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European Legal Studies Institute

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Herzlich willkommen

auf den Seiten des European Legal Studies Institute (ELSI)! Die am Institut wirkenden Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, Prof. Dr. Christoph Busch, Prof. Dr. Oliver Dörr, Prof. Dr. Thomas Groß, Prof. Dr. Mary-Rose McGuire, Prof. Dr. Hans Schulte-Nölke, Prof. Dr. Sören Segger-Piening und Prof. Dr. Fryderyk Zoll freuen sich über Ihr Interesse an ihrer Arbeit.  Informieren Sie sich gerne über die Veröffentlichungen, die Veranstaltungen des Instituts, seine Forschungsbibliothek sowie seine Kooperationspartner. Sie finden außerdem Informationen über die Lehre der Professoren, insbesondere in den Schwerpunktbereichen, SPB 1, SPB 3, SPB 4 und SPB 5. Internationale Gäste können sich über das Institut informieren und erhalten Tipps für einen Forschungsaufenthalt am ELSI.

Aktuelles

Young Research Forum on Legal Studies 2026

Das European Legal Studies Institute Osnabrück freut sich, einen Call for Papers für das „Young Research Forum on European Legal Studies“ 2026 aufzurufen, das am 3. und 4. Dezember 2026 an der Universität Osnabrück stattfinden wird. Das Forum widmet sich der interdisziplinären und rechtswissenschaftlichen Forschung mit Schwerpunkt auf aktuellen Themen und Entwicklungen in verschiedenen Rechtsgebieten der Europäischen Union. Wir suchen derzeit Beiträge von Doktoranden, Postdoktoranden und Nachwuchswissenschaftlern, die daran interessiert sind, sich mit ihren Vorträgen an dem Forum zu beteiligen.

Die Frist für die Einreichung endet am 31. Juli 2026.

 Weitere Informationen (PDF, 475 kB)

Ankündigung Young Research Forum 2026
© Universität Osnabrück
Saal ELMC
© Hedda Horstick

European Law Moot Court im ELSI

Auch in diesem Jahr wird die Universität Osnabrück am European Law Moot Court (ELMC) teilnehmen – einem simulierten Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof. Sowohl in einer Schriftsatzphase, als auch in mündlichen Verhandlungen treten Studierende aus ganz Europa auf dem Gebiet des Unionsrechts gegeneinander an. Wer Lust hat, die Universität Osnabrück in diesem internationalen Wettbewerb zu vertreten, ist ab sofort eingeladen, sich zu bewerben! 

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Lecture Series on "Law & Technology"

The European Legal Studies Institute will host a lecture series on “Law & Technology” in cooperation with the Osnabrück branch of the German Research Center for Artificial Intelligence. Professors & Practitioners working in the field of AI, Autonomous Robots, AR, Big Data, Digital Twins and the Internet of Things will share their knowledge and insights with us and are happy to take your questions.
The next lecture will be on the topic "Concept of personal data in EU data protection law: lastest developments and critical reflections" given by Prof. Dr. Nadezhda Purtova, Utrecht University.
Thursday, 2 July 2026, 6-8 p.m., room 44/E04

 Programme (PDF, 162 kB)

Ringvorlesung Sommersemester 2026
Verfassungsrechtlicher Moot Court im ELSI
© Svenne Carstensen

Verfassungsrechtlicher Moot Court wieder ein voller Erfolg!

Am 15. und 16. Juni 2026 fand in den Räumen des ELSI zum 19. Mal der Verfassungsrechtliche Moot Court statt. In diesem Wettbewerb traten erneut Studierende des zweiten und vierten Semesters im Rahmen einer simulierten Gerichtsverhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht gegeneinander an. In zahlreichen Plädoyers vermochten sie mit kreativen Argumenten zur verfassungsrechtlichen Einordnung einer künstlerisch geprägten Versammlung zu überzeugen. In einem spannenden Finale konnten Catherina Amberg, Liv Brengelmann, Tabea Feldhaus und Matthew von Fintel den Wettbewerb schließlich für sich entscheiden. Tabea Feldhaus wurde darüber hinaus als beste Rednerin ausgezeichnet und mit einem Praktikumsplatz in der Kanzlei Hengeler Müller belohnt.

 

ELSI Lecture am 10. Juni 2026

Die nächste ELSI Lecture am 10. Juni 2026 hält Prof. Dr. Ulrich Schroeter von der Universität Basel. Er lehrt und forscht im schweizerischen, deutschen und europäischen Obligationenrecht (Schuldrecht), im nationalen und internationalen Handelsrecht, im Schiedsverfahrensrecht, im Völkervertragsrecht und im Finanzmarktrecht. Prof. Schroeter trägt zu folgendem Thema vor:
The Suitability and Sufficiency of Traditional Contract Law in Times of Digitalisation.
Digitalisation, including the emerging phenomenon of artificial intelligence, ranks as a major development of our times. Its technical novelties have triggered calls for an ‘update’ of various areas of private law, including the law of contracts. The lecture will critically investigate whether digitalisation does require any legislative changes to existing contract law, or whether traditional contract law is fit for digital purpose as it stands. It places this assessment into a broader discussion about the role of regional law harmonisation, in particular by the EU, and its increasing encroachment on core areas of contract law.

Mittwoch, 10. Juni 2026, 18:00 Uhr in Hörsaal 44/E03

Porträt Prof. Dr. Ulrich Schroeter
© Joyce Jung
Porträt Christoph Busch
© BMUV/Gateau

EU-Kommission beruft Professor Busch in Expertengruppe zur Verbraucherpolitik

Die Europäische Kommission hat am 30.4.2026 Herrn Prof. Dr. Christoph Busch erneut in die Consumer Policy Advisory Group berufen.

Der Expertengruppe gehören Vertreter von Verbraucher- und Wirtschaftsverbänden aus allen EU-Mitgliedstaaten sowie fünf Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an. Professur Busch ist bereits seit 2021 Mitglied der Expertengruppe und wurde für weitere fünf Jahre berufen.

Die Expertengruppe berät die Kommission bei der Umsetzung der im November 2025 beschlossenen  Verbraucheragenda 2030. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen des Verbraucherschutzes auf digitalen Märkten, nachhaltiger Konsum sowie die wirksame Durchsetzung von Verbraucherrechten.

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IJVO-Lecture mit Dr. Benedikt Schmitz

Die nächste IJVO-Lecture hält am 6. Mai 2026 um 18:00 Uhr (s.t.) Dr. Benedikt Schmitz, LL.M. zum Thema: „Andere Länder, andere Sitten? Zur autonomen Auslegung der Rechtswahlschranke in Artikel 6 Rom I-Verordnung“. Er ist Assistenzprofessor für Internationales Privatrecht und Vergleichendes Vertragsrecht an der Rijksuniversiteit Groningen. In seinem Vortrag wird er die autonome Auslegung des europäischen internationalen Privat- und Zivilverfahrensrechts als wesentlichen Bestandteil zur Sicherstellung eines einheitlichen Entscheidungseinklangs beleuchten. Dies ist besonders relevant, wenn der Inhalt einer Kollisionsnorm noch nicht Gegenstand einer Vorlage an den EuGH war. Er wird die Rechtswahlschranke des Artikels 6 Absatz 2 Rom I-Verordnung behandeln und sich dabei insbesondere der sogenannten „niederländischen Methode“ der getrennten Anknüpfung widmen.
Die Veranstaltung findet im European Legal Studies Institute in Raum 44/E03 statt.

Dr. Benedikt Schmitz
© B. Schmitz
ELSI Library
© UWE LEWANDOWSKI NEELMEYERSTRASSE2649082 OSNABRUECK

Neue Öffnungszeiten!

Auf Wunsch der Studierenden werden die Öffnungszeiten der Forschungsbibliothek im ELSI verlängert: die Bibliothek öffnet nun bereits um 8:00 Uhr und schließt um 18:00 Uhr. Die Öffnungszeiten gelten ab dem 24.11.2025 jeweils von Montag bis Freitag.