FuturMig - Wissenschaftsraum ›Zukünfte der Migration‹

Der Wissenschaftsraum beschäftigt sich mit Vorstellungen und Strategien zur Gestaltung von migrationsgesellschaftlichen Zukünften in politischen, medialen und sozialen Debatten, mit einem Fokus auf Bildungskontexte und die Migrationsforschung selbst. ›FuturMig‹ führt hierzu verschiedene empirische Studien durch, unternimmt eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme, richtet eine internationale Gastprofessur ein und entwickelt ein Anschluss-Verbundforschungsvorhaben.

Im niedersächsischen Wissenschaftsraum ›FuturMig‹ (2025–2029) kooperieren das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück, das Zentrum für Globale Migrationsforschung (CeMig) der Georg-August-Universität Göttingen, das Zentrum für Bildungsintegration (ZBI) der Universität Hildesheim, das Leibniz-Institut für Bildungsmedien/Georg-Eckert-Institut (GEI), Braunschweig, und das Museum Friedland.

Der Wissenschaftsraum wird vom IMIS koordiniert und kooperiert eng mit dem Sonderforschungsbereich ›Produktion von Migration‹.

Der Wissenschaftsraum wird vom IMIS koordiniert und kooperiert eng mit dem  Sonderforschungsbereich ›Produktion von Migration‹. Mit dem Programm „Wissenschaftsräume“ unterstützen das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung die Kooperation zwischen niedersächsischen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.

FuturMig Lecture Series

FuturMig Lecture Series mit Prof. Dr. Aysun Doğmuş (TU Berlin) am 17. März 2026, 16.15 - 17.45 Uhr

"Zukunft im Kontext von Rassismus imaginieren“

Newsflash

Eine Gruppe Menschen schaut in die Kamera
© Vera Hanewinkel

Start des niedersächsischen Wissenschaftsraums

Bei Migration gehen die Debatten selten über Problembeschreibungen hinaus. Eine andere Perspektive wagt der niedersächsische Wissenschaftsraum "Zukünfte der Migration" (FuturMig).