderung durch Niedersächsisches Kultusministerium

Textile Studies, Craft Education und Makerspaces ist der Kern einer Förderung durch das Niedersächsische Kultusministerium für das Fachgebiet Textiles Gestalten der Universität Osnabrück. Nach einer Kooperationsreise nach Finnland im Sommer folgte eine Reise zu Makerspaces und Forschungsinstitutionen in die Niederlande und Belgien. Das Kultusministerium unterstützt das Kooperationsprojekt mit Fördermitteln aus dem Programm INTENSIVinternational zur Stärkung der europäischen Zusammenarbeit.

Internationalisierung ist ein Schwerpunktthema im Strategieprozess der Universität Osnabrück. Ziel ist die Steigerung des Austausches und die Generierung internationaler Nachwuchswissenschaftler*innen. Unter Berücksichtigung von Forschungsschwerpunkten sollen Forschungslandschaften mit einzelnen Ländern aufgebaut werden. Vor dem Hintergrund des Bildungsauftrages und der gesellschaftlichen Verantwortung der Universität gilt das besonders für Lehramtsstudiengänge. Ziel ist die Erhöhung der Standortattraktivität  in der internationalen Hochschullandschaft und die Gewinnung von internationalen Studierenden und Wissenschaftler*innen.

Das Fachgebiet Textiles Gestalten an der Universität Osnabrück bildet für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen aus. Damit kommt dem Fachgebiet eine besondere Aufgabe in der Bildung für nachhaltige Erziehung und in gestalterischen Kompetenzen zu.

Ein Bericht über die Reise:  Netherlands/Belgium Travelreport

Bildtext: Impressions from Netherlands and Belgium: TextielMuseum Tilburg/outside view; Textile Research Centre, Leiden/Gillian Vogelsang-Eastwood/Bärbel Schmidt; Texlab Liège/design station; Fashion for Good/Hul de Kes; Waag TextileLab/Michelle Vossen/Maro Pebo/Bärbel Schmidt; Waag TextileLab/guild auditorium; Waag TextileLab/Amsterdam; TextielLab Tilburg/jacquard weaving lab.

Weitere Informationen:

Prof.in Dr.in Bärbel Schmidt, 0541 969-4217, baerbel.schmidt@uni-osnabrueck.de

Dipl. Des. Lucia Schwalenberg, 0541 969-4219/05103 706423, lucia.schwalenberg@uni-osnabrueck.de

Fotos: Prof.in Dr.in Bärbel Schmidt/Dipl. Des. Lucia Schwalenberg

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Nahaufnahme Klöppeln
© Lucia Schwalenberg

Kooperationsreise Finnland

Drittmittelförderung durch Niedersächsisches Kultusministerium

Textile Studies, Craft Education und Makerspaces war der Kern einer Kooperationsreise des Textilen Gestaltens nach Finnland zu dortigen Hochschulen und Institutionen. Das Niedersächsische Kultusministerium unterstützt das Kooperationsprojekt mit Fördermitteln aus dem Programm INTENSIVinternational zur Stärkung der europäischen Zusammenarbeit in voller Höhe von 10.000 Euro. Das Projekt wird nun mit einer Konkretisierung der Zusammenarbeit und dem Ausloten von Kooperationsmöglichkeiten zwischen finnischen Hochschulen, der Universität Osnabrück als niedersächsischer Hochschule und dem niederländischen Textile Research Centre in Leiden fortgesetzt.

Internationalisierung ist ein Schwerpunktthema im Strategieprozess der Universität Osnabrück. Ziel ist die Steigerung des Austausches und die Generierung internationaler Nachwuchswissenschaftler*innen. Unter Berücksichtigung von Forschungsschwerpunkten sollen Forschungslandschaften mit einzelnen Ländern aufgebaut werden. Vor dem Hintergrund des Bildungsauftrages und der gesellschaftlichen Verantwortung der Universität gilt das besonders für Lehramtsstudiengänge. Ziel ist die Erhöhung der Standortattraktivität  in der internationalen Hochschullandschaft und die Gewinnung von internationalen Studierenden und Wissenschaftler:innen.

Das Fachgebiet Textiles Gestalten an der Universität Osnabrück bildet für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen aus. Damit kommt dem Fachgebiet eine besondere Aufgabe in der Bildung für nachhaltige Erziehung und in gestalterischen Kompetenzen zu. Die nordischen Länder haben in der gestalterischen Bildung ein weit über die Schulbildung hinausgehendes Verständnis in Form einer sogenannten Craft Education. Das Ziel ist lebenslanges Lernen als generations-, kultur- und disziplinübergreifendes Bildungskonzept. Besonderen Ausdruck findet diese Craft Education neben der Ausbildung an Universitäten in partizipatorischen Makerspaces. Internationale Ansprechpartner*innen sind in Finnland Universitäten in Rovaniemi, Turku/Rauma und Helsinki/Eespo.

Foto: Lucia Schwalenberg

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