Archäologie der Römischen Provinzen
Die Archäologie der Römischen Provinzen beschäftigt sich mit der Kulturgeschichte sowie den baulichen und materiellen Hinterlassenschaften der Zeiten, in denen entsprechende Regionen zum Römischen Reich gehörten. Dazu zählen auch immer Phasen intensiven Austausches, die häufig der Eingliederung in das Imperium vorausgingen ebenso wie Übergangsphasen zu den Nachfolgereichen im Frühmittelalter. Die genauen Daten sind dabei regional recht unterschiedlich. Auch Gebiete, mit denen Rom in intensivem Kontakt stand, sei er politischer oder ökonomischer Natur, werden mit einbezogen.
Unsere Quellen sind Ausgrabungsbefunde (Mauern, Schichten, Gruben, Gräber) und Fundmaterial (beispielsweise Münzen, Keramik, Metallfunde), die jeweils anhand von Fachliteratur eingeordnet und ausgewertet werden. Außerdem verwenden wir im Rahmen der komplexen Methode auch die althistorischen Quellen sowie epigraphische und ikonographische Zeugnisse.
In Osnabrück steht vor allem die Erforschung antiker Konflikte im Mittelpunkt, was sich in erster Linie im Kooperationsprojekt mit dem Museum und Park Kalkriese niederschlägt.
Neuigkeiten
Keine Nachrichten verfügbar.
Veranstaltungen
Keine Nachrichten verfügbar.